Überblick

Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise: Abenteuer im unbekannten Nordosten Südamerikas

Mach dich bereit für eine außergewöhnliche Abenteuer Rundreise durch eine Region Südamerikas, die selbst unter erfahrenen Reisenden noch als echter Geheimtipp gilt: den Guayana-Schild. Diese uralte geologische Formation prägt den Nordosten Südamerikas mit gewaltigen Flusssystemen, dichtem tropischem Regenwald, offenen Savannen, Tafelbergen und einer außergewöhnlich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt.

Genau hier führt dich diese Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise hin. Nicht nur zu bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern weit hinein in Regionen, die auf klassischen Südamerika-Routen kaum vorkommen. Du fliegst mit kleinen Flugzeugen über scheinbar endlosen Regenwald, fährst mit Booten auf abgelegenen Flüssen, übernachtest in Eco-Lodges mitten in der Natur und begegnest Kulturen, deren Geschichte eng mit dieser außergewöhnlichen Landschaft verbunden ist.

Das Besondere: Auf dieser 15-tägigen Rundreise durch Guyana, Suriname und Französisch-Guayana erlebst du drei völlig unterschiedliche Länder und Kulturräume auf einer einzigen Reise. Englisch-karibische Einflüsse in Guyana treffen auf die enorme kulturelle Vielfalt Surinames und schließlich auf französisch-kreolisches Lebensgefühl in Französisch-Guayana.

Und dazwischen? Einige der spektakulärsten Landschaften des Guayana-Schilds, Kaieteur Falls, der Iwokrama Rainforest, die weiten Savannen der Rupununi, der Suriname River und der tropische Regenwald im Landesinneren Surinames.

Was macht diese Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise so besonders?

Diese Reise lässt sich kaum in eine klassische Kategorie stecken. Sie ist Naturreise, Kulturreise und Abenteuer Rundreise zugleich. An einem Tag stehst du vor einem gewaltigen Wasserfall mitten im Regenwald, wenige Tage später suchst du in der Savanne nach Großen Ameisenbären und Riesenottern. In Suriname lernst du die Geschichte der Maroons kennen und in Französisch-Guayana wechselst du schließlich vom ehemaligen Straflager zu Europas Weltraumbahnhof.

Genau diese Gegensätze machen die Reise so außergewöhnlich.

Kaieteur Falls: eines der spektakulärsten Naturwunder Südamerikas

Schon die Anreise zu den Kaieteur Falls ist ein Erlebnis. Von Georgetown fliegst du mit einem kleinen Flugzeug über die gewaltigen Flusssysteme Guyanas und über Hunderte Kilometer tropischen Regenwald zum abgelegenen Kaieteur Nationalpark.

Dort stürzt der Potaro River rund 226 Meter in einer einzigen mächtigen Stufe in eine tiefe Schlucht. Was Kaieteur so beeindruckend macht, ist nicht nur die enorme Fallhöhe, sondern die Kombination aus Höhe, Wassermenge und seiner abgeschiedenen Lage mitten in nahezu grenzenlos wirkender Wildnis.

Auch rund um den Wasserfall wartet eine faszinierende kleine Welt. In riesigen Tank-Bromelien lebt beispielsweise der winzige Goldene Frosch, während mit etwas Glück der farbenprächtige Guayana-Felsenhahn entdeckt werden kann.

Iwokrama: tief hinein in den Regenwald von Guyana

Nach Kaieteur geht es noch tiefer ins Landesinnere Guyanas. Ein weiterer Flug bringt dich zum abgelegenen Iwokrama Forest, einem der spannendsten Naturgebiete dieser Reise.

Mit dem Boot fährst du über den Fluss, wanderst durch tropischen Regenwald und kannst den Turtle Mountain erklimmen. Oben öffnet sich der Blick über ein scheinbar endloses grünes Blätterdach.

In diesen Wäldern leben Rote Brüllaffen, Schwarzspinnenaffen, Tapire, Agutis und zahlreiche Vogelarten. Selbst Jaguare kommen hier vor. Eine Sichtung lässt sich in freier Natur natürlich niemals garantieren, aber genau diese Unberechenbarkeit macht das Naturerlebnis so spannend.

Über den Baumkronen auf dem Iwokrama Canopy Walkway

Eine völlig andere Perspektive auf den Regenwald bekommst du am Iwokrama Canopy Walkway. Hängebrücken und Beobachtungsplattformen führen hoch hinaus in die Baumkronen des Waldes.

Von bis zu rund 30 Metern Höhe blickst du in einen Lebensraum, der vom Boden aus kaum einzusehen ist. Besonders am frühen Morgen erwacht hier die Vogelwelt. Tukane, Arassaris, Kolibris und zahlreiche weitere Arten leben zwischen den Baumwipfeln, während mit etwas Glück Affen durch das Blätterdach ziehen.

Auch nach Einbruch der Dunkelheit lohnt sich der Blick in den Wald. Bei Nachtwanderungen zeigt sich eine vollkommen andere Tierwelt als während des Tages.

Karanambu und die Rupununi: Savanne statt Regenwald

Einer der größten Kontraste dieser Guyana Rundreise erwartet dich in der North Rupununi. Nach den dichten Regenwäldern verändert sich die Landschaft und öffnet sich zu weiten Savannen, Feuchtgebieten, Flusslandschaften und kleinen Waldinseln.

Mit dem Boot erreichst du die abgelegene Karanambu Lodge, die eng mit der Geschichte des Naturschutzes in Guyana verbunden ist. Die ehemalige Rinderfarm liegt inmitten eines riesigen Naturgebietes und ist ein idealer Ausgangspunkt für Tierbeobachtungen.

Hier erlebst du Guyana noch einmal von einer vollkommen anderen Seite.

Riesenotter, Schwarze Kaimane und Victoria amazonica

Die Flüsse und Feuchtgebiete rund um Karanambu gehören zu den Lebensräumen von Riesenottern. Mit dem Boot erkundest du den Rupununi River und hältst Ausschau nach den seltenen Tieren.

In den Gewässern wächst außerdem die beeindruckende Victoria amazonica, eine der größten Seerosenarten der Welt. Besonders am Abend öffnen sich ihre gewaltigen Blüten.

Wenn es dunkel wird, verändert sich die Szenerie erneut. Mit Lampen sucht ihr die Flussufer nach den reflektierenden Augen von Schwarzen Kaimanen und anderen nachtaktiven Tieren ab.

Auf der Suche nach Großen Ameisenbären in der Savanne Guyanas

Ein weiteres außergewöhnliches Tiererlebnis wartet in den offenen Graslandschaften der Rupununi.

Noch bevor die Hitze des Tages einsetzt, geht es hinaus in die Savanne. Ziel ist einer der faszinierendsten Bewohner Südamerikas, der Große Ameisenbär.

Die Tiere können eine beeindruckende Größe erreichen und ziehen auf der Suche nach Ameisen und Termiten durch die offenen Landschaften. Auch hier gilt: Eine Begegnung mit Wildtieren kann niemals garantiert werden. Doch allein die Fahrt durch ihren natürlichen Lebensraum gehört zu den besonderen Momenten dieser Reise.

Georgetown: Marktleben, Kolonialgeschichte und guyanische Küche

Guyana besteht aber nicht nur aus Wildnis. In Georgetown lernst du eine Hauptstadt kennen, deren Charakter von karibischen, südamerikanischen, indischen, afrikanischen und kolonialen Einflüssen geprägt wird.

Auf dem Bourda Market tauchst du gemeinsam mit einem lokalen Koch in das alltägliche Leben der Stadt ein. Zwischen tropischen Früchten, Gemüse, Fisch, Gewürzen und traditioneller Bush Medicine werden Zutaten für das spätere Mittagessen ausgesucht.

Bei der Stadtbesichtigung entdeckst du historische Holzbauten, den Stabroek Market, die St. George’s Cathedral und den Botanischen Garten.

Ein kulinarischer Höhepunkt ist anschließend das Backyard Café. Hier verwandelt Chef Delven die zuvor auf dem Markt ausgesuchten Zutaten in ein mehrgängiges Essen und zeigt dir Guyana von seiner genussvollen Seite.

Suriname: Maroon-Kultur, Regenwald und koloniales Paramaribo

Nach den Naturerlebnissen Guyanas beginnt der zweite Teil deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise.

Suriname überrascht mit einer kulturellen Vielfalt, die in Südamerika ihresgleichen sucht. Niederländische Kolonialgeschichte vermischt sich hier mit kreolischen, indischen, javanischen, afrikanischen und indigenen Einflüssen.

Paramaribo zwischen UNESCO-Welterbe und kultureller Vielfalt

Die historische Innenstadt von Paramaribo gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist geprägt von außergewöhnlichen historischen Holzbauten.

Fort Zeelandia, der Unabhängigkeitsplatz, der Präsidentenpalast und die große Holzkathedrale St. Peter und Paul erzählen von der kolonialen Vergangenheit der Stadt.

Besonders eindrucksvoll ist das unmittelbare Nebeneinander von Synagoge und Moschee. Es steht sinnbildlich für die kulturelle und religiöse Vielfalt, die Suriname bis heute prägt.

