Philippinen Rundreise: Reisebericht – Inselhopping, Abenteuer & unvergessliche Momente
Ich hatte schon lange Lust, die Philippinen zu bereisen – und diese Reise hat wirklich alles übertroffen, was ich mir vorgestellt hatte! Wenn du beim Lesen merkst, dass du genau auf so ein Abenteuer Lust hast und dir vorstellen kannst, selbst Teil dieser Reise zu sein, dann schau dir die Tour hier gerne einmal an: Philippinen für Einsteiger
Ankommen in Manila – der perfekte Start
Nach einem langen, aber überraschend entspannten Flug bin ich in Manila angekommen und wurde direkt am Flughafen abgeholt. Das war einfach super angenehm, weil man sich um nichts kümmern musste und ich direkt ins Abenteuer starten konnte.
Nach dem Check-in im Hostel habe ich erstmal ein bisschen die Stadt erkundet und versucht, anzukommen. Am Abend stand das erste Treffen mit meiner Reisegruppe auf dem Programm und ich habe mich direkt wohlgefühlt. Alle waren total offen und auf einer Wellenlänge. Genau das mag ich an Gruppenreisen: Man startet alleine und ist plötzlich mittendrin!
Beim gemeinsamen Abendessen auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Skyline von Manila wurde mir klar: Diese Reise wird richtig gut!

Moalboal – Ankommen im Paradies
Am nächsten Morgen ging es direkt weiter nach Moalboal. Der Flug mit anschließendem Transfer lief total unkompliziert. Unser Hotel lag direkt am Meer – besser geht’s eigentlich nicht. Der Nachmittag wurde ganz entspannt verbracht: Baden im Pool, Kartenspiele und einfach die Füße hochlegen. Genau das Richtige nach der Anreise.

Canyoning & Sardine Run – Adrenalin trifft Naturwunder
Am dritten Tag wurde es dann deutlich actionreicher: Canyoning! Wir sind durch Schluchten gewandert, von Klippen gesprungen und unter Wasserfällen durchgeschwommen. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich mich traue, aus 7 Metern zu springen – aber das Gefühl danach war unbeschreiblich!

Am nächsten Tag ging es direkt weiter mit dem nächsten Highlight: dem Sardine Run. Tausende Sardinen, die sich wie ein einziger großer Schwarm bewegen, dass sah wirklich unwirklich aus. Und als dann auch noch zwei Meeresschildkröten vor uns auftauchten, war das schon ein ziemlich besonderer Moment.
Abends saßen wir oft zusammen, haben uns das ein oder andere kühle Getränk gegönnt und beim Karaoke alles gegeben!
Von Cebu nach Coron – Kultur & Inselwechsel
Bevor es weiterging, haben wir noch die Simala Kirche besucht. Die sieht wirklich aus wie ein kleines Disney-Schloss und war ein toller Kontrast zu den Stränden.
Simala Kirche auf Cebu
Danach ging es per Flug weiter nach Busuanga und von dort nach Coron, wo der Tag beim gemeinsamen Dinner entspannt beendet wurde.
Coron – Freiheit auf dem Wasser
In Coron drehte sich viel um das Meer – und das war definitiv kein Problem! Die Schnorcheltouren dort sind einfach unglaublich schön. Klares, türkisfarbenes Wasser, Korallenriffe und überall bunte Fische. Für mich am schönsten war dieses Gefühl, einfach auf dem Boot zu sitzen, unterwegs zu sein und nicht genau zu wissen, was als nächstes kommt!


Wir haben auch den Mount Tapyas erklommen – eher viele Treppen als eine klassische Wanderung, aber die Aussicht oben lohnt sich total. Danach ging es zur Entspannung in die Maquinit Hot Springs.
Mount Tapyas in Coron auf Palawan
Entspannung in den Maquinit Hot Springs
Das absolute Highlight: 3 Tage Inselhopping von Coron nach El Nido
Die drei Tage auf dem Boot von Coron nach El Nido waren für mich das Highlight der ganzen Reise! Wir sind von Insel zu Insel gefahren, haben an komplett abgelegenen Stränden gehalten, geschnorchelt und einfach die Zeit genossen. Geschlafen haben wir in einfachen Strandhütten direkt am Meer, sehr basic, aber genau das hat es so besonders gemacht.
Man ist komplett raus aus allem, kein Empfang, kein Stress. Nur das Meer, die Natur und die Gruppe.
Gerade in diesen Tagen sind wir als Gruppe nochmal richtig zusammengewachsen. Abends saßen wir zusammen, haben gespielt, geredet, gelacht und teilweise auch einfach nur aufs Meer geschaut.

El Nido – Abenteuer & Entspannung
In El Nido angekommen war es dann wieder etwas lebendiger. Hier gibt viele kleine Cafés, Bars und Shops – eine richtig schöne Mischung und Urlaubsgefühle pur.
Wir haben den Canopy Walk gemacht, von oben auf El Nido geschaut und uns danach bei einer Massage entspannt.

Ein weiterer Tag führte uns mit dem Jeepney zu einer ökologischen Farm, wo wir mehr über das Leben vor Ort gelernt haben. Danach gab es ein Buffet am Strand und eine Tanzvorführung – ein schöner Einblick in die Kultur.
Zum Abschluss ging es noch zum Nacpan Beach, der wirklich einer der schönsten Strände der Reise war.

Port Barton – einfach mal nichts tun
Port Barton war dann bewusst ruhiger. Kein festes Programm und einfach mal Zeit haben für alles, auf das man Lust hat. Wir haben den Tag genutzt, um am Strand zu liegen, zu lesen und alles ein bisschen sacken zu lassen.

Letzte Highlights & Abschied
Eine letzte Bootstour hat nochmal alles zusammengebracht: Schnorcheln, kleine Inseln, gutes Essen und einfach ein richtig schöner letzter gemeinsamer Tag.
Auf dem Weg nach Puerto Princesa haben wir noch den berühmten Untergrundfluss besucht. Das Höhlensystem ist super beeindruckend und nochmal etwas ganz anderes als alles davor.
Zurück in Manila fiel uns der Abschied am nächsten Tag sehr schwer – aus einer Gruppe Fremder sind in diesen zwei Wochen wirklich enge Freunde geworden.
Fazit: Warum sich die Philippinen wirklich lohnen
Für mich war diese Reise eine perfekte Mischung aus Abenteuer, Entspannung und besonderen Momenten. Man erlebt unglaublich viel, sieht Orte, die man sonst wahrscheinlich nie entdecken würde und nimmt vor allem die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit.
Wenn du schon länger überlegst, auf die Philippinen zu reisen, kann ich nur sagen: Mach es!
Die letzten Tage der Philippinen Rundreise voller Freundschaft, Genuss und unvergesslicher Erinnerungen
