Überblick

Wow, wow, wow! Anders lässt sich Grönland nicht beschreiben. Abenteurer und Naturliebhaber kommen ganz auf ihre Kosten. Imposante Eisberge, schier unendliche Gletscherlandschaften und beeindruckende Fjorde erwarten dich auf der größten Insel der Welt.

In Qaqortoq beginnt dein Abenteuer: farbenfrohe Häuser, Skulpturen unter freiem Himmel und ein erster Hauch arktischer Luft. Du tauchst ein in eine Welt, in der die Natur den Ton angibt – in Uunartoq badest du in dampfenden Thermalquellen, während Eisberge vorbeiziehen. Der abgelegene Fjord Tasermiut raubt dir mit seinen Granitriesen, Gletschern und einsamen Camps den Atem.

Du wanderst zwischen alpiner Wildnis und Wikingerruinen. Folge alten Pfaden über den Königsweg nach Igaliku, entdecke das Weltkulturerbe von Qassiarsuk, wo einst Erik der Rote die Insel „grünes Land“ benannte und gleite im Fjord Qoorooq zwischen Eisbergen.

Gänsehaut garantiert, wenn du mit Steigeisen auf einem Gletscher wanderst, das Donnern kalbender Eiswände hörst oder Karibus in der Tundra entdeckst. Und wenn du in Narsaq oder Nanortalik bei einem Bier mit Einheimischen lachst, spürst du: Grönland ist viel mehr als Eis.

Reiseroute

Karte für Grönland Urlaub – Südgrönland aktiv erleben

Inkludierte Leistungen

  • 15 Tage Grönland Urlaub laut Programm
  • Flüge: Keflavík – Qaqortoq – Keflavík
  • 6x Übernachtung in