Auch außerhalb der Hauptstadt wird Geschichte sichtbar. Im Commewijne-Distrikt besuchst du ehemalige Plantagen und das Fort Nieuw Amsterdam. Die Orte erzählen von Kolonialherrschaft, Sklaverei, Plantagenwirtschaft und den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, die das heutige Suriname geprägt haben.

Mit dem Einbaumkanu tief hinein in den Regenwald Surinames

Dann lässt du die Hauptstadt hinter dir.

Von Paramaribo führt die Reise nach Atjoni. Dort endet die Straße und ein ganz anderes Reiseerlebnis beginnt.

Mit einem motorisierten Einbaumkanu fährst du auf dem Upper Suriname River weiter ins Landesinnere. Dichter Regenwald reicht bis an die Ufer, kleine Dörfer liegen entlang des Flusses und Stromschnellen unterbrechen immer wieder das ruhige Wasser.

Dein Ziel ist die abgeschiedene Danpaati River Lodge, mitten im tropischen Regenwald.

Hier bestimmen nicht Verkehrslärm und Straßenlaternen den Abend, sondern der Fluss, Vogelstimmen, Insekten und die Geräusche des Dschungels. Bei einer nächtlichen Bootsfahrt hältst du Ausschau nach Kaimanen und anderen nachtaktiven Tieren.

Pikin Slee und die Kultur der Saramaka Maroons

Eines der kulturell intensivsten Erlebnisse dieser Rundreise erwartet dich im Dorf Pikin Slee.

Hier lernst du die Kultur der Saramaka Maroons kennen. Ihre Vorfahren entkamen während der Kolonialzeit der Sklaverei auf den Plantagen und gründeten im schwer zugänglichen Regenwald eigenständige Gemeinschaften.

Viele ihrer Traditionen, Bräuche und Formen des Handwerks haben sich bis heute erhalten.

Im Saamaka Maroon Museum erfährst du mehr über ihre Geschichte und kulturelle Identität. Bei einer traditionellen Tanzvorführung werden Tänze wie Seketi, Awasa und Bandamba präsentiert und von deinem Guide erklärt.

Auch der Regenwald selbst wird zum Klassenzimmer. Bei einer geführten Wanderung erfährst du, wie Pflanzen traditionell als Lebensmittel, Baumaterial oder zu medizinischen Zwecken genutzt werden.

Französisch-Guayana: Strafkolonien, Raumfahrt und tropisches Frankreich

Zum Finale deiner Reise wartet noch einmal ein kompletter Perspektivwechsel.

Du überquerst den Maroni River und befindest dich plötzlich in Frankreich, mitten im tropischen Südamerika. Französisch-Guayana ist ein französisches Überseegebiet und damit Teil der Europäischen Union.

Kaum irgendwo auf dieser Reise liegen Vergangenheit, Gegenwart, Wildnis und Hightech so eng beieinander.

Saint-Laurent-du-Maroni und die Geschichte der Strafkolonien

In Saint-Laurent-du-Maroni besuchst du das Camp de la Transportation.

Die Anlage war während der Zeit der französischen Strafkolonien eine zentrale Durchgangsstation für deportierte Gefangene. Von hier wurden viele von ihnen auf Gefängnisse und Arbeitslager in Französisch-Guayana verteilt.

Noch heute vermitteln die erhaltenen Gebäude und Zellen einen eindrucksvollen Einblick in eines der dunkelsten Kapitel der französischen Kolonialgeschichte.

Raketen mitten im tropischen Regenwald

Nur wenig später könnte der Gegensatz kaum größer sein.

In Kourou besuchst du das Centre Spatial Guyanais, Europas Weltraumbahnhof nahe dem Äquator.

Zwischen tropischem Grün befinden sich Montagehallen, Kontrollzentren und gewaltige Startanlagen für Raumfahrtmissionen. Genau diese Kombination macht Französisch-Guayana so außergewöhnlich.

Noch wenige Tage zuvor warst du in der Rupununi auf der Suche nach Ameisenbären und Riesenottern. Jetzt stehst du an einem Ort, von dem Raketen ins Weltall starten.

Der Besuch des Raumfahrtzentrums kann rund um Raketenstarts, aus technischen Gründen oder aufgrund von Sicherheitsbestimmungen kurzfristig angepasst werden. Mit außergewöhnlichem Glück fällt dein Aufenthalt sogar mit einem Raketenstart zusammen.

Îles du Salut: auf den Spuren von Papillon und Alfred Dreyfus

Vor der Küste von Kourou liegen die Îles du Salut, die häufig pauschal als „Teufelsinseln“ bezeichnet werden.

Mit dem Katamaran fährst du hinaus auf den Atlantik und erreichst die Île Royale. Dort kannst du ehemalige Zellenblöcke, Verwaltungsgebäude, eine Kirche und weitere Überreste der ehemaligen Strafkolonie entdecken.

Zur Inselgruppe gehören außerdem Île Saint-Joseph und die eigentliche Île du Diable. Letztere kann aufgrund ihrer gefährlichen Küste nicht betreten werden. Zu ihren bekanntesten Gefangenen gehörte Alfred Dreyfus.

Weltberühmt wurde die Geschichte der Inseln außerdem durch Henri Charrière und sein Buch „Papillon“.

Heute steht die düstere Vergangenheit in einem beinahe surrealen Gegensatz zur tropischen Vegetation, zum Atlantik und zur Tierwelt der Inseln.

Cayenne: französisch-kreolisches Finale deiner Rundreise

Deine Reise endet in Cayenne, der Hauptstadt von Französisch-Guayana.

Französische Einflüsse treffen hier auf kreolische Kultur und tropisches Südamerika. Rund um die Place des Palmistes, das Fort Cépérou und die historischen Viertel kannst du die letzten Eindrücke einer Reise sammeln, bei der sich Landschaft, Kultur und Geschichte beinahe täglich verändert haben.

Eine Südamerika Rundreise für echte Entdecker

Diese Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise ist keine gewöhnliche Südamerika Rundreise.

Du fliegst mit kleinen Flugzeugen über endlosen Regenwald, stehst vor den gewaltigen Kaieteur Falls, wanderst durch den Iwokrama Forest und blickst vom Canopy Walkway in die Baumkronen.

Du fährst auf dem Rupununi River auf der Suche nach Riesenottern und Schwarzen Kaimanen, hältst in der Savanne Ausschau nach Großen Ameisenbären und lernst anschließend das bunte Leben Georgetowns kennen.

In Suriname reist du per Einbaumkanu tief in den Regenwald, begegnest den Saramaka Maroons und erfährst, wie stark Geschichte und Kultur mit den Flüssen und Wäldern des Landes verbunden sind.

Und in Französisch-Guayana wechselst du innerhalb weniger Tage von ehemaligen Strafkolonien zu einem der wichtigsten Raumfahrtzentren Europas.

Dabei solltest du wissen: Diese Reise ist intensiv und abenteuerlich. Kleine Flugzeuge, Bootsfahrten, längere Überlandstrecken, frühe Starts, wechselnde Straßenverhältnisse und Unterkünfte in abgelegenen Regionen gehören zum Erlebnis dazu.

Wer eine komfortable Rundreise von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit sucht, findet einfachere Möglichkeiten, Südamerika kennenzulernen.

Wer dagegen eine Region entdecken möchte, die noch weit abseits der klassischen Reiserouten liegt, bekommt hier etwas ausgesprochen Seltenes: echtes Entdeckergefühl.

Guyana, Suriname und Französisch-Guayana: drei Länder, die kaum jemand kennt

Kaieteur Falls, Iwokrama, die Rupununi-Savanne, Karanambu, Maroon-Kultur, tropische Flüsse, ehemalige Strafkolonien und Raketen im Regenwald: Es gibt kaum eine andere Rundreise, die innerhalb von nur 15 Tagen derart unterschiedliche Erlebnisse miteinander verbindet.

Guyana, Suriname und Französisch-Guayana sind kein Südamerika für Reisende auf der Suche nach den immer gleichen Postkartenmotiven. Sie sind Südamerika für Entdecker.

Und genau deshalb ist diese Reise etwas ganz Besonderes.

Reiseroute

Karte für Geheimtipp: verborgenes Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise

Inkludierte Leistungen

  • 15 Tage Rundreise durch Guyana, Suriname & Französisch-Guayana
  • 14 Übernachtungen wie beschrieben im Doppel- oder Zweibettzimmer
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf: 13x Frühstück, 12x Mittagessen, 6x Abendessen
  • begrenzte Auswahl lokaler Getränke an der Bar der Karanambu Lodge
  • alle Straßen- und Flusstransfers während der Rundreise
  • Inlandsflüge innerhalb Guyanas gemäß Reiseverlauf
  • Ausflug per Kleinflugzeug zu den Kaieteur Falls
  • Aktivitäten, Ausflüge und Besichtigungen wie im Reiseverlauf beschrieben
  • lokale englischsprachige Guides
  • Eintritts- und Nationalparkgebühr für den Kaieteur Nationalpark
  • Nutzungsgebühr für den Iwokrama Forest
  • Eintrittsgebühr für den Iwokrama Canopy Walkway
  • lokale Steuern und Mehrwertsteuer (VAT)

Optionale Leistungen

  • internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Einzelzimmerzuschlag 2026: ab 1.300 EUR
  • Einzelzimmerzuschlag 2027: ab 1.544 EUR
  • Flug Guyana → Suriname: ca. 335 EUR
  • Reiseversicherung: Reisestorno, Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch). Der Abschluss einer Reisegepäckversicherung ist ratsam. Unsere detaillierten Angebote kannst du hier nachlesen: Reiseversicherungen
  • optionale Ausflüge, Besichtigungen und Eintrittsgebühre, Flughafen- und Ausreisesteuernn
  • Mahlzeiten und Getränke, die nicht aufgeführt sind
  • persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Informationen zur Reise

1. Tag: Ankunft in Georgetown und Start deiner Guyana Rundreise

Willkommen in Guyana und damit am Ausgangspunkt deiner außergewöhnlichen Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise. Individuell reist du nach Georgetown, der lebendigen Hauptstadt Guyanas. Gerne unterstützen wir dich bei der Suche nach passenden internationalen Flügen und stellen dir auf Wunsch ein individuelles Flugangebot zusammen.

Der Transfer vom Cheddi Jagan International Airport nach Georgetown ist nicht im Reisepreis enthalten, kann aber optional für dich organisiert werden.

Deine erste Unterkunft ist die traditionsreiche Cara Lodge. Das historische Holzhaus stammt aus den 1840er-Jahren und gehört zu den charaktervollsten Unterkünften Georgetowns. Das ehemalige Wohnhaus wurde im Laufe seiner Geschichte von zahlreichen bekannten Persönlichkeiten besucht und vermittelt schon bei der Ankunft einen ersten Eindruck von der kolonialen Vergangenheit Guyanas.

Je nach Ankunftszeit kannst du den Rest des Tages entspannt angehen, dich vom Flug erholen oder bereits ein wenig durch Georgetown streifen. Noch ahnst du wahrscheinlich nicht, wie stark sich die Landschaft in den kommenden Tagen verändern wird: von der Atlantikküste über tiefen Regenwald bis in die weiten Savannen der Rupununi.

Aktivitäten: individuelle Anreise nach Georgetown, Freizeit Optionale Leistungen: Flughafentransfer nach Georgetown Übernachtung: Cara Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: keine

2. Tag: Kaieteur Falls, Naturwunder mitten im Regenwald von Guyana

Heute wartet bereits eines der größten Highlights deiner Guyana Rundreise auf dich: die spektakulären Kaieteur Falls.

Optional kannst du den Tag sehr früh mit einer geführten Vogelbeobachtung im Botanischen Garten von Georgetown beginnen. Die Gärten beherbergen eine erstaunliche Vielfalt tropischer Vögel. Mit etwas Glück entdeckst du unter anderem Papageien, Greifvögel und den auffällig rot gefärbten Blood-coloured Woodpecker, dessen Verbreitungsgebiet weitgehend auf die Guyanas beschränkt ist. In den Gewässern der Gärten leben außerdem Westindische Manatis.

Später erfolgt der Transfer zum Eugene F. Correia International Airport. Mit einem kleinen Flugzeug hebt ihr ab und fliegt über die gewaltigen Flusssysteme von Demerara und Essequibo sowie über Hunderte Kilometer nahezu ununterbrochenen tropischen Regenwald.

Mitten in dieser grünen Wildnis erscheint schließlich der Kaieteur-Wasserfall. Der Potaro River stürzt hier in einer einzigen gewaltigen Stufe rund 226 Meter in eine tiefe Schlucht. Gerade die Kombination aus großer Fallhöhe, enormer Wassermenge und der abgeschiedenen Lage macht Kaieteur zu einem der beeindruckendsten Wasserfälle Südamerikas.

Doch nicht nur der Wasserfall selbst ist außergewöhnlich. Rund um Kaieteur hat sich ein eigener kleiner Mikrokosmos entwickelt. In riesigen Tank-Bromelien lebt der winzige Goldene Frosch. Mit viel Glück lässt sich außerdem der prächtige Guayana-Felsenhahn beobachten. Unterhalb der Felskante nisten große Kolonien der Kaieteur-Segler.

Nach deinem Besuch fliegst du zurück nach Georgetown.

Wer abends noch Energie hat, kann optional in das sonntägliche Leben der Hauptstadt eintauchen. Entlang des Seawalls entstehen kleine Bars und Street-Food-Stände, Musik erklingt aus Autos und Einheimische treffen sich an der Atlantikküste. Alternativ kann ein Abendessen in einem indischen Restaurant organisiert werden.

Hinweis: Die Flüge zu den Kaieteur Falls sind wetterabhängig und unterliegen Mindestteilnehmerzahlen sowie den betrieblichen Bedingungen der Fluggesellschaft. Falls erforderlich, wird zunächst versucht, den Ausflug innerhalb des Reiseverlaufs zu verschieben.

Aktivitäten: Flug zu den Kaieteur Falls, Besuch des Kaieteur Nationalparks Optionale Aktivitäten: Vogelbeobachtung im Botanischen Garten, Georgetown Seawall & Street Food, Abendessen Übernachtung: Cara Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück

3. Tag: Iwokrama Rainforest, Turtle Mountain und Canopy Walkway

Jetzt geht es tief hinein in das wilde Herz Guyanas. Am Morgen wirst du zum Eugene F. Correia International Airport gebracht und steigst erneut in ein kleines Flugzeug. Unter dir erstreckt sich ein nahezu endloses grünes Dach aus tropischem Regenwald, bis ihr schließlich auf dem abgelegenen Fair View Airstrip landet.

Von hier geht es weiter zur Iwokrama River Lodge. Nach der Ankunft beginnt dein Naturabenteuer auf dem Wasser. Mit dem Boot fährst du flussaufwärts und kannst bereits unterwegs nach Vögeln und anderen Tieren Ausschau halten.

Anschließend startet die Wanderung auf den Turtle Mountain. Der Weg führt zunächst durch dichten Regenwald und schließlich hinauf auf etwa 360 Meter Höhe. Für den Aufstieg solltest du ungefähr 1 Stunde und 45 Minuten einplanen. Oben wirst du mit einem großartigen Blick über den scheinbar grenzenlosen Wald belohnt.

Auch der Weg selbst lohnt sich: Schwarzspinnenaffen, Rote Brüllaffen und zahlreiche Vogelarten leben in diesem Gebiet. Wer die Wanderung als zu anstrengend empfindet, kann alternativ eine Bootstour zum Stanley Lake unternehmen und dort nach Riesenottern und Schwarzen Kaimanen Ausschau halten.

Nach dem Mittagessen führt die Reise durch den Iwokrama Forest weiter. Die abgelegene Nord-Süd-Verbindung durch den Wald gehört zu den Gebieten, in denen immer wieder Jaguare beobachtet werden. Eine Sichtung lässt sich selbstverständlich nicht garantieren, doch schon die Möglichkeit macht jede Fahrt durch diesen ursprünglichen Lebensraum besonders spannend. Auch Tapire, Agutis, Tayras und zahlreiche Vogelarten kommen hier vor.

Dein Ziel ist die Atta Rainforest Lodge, nur wenige Hundert Meter vom berühmten Iwokrama Canopy Walkway entfernt.

Der Baumkronenpfad führt hoch hinaus in eine Welt, die Reisenden vom Waldboden normalerweise verborgen bleibt. Hängebrücken und Plattformen ermöglichen dir Ausblicke aus bis zu rund 30 Metern Höhe direkt in die Baumkronen des Regenwaldes.

Hinweis: Einzelne Brücken oder Plattformen des Canopy Walkways können aufgrund von Wartungsarbeiten zeitweise nicht zugänglich sein. Der tatsächlich nutzbare Umfang richtet sich nach dem Zustand zum Reisezeitpunkt.

Aktivitäten: Inlandsflug nach Fair View, Bootsfahrt, Turtle Mountain oder alternative Bootstour, Fahrt durch den Iwokrama Forest, Iwokrama Canopy Walkway Übernachtung: Atta Rainforest Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Tag: Tierbeobachtungen in den Baumkronen des Iwokrama Forest

Noch vor Sonnenaufgang geht es zurück zum Iwokrama Canopy Walkway. Wenn der Regenwald langsam erwacht, beginnt eine der besten Zeiten für Tierbeobachtungen.

Aus der erhöhten Perspektive kannst du mit etwas Glück Rote Brüllaffen und Schwarzspinnenaffen durch die Baumwipfel ziehen sehen. Auch die Vogelwelt des Guayana-Schilds ist außergewöhnlich vielfältig. Tukane, Arassaris, Kolibris, Tangaren und zahlreiche weitere Arten leben in unterschiedlichen Höhenstufen des Waldes.

Nach dem Frühstück steht der Tag ganz im Zeichen des Iwokrama Regenwaldes. Gemeinsam mit den Guides erkundest du die Wanderwege rund um die Lodge. Neben Vögeln können dir farbenprächtige Insekten, Amphibien, Agutis oder Tapire begegnen.

Auch die Lichtung rund um die Atta Rainforest Lodge ist überraschend ergiebig. Hier wird regelmäßig der leuchtend rote Crimson Fruitcrow beobachtet, außerdem hält sich häufig eine Gruppe Schwarzer Hokkos in der Umgebung auf.

Wenn die Dunkelheit über den Regenwald hereinbricht, verändert sich die Geräuschkulisse vollkommen. Eine Nachtwanderung bietet die Möglichkeit, nachtaktive Tiere zu entdecken, die tagsüber kaum zu sehen sind.

Wildtierbeobachtungen sind natürlich nie planbar. Genau darin liegt ein großer Teil des Reizes: Du bewegst dich nicht durch einen Tierpark, sondern durch einen intakten tropischen Lebensraum.

Aktivitäten: Canopy Walkway bei Sonnenaufgang, geführte Natur- und Tierbeobachtungen, mögliche Nachtwanderung Übernachtung: Atta Rainforest Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Vom Iwokrama Regenwald zur Karanambu Lodge in der Rupununi-Savanne

Nach einem letzten morgendlichen Besuch am Canopy Walkway verlässt du die dichten Regenwälder von Iwokrama. Doch die Wildnis ist damit längst nicht vorbei.

Die Reise führt zunächst nach Ginep Landing. Dort wechselst du vom Fahrzeug ins Boot und folgst dem Rupununi River zur abgelegenen Karanambu Lodge.

Bereits diese Bootsfahrt ist Teil des heutigen Naturerlebnisses. Entlang dieses Flussabschnitts leben mehrere Familien von Riesenottern. Augen offen halten lohnt sich also.

Karanambu ist ein ehemaliges rund 110 Quadratmeilen großes Rinderfarmgebiet in der North Rupununi und war viele Jahre das Zuhause der bekannten Naturschützerin und Riesenotter-Expertin Diane McTurk. Das Gebiet umfasst Savannen, Feuchtgebiete, Galeriewälder, Teiche und einen langen Abschnitt des Rupununi River. Diese Kombination unterschiedlicher Lebensräume sorgt für eine außergewöhnliche Artenvielfalt.

Am späten Nachmittag geht es erneut mit dem Boot hinaus. Ihr haltet Ausschau nach wilden Riesenottern und erreicht schließlich Gewässer, in denen die gewaltigen Blüten der Victoria amazonica wachsen. Die berühmte Riesenseerose öffnet ihre Blüten vor allem in den Abendstunden.

Auf dem Rückweg wird es noch einmal spannend. Mit Lampen sucht ihr die Ufer nach den reflektierenden Augen von Schwarzen Kaimanen und anderen nachtaktiven Bewohnern ab.

Übernachtet wird in der rustikalen Karanambu Lodge. Die traditionell gebauten Hütten verfügen über ein eigenes Bad und eine Veranda mit Hängematten. Luxus bedeutet hier vor allem eines: mitten in einer der spannendsten Naturlandschaften Guyanas zu sein.

Aktivitäten: Fahrt nach Ginep Landing, Bootsfahrt auf dem Rupununi River, Tierbeobachtungen, Victoria-Amazonica-Riesenseerosen, nächtliche Suche nach Kaimanen Übernachtung: Karanambu Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Auf der Suche nach Großen Ameisenbären in Guyanas Savanne

Heute lohnt sich das frühe Aufstehen ganz besonders. Noch bevor die Hitze des Tages einsetzt, fahrt ihr hinaus in die weiten Graslandschaften rund um Karanambu.

Das Ziel des Morgens ist einer der ungewöhnlichsten Bewohner Südamerikas: der Große Ameisenbär. Die offenen Savannen der North Rupununi gehören zu den Regionen Guyanas, in denen besonders gute Chancen bestehen, diese faszinierenden Tiere in freier Wildbahn zu beobachten.

Mit etwas Glück entdeckt ihr einen der bis zu rund zwei Meter langen Ameisenbären zwischen den Termitenhügeln auf der Suche nach seinem Frühstück. Sichtungen können selbstverständlich nie garantiert werden, doch die Exkursion führt gezielt in ihren natürlichen Lebensraum.

Anschließend kehrt ihr zum Frühstück in die Lodge zurück und könnt die besondere Atmosphäre von Karanambu genießen.

Je nach Bedingungen und Interesse folgt später eine weitere Exkursion. Möglich sind Bootsausflüge, Vogelbeobachtungen an Teichen oder Spaziergänge durch Waldinseln und Galeriewälder. Am Abend lohnt sich auch ein Blick auf die Savanne: Mehrere Nachtschwalbenarten und andere nachtaktive Vögel kommen hier vor.

Die Kombination aus Regenwald, Flusslandschaften und offener Savanne zeigt heute besonders eindrucksvoll, wie vielfältig Guyana landschaftlich ist.

Aktivitäten: morgendliche Safari zur Suche nach Großen Ameisenbären, weitere Natur- und Tierbeobachtungen Übernachtung: Karanambu Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Riesenotter, Rupununi-Savanne und Rückflug nach Georgetown

Du hast gestern keinen Ameisenbären entdeckt? Dann besteht heute Morgen möglicherweise eine weitere Chance. Alternativ könnt ihr den Rupununi River noch einmal per Boot erkunden und nach Riesenottern, Schwarzen Kaimanen und dem gewaltigen Arapaima Ausschau halten.

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von Karanambu.

Mit dem Fahrzeug geht es durch die Savannenlandschaft nach Lethem. Von dort fliegst du mit einem kleinen Linienflugzeug zurück zum Eugene F. Correia International Airport in Georgetown.

Nach mehreren Tagen tief im Regenwald und in der Rupununi wirkt die Rückkehr in Guyanas Hauptstadt fast wie ein kleiner Kulturschock.

Am Abend kannst du optional ein ganz besonderes kulinarisches Erlebnis buchen: ein Dinner beim Singing Chef. Der guyanische Koch Eon John verbindet lokale Produkte und klassische Gerichte mit moderner Küche. Gekocht wird in persönlicher Atmosphäre, und seinem Namen macht der Gastgeber ebenfalls alle Ehre.

Aktivitäten: morgendliche Tierbeobachtung, Fahrt nach Lethem, Inlandsflug nach Georgetown Optionale Aktivität: Dinner mit dem Singing Chef Übernachtung: Cara Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

2. Tag: Georgetown, Bourda Market und Guyanas Küche im Backyard Café

Nach so viel Wildnis lernst du heute Georgetown und das alltägliche Leben in Guyanas Hauptstadt intensiver kennen.

Der Tag beginnt früh und ausgesprochen lecker. Gemeinsam mit Guide und Koch Chef Delven Adams frühstückt ihr zunächst an einem lokalen Stand, bevor ihr euch auf den Weg zum Bourda Market macht, einem der wichtigsten Märkte der Stadt.

Hier wird verkauft, was Guyana auf den Teller bringt: tropisches Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Reis, Demerara-Zucker, Gewürze und vieles mehr. Besonders spannend sind die Stände mit traditioneller „Bush Medicine“. Chef Delven kauft verschiedene Zutaten ein, die später beim Mittagessen wieder auftauchen werden.

Während er sich an die Vorbereitungen macht, erkundest du Georgetown bei einer kombinierten Fahr- und Stadttour. Zu den bekannten Bauwerken gehören der Stabroek Market, historische Regierungs- und Verwaltungsgebäude sowie die imposante St. George’s Cathedral, eines der auffälligsten Holzgebäude der Stadt.

Auch der Botanische Garten gehört zum Programm. Neben tropischer Pflanzenwelt leben hier Westindische Manatis, die in einigen Teichen beobachtet werden können.

Anschließend geht es ins Backyard Café. Der Name ist Programm: Aus einem Hinterhof hat Chef Delven ein kleines, außergewöhnliches Restaurant geschaffen. Die Zutaten, die ihr am Morgen auf dem Markt ausgesucht habt, verwandeln sich jetzt in ein mehrgängiges Mittagessen. Wer möchte, kann dem Chef sogar bei der Zubereitung über die Schulter schauen.

Optional kannst du am Nachmittag an einer Demerara River Tour teilnehmen. Mit einem der typischen Flusstaxis geht es hinaus auf den Demerara River. Zum Sonnenuntergang sammeln sich in den Mangroven zahlreiche Vögel, darunter leuchtend rote Scharlachsichler, Reiher und Greifvögel.

Aktivitäten: Street-Food-Frühstück, Bourda Market, Georgetown City Tour, Mittagessen im Backyard Café Optionale Aktivität: Demerara River Tour Übernachtung: Cara Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

9. Tag: Von Guyana nach Suriname, Paramaribo und Commewijne

Heute beginnt der zweite große Abschnitt deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise. Du verlässt Guyana und fliegst nach Suriname.

Der Linienflug von Georgetown nach Paramaribo ist nicht im Reisepreis der Rundreise enthalten. Wir können dir die passende Verbindung gerne zusätzlich organisieren und zum jeweils aktuellen Preis in Euro anbieten.

Nach deiner Ankunft am Eduard A. Gummels Airport wirst du abgeholt und startest direkt mit der Erkundung von Paramaribo.

Die historische Innenstadt gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Gemeinsam mit deinem Guide besuchst du unter anderem Fort Zeelandia, den Unabhängigkeitsplatz, den Präsidentenpalast und den Palmengarten. Besonders charakteristisch sind die historischen Holzbauten, die der Stadt bis heute ein unverwechselbares Gesicht verleihen.

Ein eindrucksvolles Symbol für die kulturelle Vielfalt Surinames sind Synagoge und Moschee, die unmittelbar nebeneinander stehen. Auch die große hölzerne Kathedrale St. Peter und Paul gehört zu den bekanntesten Bauwerken Paramaribos.

Nach dem Mittagessen verlässt ihr die Stadt und fahrt in den Commewijne-Distrikt. Hier wird die koloniale Geschichte Surinames besonders sichtbar.

Auf der ehemaligen Plantage Peperpot bekommst du einen Einblick in die frühere Plantagenwirtschaft. Heute ist das Gebiet gleichzeitig ein wichtiger Lebensraum für Vögel, Affen und andere Tiere.

Weiter geht es zum Fort Nieuw Amsterdam am Zusammenfluss von Commewijne und Suriname River. Die strategische Lage sollte einst die Plantagen entlang der Flüsse schützen. Heute befindet sich hier ein Freilichtmuseum mit historischen Gebäuden und Zeugnissen der Kolonialzeit.

Am Abend beziehst du dein Zimmer im Eco Torarica, nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt.

Aktivitäten: Flug nach Suriname, Paramaribo City Tour, Commewijne Tour, Peperpot und Fort Nieuw Amsterdam Hinweis: Flug Guyana nach Suriname nicht im Reisepreis enthalten Übernachtung: Eco Torarica (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

10. Tag: Von Paramaribo zur Danpaati River Lodge im Regenwald Surinames

Heute tauscht du die Straßen Paramaribos wieder gegen dichten tropischen Regenwald.

Mit einem gemeinschaftlichen Transfer verlässt ihr Paramaribo und fahrt ungefähr 190 Kilometer in Richtung Landesinnere. Ziel ist Atjoni, ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen auf dem Upper Suriname River.

Ab hier geht es nicht mehr auf der Straße weiter. Ihr steigt in ein offenes, motorisiertes Einbaumkanu und folgt dem Upper Suriname River flussaufwärts. Stromschnellen, dichter Regenwald und kleine Siedlungen begleiten die Fahrt.

Euer Ziel ist die abgelegene Danpaati River Lodge, eine kleine Oase mitten im Regenwald. Die Lodge liegt unmittelbar am Fluss und verbindet ein echtes Dschungelerlebnis mit angenehmem Komfort. Eine offene Lounge blickt auf den Suriname River, dazu kommen ein Pool und ein Holzdeck.

Übernachtet wird in geräumigen A-Frame-Hütten mit eigenem Bad, Moskitonetzen und Blick in die umgebende Natur.

Wenn die Sonne untergeht, beginnt das nächste Abenteuer. Bei einer nächtlichen Bootsfahrt sucht ihr die Ufer nach Kaimanen und anderen nachtaktiven Tieren ab.

Aktivitäten: Fahrt von Paramaribo nach Atjoni, Fahrt mit dem Einbaumkanu auf dem Upper Suriname River, nächtliche Bootstour Übernachtung: Danpaati River Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

11. Tag: Maroon-Kultur in Pikin Slee und Regenwald von Suriname

Heute steht eine der kulturell spannendsten Begegnungen dieser Reise auf dem Programm.

Mit dem Boot geht es nach Pikin Slee, einem der Dörfer, die mit der Danpaati River Lodge verbunden sind. Während einer geführten Tour lernst du mehr über das Leben der Saramaka Maroons.

Die Geschichte der Maroons ist eng mit der Kolonialgeschichte Surinames verbunden. Ihre Vorfahren entkamen der Sklaverei auf den Plantagen und gründeten im schwer zugänglichen Landesinneren eigene Gemeinschaften. Viele kulturelle Traditionen, Bräuche und Formen des Handwerks wurden über Generationen weitergegeben.

Im Saamaka Maroon Museum erfährst du mehr über die Geschichte und das kulturelle Erbe der Saramaka.

Nach der Rückkehr zur Lodge und dem Mittagessen geht es zu Fuß in den Regenwald. Dein Guide erklärt dir verschiedene Pflanzen und zeigt, welche Rolle sie traditionell als Nahrungsmittel, Baumaterial oder in der Medizin spielen.

Danach bleibt Zeit für eigene Aktivitäten. Optional kannst du eine Massage buchen, angeln oder mit einem traditionellen Einbaumkanu die Umgebung erkunden.

Nach dem Abendessen wartet ein weiterer kultureller Höhepunkt. Bewohner der umliegenden Dörfer präsentieren traditionelle Tänze wie Seketi, Awasa und Bandamba. Dein Guide erklärt dir die Hintergründe und Bedeutung der einzelnen Darbietungen.

Aktivitäten: Besuch von Pikin Slee, Saamaka Maroon Museum, Regenwaldwanderung, traditionelle Tanzvorführung Übernachtung: Danpaati River Lodge (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

12. Tag: Vom Regenwald zurück nach Paramaribo

Am Morgen bleibt noch etwas Zeit, die Ruhe rund um die Danpaati River Lodge zu genießen. Vielleicht nutzt du die Gelegenheit für letzte Fotos am Fluss oder beobachtest noch einmal das Leben im Regenwald.

Anschließend verabschiedet ihr euch von der Lodge und steigt wieder in das motorisierte Einbaumkanu. Über den Suriname River geht es zurück nach Atjoni.

Dort wartet euer Fahrzeug und bringt euch zurück nach Paramaribo.

Der restliche Tag gehört dir. Nach den vergangenen Tagen im Regenwald kannst du noch einmal durch die historische Innenstadt schlendern oder den Abend entspannt im Hotel verbringen.

Optional kannst du ein Abendessen im Mirosso buchen. Das indonesisch geprägte Restaurant erinnert an einen spannenden Teil der Geschichte Surinames: Nach dem Ende der Sklaverei kamen zahlreiche Vertragsarbeiter aus dem damaligen Niederländisch-Indien nach Suriname. Bis heute gehört die javanische Kultur fest zur Identität des Landes, besonders deutlich wird das in der Küche.

Aktivitäten: Bootsfahrt nach Atjoni, Rückfahrt nach Paramaribo, Freizeit Optionale Aktivität: Abendessen im Mirosso Übernachtung: Eco Torarica (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

13. Tag: Von Suriname nach Französisch-Guayana und zum Weltraumbahnhof Kourou

Heute überquerst du eine der ungewöhnlichsten Grenzen Südamerikas. Sehr früh am Morgen verlässt ihr Paramaribo und fahrt entlang der Küste in Richtung Albina.

Hier bildet der Maroni River die natürliche Grenze zwischen Suriname und Französisch-Guayana. Nach den Grenzformalitäten überquert ihr den Fluss und erreicht Saint-Laurent-du-Maroni auf der französischen Seite.

Mit dem Grenzübertritt befindest du dich politisch tatsächlich in Frankreich und damit in der Europäischen Union, obwohl um dich herum tropischer Regenwald wächst.

In Saint-Laurent-du-Maroni unternehmt ihr eine kurze Stadtbesichtigung und besucht das Camp de la Transportation. Die Anlage war während der Zeit der französischen Strafkolonien eine zentrale Durchgangsstation für deportierte Gefangene, die von hier aus auf verschiedene Lager in Französisch-Guayana verteilt wurden.

Danach führt die Reise weiter nach Kourou, wo ein vollkommen anderes Kapitel wartet.

Das Centre Spatial Guyanais ist Europas Weltraumbahnhof und zählt zu den ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten dieser gesamten Rundreise. Nahe dem Äquator befinden sich Montagehallen, Kontrollzentren und Startanlagen für internationale Raumfahrtmissionen.

Der Gegensatz könnte kaum größer sein: Noch vor wenigen Tagen warst du tief im Regenwald auf der Suche nach Ameisenbären und Kaimanen, heute stehst du zwischen Hightech-Anlagen, von denen Raketen ins All starten.

Wichtiger Hinweis: Der Besuch des Centre Spatial Guyanais sowie der Ausflug zu den Îles du Salut können aufgrund von Raketenstarts, technischen Gründen oder Sicherheitsbestimmungen auch kurzfristig geändert oder geschlossen werden. Wenn möglich, wird der Reiseverlauf angepasst oder es wird eine Alternative angeboten. Mit etwas außergewöhnlichem Glück kann es sogar passieren, dass während deines Aufenthalts ein Raketenstart stattfindet.

Übernachtet wird im Hotel Atlantis in Kourou, direkt am Bois Devil Lake.

Aktivitäten: Grenzübertritt nach Französisch-Guayana, Saint-Laurent-du-Maroni, Camp de la Transportation, Besuch des Centre Spatial Guyanais Übernachtung: Hotel Atlantis in Kourou (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

14. Tag: Îles du Salut, die berühmten „Teufelsinseln“ von Französisch-Guayana

Heute erwartet dich noch einmal ein vollkommen anderes Erlebnis deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise.

Nach einem frühen Frühstück geht es zum Hafen von Kourou. Mit einem Katamaran fährst du hinaus auf den Atlantik zu den Îles du Salut, rund elf Kilometer vor der Küste.

Häufig wird die gesamte Inselgruppe als „Teufelsinsel“ bezeichnet. Tatsächlich besteht sie aus drei Inseln: Île Royale, Île Saint-Joseph und Île du Diable.

Die Inseln sind untrennbar mit der Geschichte der berüchtigten französischen Strafkolonien verbunden. Auf Île Royale, wo euer Katamaran anlegt, sind zahlreiche historische Gebäude bis heute erhalten. Du kannst ehemalige Zellenblöcke, Schlafsäle, Verwaltungsgebäude, die Kirche und weitere Relikte der damaligen Gefängnisanlage erkunden.

Die benachbarte Île Saint-Joseph war besonders für ihre strengen Haftbedingungen bekannt.

Die eigentliche Île du Diable, also die Teufelsinsel, kann aufgrund der gefährlichen Küstenverhältnisse nicht betreten werden. Zu ihren bekanntesten Gefangenen gehörte Alfred Dreyfus. Weltberühmt wurde die Geschichte der Strafkolonien außerdem durch Henri Charrière und sein Buch „Papillon“.

Doch zwischen all der düsteren Geschichte überrascht die Inselgruppe heute mit üppiger tropischer Vegetation und einer fast friedlichen Atmosphäre. Rund um die Felsen am Anleger lassen sich gelegentlich Meeresschildkröten beobachten.

Am Nachmittag fährst du mit dem Katamaran zurück nach Kourou. Anschließend geht es auf dem Landweg weiter nach Cayenne, der Hauptstadt von Französisch-Guayana.

Deine letzte Nacht verbringst du im zentral gelegenen Central Hotel, nur wenige Gehminuten von der Place des Palmistes und dem Zentrum Cayennes entfernt.

Aktivitäten: Katamaranfahrt zu den Îles du Salut, Erkundung der Île Royale, Weiterfahrt nach Cayenne Übernachtung: Central Hotel in Cayenne (oder ähnliche Unterkunft) Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

15. Tag: Cayenne und Ende deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise

Heute endet deine außergewöhnliche Reise durch drei der unbekanntesten Regionen Südamerikas.

Je nach Abflugzeit kannst du den Vormittag individuell in Cayenne verbringen oder optional an einer geführten Stadtbesichtigung teilnehmen.

Cayenne ist das administrative und wirtschaftliche Zentrum von Französisch-Guayana und verbindet französische Einflüsse mit kreolischer Kultur und tropischer Atmosphäre. Zu den bekanntesten Orten gehören die Place des Palmistes, das Fort Cépérou, die Place Léopold Héder, historische Kolonialbauten und das Musée Franconie.

Der Transfer vom Central Hotel zum Flughafen Félix Eboué ist nicht im regulären Reisepreis enthalten und kann optional organisiert werden. Gerne unterstützen wir dich auch bei deinen internationalen Flügen oder bei einer individuellen Verlängerung vor oder nach deiner Rundreise.

Was hinter dir liegt, ist weit mehr als eine klassische Südamerika Reise: Kaieteur Falls, Iwokrama Regenwald, die Savannen der Rupununi, Riesenotter und Ameisenbären in Karanambu, Maroon-Kultur tief im Regenwald Surinames, französische Strafkolonien und ein Weltraumbahnhof mitten in den Tropen.

Diese Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise führt dich durch eine Region, die selbst viele erfahrene Südamerika-Reisende noch nicht kennen. Genau das macht sie so besonders.

Aktivitäten: Freizeit in Cayenne, individuelle Abreise Optionale Aktivitäten: Cayenne City Tour, Flughafentransfer Mahlzeiten: laut aktuellem Veranstalterprogramm für den Abreisetag nicht separat ausgewiesen

Optionale Aktivitäten auf deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise

Du möchtest aus deiner Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise noch etwas mehr herausholen? Entlang der Route kannst du verschiedene optionale Ausflüge und kulinarische Erlebnisse hinzubuchen. Von Vogelbeobachtungen am frühen Morgen über einen Abend mitten im lebendigen Georgetown bis zur Delfinbeobachtung auf dem Suriname River ist einiges dabei.

Die Preise richten sich teilweise nach der Anzahl der Teilnehmer. Der Veranstalter veröffentlicht die Preise in US-Dollar. Bei einer Buchung über traveljunkies berechnen wir dir den jeweiligen Betrag tagesaktuell in Euro.

  • Vogelbeobachtung im Botanischen Garten von Georgetown: Früh aufstehen lohnt sich! Bereits gegen 05:45 Uhr geht es in die weitläufigen Georgetown Botanical Gardens, in denen mehr als 200 Vogelarten vorkommen. Mit etwas Glück entdeckst du den auffälligen Blood-coloured Woodpecker, verschiedene Aras, Papageien, Greifvögel und zahlreiche kleinere tropische Vogelarten. In den Teichen und Kanälen der Gärten leben außerdem Westindische Manatis. Die geführte Tour dauert etwa drei bis vier Stunden und beinhaltet Guide, Transfers sowie Wasser und Saft.
    Preis: je nach Gruppengröße aktuell ca. 40 bis 155 USD pro Person.
  • Georgetown Seawall, Street Food & Nachtleben: Sonntagabend zeigt sich Georgetown von einer völlig anderen Seite. Entlang des Georgetown Seawall treffen sich Einheimische, kleine Street-Food-Stände öffnen, Musik läuft und improvisierte Bars sorgen für karibische Atmosphäre. Gemeinsam mit einem lokalen Guide probierst du typische Snacks, besuchst verschiedene Bars und erlebst einen Abend, der deutlich näher am lokalen Leben ist als eine klassische Stadtrundfahrt.
    Preis: je nach Gruppengröße aktuell ca. 115 bis 260 USD pro Person.
  • Abendessen im Aagman Indian Restaurant: Guyanas Bevölkerung und Küche wurden stark durch die Einwanderung aus Indien geprägt. Im Aagman Indian Restaurant in Georgetown kannst du diese Seite des Landes kulinarisch kennenlernen. Serviert wird unter anderem Mughlai-Küche mit aromatischen Gewürzen und traditionellen indischen Einflüssen. Der Transfer vom Hotel und zurück ist vorgesehen.
    Preis: aktuell ca. 95 USD pro Person, bei nur einer Person ca. 100 USD.
  • Demerara River Tour bei Sonnenuntergang: Mit dem Boot geht es über den Demerara River und entlang der Waterfront von Georgetown. Dein Guide erzählt dir mehr über die historischen Gebäude am Fluss und die Bedeutung des Demerara für die Stadt. Später erreicht ihr Mangrovengebiete, die am Abend von zahlreichen Vögeln als Schlafplatz genutzt werden. Besonders eindrucksvoll sind die leuchtend roten Scharlachsichler, die zusammen mit Reihern, Greifvögeln und anderen Wasservögeln zum Sonnenuntergang einfliegen. Getränke und kleine Snacks gehören zum Erlebnis.
    Preis: je nach Gruppengröße ungefähr ab 100 bis 370 USD pro Person.
  • Dinner mit dem Singing Chef Eon: Ein besonderes kulinarisches Erlebnis in Georgetown erwartet dich bei Chef Eon John. In persönlicher Atmosphäre serviert der guyanische Koch moderne Interpretationen lokaler Gerichte mit frischem Fisch, Fleisch, Gemüse und tropischen Zutaten. Zum Auftakt gibt es einen Rum-Cocktail oder Mocktail, gekocht wird direkt vor deinen Augen und seinem Namen macht der „Singing Chef“ später ebenfalls alle Ehre.
    Preis: je nach Gruppengröße aktuell ca. 85 bis 110 USD pro Person.
  • Sonnenuntergangs-Delfintour in Suriname: Von Leonsberg bei Paramaribo geht es mit dem Boot auf den Suriname River. Während die Sonne langsam tiefer steht, hält der Kapitän Ausschau nach den hier lebenden Delfinen. Mit etwas Glück schwimmen mehrere Tiere rund um das Boot oder zeigen sich sogar beim Springen. Anschließend führt der Ausflug weiter zur ehemaligen Plantage Rust & Werk, wo heute Nachfahren javanischer Vertragsarbeiter leben. Ein lokaler Snack und ein Getränk an Bord runden den Ausflug ab.
    Preis: nach der aktuell veröffentlichten Preisstaffel je nach Gruppengröße ca. 60 bis 285 USD pro Person.
  • Indonesisches Abendessen im Mirosso in Paramaribo: Suriname besitzt eine überraschend große javanische Gemeinschaft. Ihre Geschichte reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Vertragsarbeiter aus dem damaligen Niederländisch-Indien nach Suriname gebracht wurden. Im stilvollen Mirosso kannst du die daraus entstandene indonesisch-surinamische Küche kennenlernen. Hin- und Rücktransfer sind beim angebotenen Dinner vorgesehen.
    Preis: je nach Gruppengröße aktuell ca. 70 bis 85 USD pro Person.
  • Stadtführung durch Cayenne in Französisch-Guayana: Wenn es deine Abflugzeit erlaubt, kannst du am letzten Tag noch tiefer in Cayenne eintauchen. Die geführte Tour führt unter anderem zum Fort Cépérou, zur Place des Palmistes, zur Place Léopold Héder, zu historischen Kolonialbauten und durch das Stadtzentrum. Eine schöne Möglichkeit, zum Abschluss deiner Rundreise noch mehr vom französisch-kreolischen Charakter Französisch-Guayanas kennenzulernen.
    Preis: stark abhängig von der Gruppengröße, aktuell ca. 35 bis 310 USD pro Person.

Gut zu wissen: Alle optionalen Aktivitäten sind abhängig von Verfügbarkeit, Teilnehmerzahl und dem tatsächlichen Reiseverlauf. Die genannten Preise sind aktuelle Richtpreise des Veranstalters und können sich ändern. Bei traveljunkies zahlst du die gebuchten Zusatzleistungen tagesaktuell umgerechnet in Euro.

Das Wichtigste vorab

Tourstart

Tag 1 in Georgetown, Guyana, Ankunft jederzeit möglich

Tourende

Tag 15 in Cayenne, Französisch-Guayana, Abreise passend zu deinem Flug

Reisedauer

15 Tage / 14 Nächte durch drei außergewöhnliche Regionen Südamerikas

Gruppengröße

max. 12 Personen, Mindestteilnehmerzahl 2 Personen

FAQ zur Suriname, Französisch-Guayana & Guyana Rundreise

Für Reisende, die Südamerika wirklich abseits der klassischen Routen erleben möchten. Diese Reise verbindet Kaieteur Falls, den Iwokrama-Regenwald, die Rupununi-Savanne, Karanambu, den Regenwald Surinames, Maroon-Kultur und Französisch-Guayana. Du solltest Lust auf Natur, Tierbeobachtungen, kleine Flugzeuge, Bootsfahrten, frühe Starts und längere Transfers haben. Wer eine klassische Komfort-Rundreise von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit sucht, findet einfachere Reisen. Wer echtes Entdeckergefühl sucht, ist hier richtig.

Die Reise startet an Tag 1 in Georgetown in Guyana. Deine internationale Anreise kannst du passend zu deinem Termin planen. Die Rundreise endet an Tag 15 in Cayenne in Französisch-Guayana. Dadurch benötigst du keinen klassischen Hin- und Rückflug zum selben Flughafen. Gerne suchen wir dir eine passende Gabelflugverbindung heraus und berücksichtigen auf Wunsch auch Stopover oder individuelle Verlängerungen.

Nein. Der Transfer vom Cheddi Jagan International Airport zu deinem Hotel in Georgetown am Anreisetag sowie der Transfer vom Hotel in Cayenne zum Flughafen Félix Eboué am Abreisetag sind nicht im regulären Reisepreis enthalten. Beide Transfers können optional hinzugebucht werden. Die Transfers während der eigentlichen Rundreise sind dagegen entsprechend dem Reiseverlauf enthalten.

Nein. Der Linienflug von Georgetown nach Paramaribo ist nicht im Reisepreis enthalten. Für 2027 nennt der Veranstalter aktuell einen Richtpreis von 335 EUR pro Person. Flugplan und Preis können sich bis zur Reise ändern. Bei traveljunkies kannst du den Flug passend zu deiner Rundreise hinzubuchen und zahlst den jeweils aktuellen Preis bequem in Euro.

Die im Reiseverlauf vorgesehenen Inlandsflüge innerhalb Guyanas sind im Reisepreis enthalten. Dazu gehören unter anderem die Flüge zu beziehungsweise von den abgelegenen Regionen im Landesinneren. Auch der Ausflug per Kleinflugzeug zu den Kaieteur Falls gehört zum regulären Reiseprogramm.

Die Flüge zu den Kaieteur Falls werden mit kleinen Linienflugzeugen durchgeführt und finden hauptsächlich am Wochenende statt. Für die reguläre Durchführung benötigt die Fluggesellschaft eine Mindestanzahl an Passagieren. In den meisten Fällen werden die Maschinen entsprechend ausgelastet. Sollte dies einmal nicht möglich sein, versucht Wilderness Explorers zunächst, den Ausflug auf einen anderen Tag innerhalb deiner Rundreise zu verschieben.

Kann der Flug nicht verlegt werden, sieht der Veranstalter eine Durchführung zu den Kaieteur Falls mit mindestens zwei Passagieren vor. Bei wetterbedingten oder anderen nicht beeinflussbaren Ausfällen wird zunächst versucht, den Flug neu zu terminieren oder eine gleichwertige Alternative anzubieten. Ist auch das nicht möglich, wird der Flugpreis entsprechend erstattet.

Ja. Preise und Flugpläne der Inlandsflüge können von den Fluggesellschaften geändert werden. Gerade auf einer Reise in abgelegene Regionen können Wetter, technische Bedingungen, Auslastung oder Änderungen des Flugplans Auswirkungen auf den Ablauf haben. Wilderness Explorers passt den Reiseverlauf wenn nötig entsprechend an.

Für die Inlandsflüge in Guyana gilt aktuell eine kostenlose Gepäckgrenze von 20 lbs beziehungsweise 9,1 kg pro Person. Bei Überschreitung wird derzeit eine Gebühr von rund 2 USD pro zusätzlichem Pfund berechnet. Die Preise können sich ändern.

Zusätzliches Gepäck kann nicht verbindlich im Voraus garantiert werden. Ob es transportiert werden kann, hängt von der verfügbaren Nutzlast des jeweiligen Flugzeugs ab und wird letztlich von der Fluggesellschaft entschieden. Für diese Reise ist leichtes Gepäck deshalb ein echter Vorteil.

Die aktuellen 2027-Unterlagen nennen für den separat zu buchenden Linienflug von Georgetown nach Paramaribo keine verbindliche Gepäckgrenze. Diese richtet sich nach der tatsächlich gebuchten Fluggesellschaft und dem jeweiligen Tarif. Wir prüfen die konkreten Bedingungen deshalb bei deiner Buchung und teilen dir mit, welches Gepäck auf deinem Flug enthalten ist.

Für die kleinen Inlandsflugzeuge in Guyana muss der Veranstalter das Körpergewicht aller Reisenden vorab an die Fluggesellschaft übermitteln. Diese Information wird benötigt, damit das zulässige Gesamtgewicht und die Gewichtsverteilung des Flugzeugs korrekt berechnet werden können.

Bitte gib dein Gewicht realistisch und mit Kleidung an, die ungefähr deiner Kleidung während des Fluges entspricht. Beim Check-in werden Passagiere und Gepäck nochmals gewogen. Bei deutlichen Abweichungen oder Überschreitung der zulässigen Nutzlast kann es vorkommen, dass Gepäck nicht mitgenommen werden kann oder im Extremfall die Beförderung eines Passagiers nicht möglich ist. Hier geht Sicherheit immer vor.

Du brauchst keine Bergsteigererfahrung, solltest aber eine solide Grundfitness mitbringen. Der körperlich anspruchsvollste Programmpunkt ist die Wanderung auf den Turtle Mountain im Iwokrama Forest. Für den Aufstieg werden ungefähr 1 Stunde und 45 Minuten veranschlagt. Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und tropischer Waldboden machen die Wanderung anstrengender, als die reine Gehzeit vermuten lässt.

Wenn dir der Aufstieg zu viel ist, gibt es als Alternative eine Bootstour zum Stanley Lake. Auch sonst gehören Naturspaziergänge, Bootsfahrten, frühe Starts und längere Reisetage zum Programm.

Diese Reise führt teilweise durch sehr abgelegene Regionen. Nicht jede Etappe lässt sich mit europäischen Straßenverhältnissen vergleichen. Neben normalen Fahrzeugtransfers bist du mit kleinen Flugzeugen, Booten und motorisierten Einbaumkanus unterwegs. Wetter, Flussstände und Straßenbedingungen können Fahrtzeiten zusätzlich beeinflussen. Genau diese Logistik ist Teil des Abenteuers, du solltest aber wissen, dass nicht jeder Reisetag entspannt und kurz ist.

Die Reise kombiniert charaktervolle Stadthotels mit abgelegenen Natur- und Eco-Lodges. In Georgetown übernachtest du beispielsweise in der historischen Cara Lodge, mitten im Iwokrama Forest in der Atta Rainforest Lodge, in der Rupununi-Savanne in Karanambu und im Regenwald Surinames in der Danpaati River Lodge. In Französisch-Guayana folgen das Hotel Atlantis in Kourou und das Central Hotel in Cayenne.

Gerade in den abgelegenen Lodges steht nicht klassischer Luxus im Vordergrund, sondern die außergewöhnliche Lage mitten in der Natur.

Ja, ein Einzelzimmer kann gegen Aufpreis gebucht werden, vorbehaltlich Verfügbarkeit. Für die festen Gruppentermine 2027 veröffentlicht der Veranstalter aktuell einen Einzelzimmerzuschlag von 1.544 EUR. Bei traveljunkies rechnen wir dir den Betrag tagesaktuell in Euro um.

Nach dem aktuellen Reiseverlauf sind 13x Frühstück, 12x Mittagessen und 6x Abendessen enthalten. In der Karanambu Lodge ist außerdem eine begrenzte Auswahl lokaler Getränke an der Bar eingeschlossen. Weitere Mahlzeiten und Getränke bezahlst du vor Ort, sofern sie nicht ausdrücklich im jeweiligen Tagesprogramm genannt werden.

Die Artenvielfalt ist einer der großen Gründe für diese Reise. Je nach Region bestehen Chancen auf Riesenotter, Große Ameisenbären, Schwarze Kaimane, Tapire, verschiedene Affenarten und eine enorme Vielfalt an Vögeln. Im Iwokrama Forest leben auch Jaguare, Sichtungen sind allerdings selten und niemals planbar.

Bei Reisen in natürliche Lebensräume kann keine Tierbeobachtung garantiert werden. Die Ausflüge werden gezielt in bekannten Lebensräumen durchgeführt, aber die Tiere entscheiden selbst, ob sie sich zeigen. Genau das unterscheidet ein echtes Wildniserlebnis von einem Tierpark.

Sehr. Guyana und der Guayana-Schild gehören zu den spannendsten Regionen Südamerikas für Vogelbeobachtungen. Rund um Kaieteur, Iwokrama, Karanambu und Georgetown bestehen Chancen auf zahlreiche außergewöhnliche Arten. Auch optionale Vogelbeobachtungen im Botanischen Garten von Georgetown können hinzugebucht werden. Auf Wunsch senden wir dir gerne eine ausführlichere Übersicht der möglichen Vogelarten.

Ja. Der Besuch des Centre Spatial Guyanais in Kourou kann rund um Raketenstarts oder aus technischen und sicherheitsbedingten Gründen auch kurzfristig geändert werden. Starttermine können sich aufgrund von Wetter oder technischen Faktoren um Stunden, Tage oder sogar länger verschieben.

Wilderness Explorers versucht in diesem Fall, den Besuch innerhalb des Reiseverlaufs neu zu planen oder eine alternative Aktivität anzubieten. Die positive Seite: Mit etwas außergewöhnlichem Glück fällt dein Aufenthalt sogar mit einem Raketenstart zusammen.

Ja. Auch die Îles du Salut liegen im Sicherheitsbereich der Raketenstarts von Kourou und können an Starttagen beziehungsweise rund um einen Start geschlossen werden. Solche Änderungen liegen außerhalb des Einflussbereichs des Veranstalters. Wenn möglich, wird der Ausflug verschoben oder eine passende Alternative angeboten.

Nein. Umgangssprachlich wird häufig die gesamte Inselgruppe der Îles du Salut als „Teufelsinseln“ bezeichnet. Das Boot legt auf der Île Royale an, wo du die gut erhaltenen Überreste der ehemaligen Strafkolonie erkunden kannst. Die eigentliche Île du Diable ist aufgrund ihrer gefährlichen Küstenverhältnisse nicht für Besucher zugänglich.

Du bist mit lokalen Guides in den einzelnen Regionen unterwegs. Ein Sonderfall ist der Besuch des Centre Spatial Guyanais: Die offizielle Führung durch das Raumfahrtzentrum findet auf Französisch statt. Der begleitende Guide unterstützt dort soweit möglich mit Übersetzungen und Erklärungen.

Das Thema Gelbfieber ist bei dieser Rundreise besonders wichtig, weil du mehrere südamerikanische Länder beziehungsweise Gebiete miteinander kombinierst und Grenzen innerhalb einer Gelbfieberregion überquerst. Für Französisch-Guayana gelten besonders strenge Vorgaben. Auch bei der Einreise nach Suriname aus einem Gelbfiebergebiet kann ein Impfnachweis verlangt werden.

Lass dich deshalb unbedingt rechtzeitig vor der Reise von einem Tropenmediziner oder einer reisemedizinischen Beratungsstelle beraten und führe deinen internationalen Impfausweis während der Reise mit. Verbindliche Einreise- und Impfbestimmungen können sich ändern.

Ja, eine individuelle reisemedizinische Beratung ist für diese Route sehr sinnvoll. Du bist teilweise tief im tropischen Regenwald und in abgelegenen Regionen unterwegs. Welche Impfungen, Mückenschutzmaßnahmen oder gegebenenfalls Medikamente für dich sinnvoll sind, hängt unter anderem von Reisezeit, Route und persönlicher Vorgeschichte ab. Diese Entscheidung solltest du mit einem Tropenmediziner oder einer reisemedizinischen Beratungsstelle treffen.

Sowohl Guyana als auch Suriname arbeiten mit digitalen Einreiseformularen. Nach den aktuellen Veranstalterinformationen kann das Formular für Guyana ein bis zwei Tage vor der Reise und das Formular für Suriname innerhalb der letzten sieben Tage vor der Einreise ausgefüllt werden.

Speichere nach dem Ausfüllen unbedingt einen Screenshot oder eine digitale Kopie der Bestätigung auf deinem Smartphone. Die Bestätigung kann bei der Einreise verlangt werden. Die konkreten Links und aktuellen Hinweise erhältst du mit deinen Reiseinformationen.

Das hängt von deiner Staatsangehörigkeit ab und Einreisebestimmungen können sich auch kurzfristig ändern. Für Suriname kann je nach Nationalität ein Visum beziehungsweise eine elektronische Einreisegenehmigung oder Touristenkarte erforderlich sein. Bitte prüfe die für dich gültigen Vorgaben rechtzeitig vor Abreise.

Für deutsche Staatsangehörige empfehlen wir die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes: Guyana Reise- und Sicherheitshinweise, Suriname Reise- und Sicherheitshinweise und Französisch-Guayana Reise- und Sicherheitshinweise.

Für diese Reise solltest du über eine umfassende Auslandskrankenversicherung inklusive medizinischem Rücktransport beziehungsweise Evakuierung verfügen. Gerade weil ein Teil der Route durch abgelegene Regionen mit eingeschränkter medizinischer Infrastruktur führt, ist eine ausreichende Absicherung besonders wichtig. Zusätzlich empfehlen wir einen guten Reiserücktritts- und Reiseabbruchschutz.

Leichte und atmungsaktive Kleidung, feste und gut eingelaufene Schuhe, Regenjacke oder Poncho, Sonnen- und Mückenschutz sowie eine kleine Taschenlampe oder Stirnlampe gehören unbedingt ins Gepäck. Für die Bootsfahrten und den Regenwald sind wasserdichte Beutel für Dokumente, Smartphone und Kamera sehr praktisch.

Wegen der strengen Gewichtsbeschränkung der kleinen Inlandsflugzeuge solltest du möglichst leicht packen. Eine wiederverwendbare Trinkflasche gehört ebenfalls dazu, denn Wilderness Explorers verzichtet auf seinen Guyana-Reisen auf Einweg-Plastikflaschen.

Ein Teil dieser Reise findet in sehr abgelegenen Gebieten statt. Wetter, Straßenverhältnisse, Wasserstände, Flugbedingungen und andere Faktoren können dazu führen, dass Zeiten geändert, Programmpunkte verschoben oder einzelne Aktivitäten ersetzt werden müssen.

Genau diese Abgeschiedenheit ist einer der Gründe, warum die Reise so besonders ist. Der Veranstalter versucht Änderungen möglichst früh mitzuteilen und ausgefallene Aktivitäten, wenn möglich, durch sinnvolle Alternativen zu ersetzen.

Aufgrund geänderter Flugpläne beinhaltet die Rundreise 2027 eine zusätzliche Nacht in Georgetown und eine Nacht weniger in Paramaribo. Dadurch findet der ausführliche Georgetown-Tag mit Street Food, Bourda Market, Stadtführung und Backyard Café bereits vor dem Weiterflug nach Suriname statt. Nach der Ankunft in Paramaribo folgen direkt die Stadt- und Commewijne-Tour.

Die früher mögliche optionale Delfintour in Paramaribo kann aufgrund des geänderten Ablaufs 2027 nicht mehr angeboten werden.

Nein. Wilderness Explorers veröffentlicht seine Preise in US-Dollar. Bei traveljunkies zahlst du den Reisepreis und auf Wunsch auch separat gebuchte Zusatzleistungen tagesaktuell umgerechnet in Euro. Damit musst du selbst keine hohe Zahlung in US-Dollar an den Veranstalter in Übersee vornehmen.

Ja, und gerade bei dieser Reise ist das sinnvoll. Du startest in Georgetown und beendest die Reise in Cayenne, benötigst also eine passende Gabelflugverbindung. Wir können dir die internationalen Flüge passend zur Rundreise heraussuchen und auf Wunsch auch Vorübernachtungen, Stopover oder eine individuelle Verlängerung einplanen.


Österreichische Abenteurer finden ihre Einreisebestimmungen beim Bundesministerium von Österreich und unsere Reisefreunde aus der Schweiz unter dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. Abenteurern aller anderer Nationalitäten senden wir die entsprechenden Einreisebestimmungen gerne zu.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Du hast weitere Fragen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere FAQs.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters sowie die AGB der traveljunkies GmbH als Vermittler. Unsere AGB findest du hier.

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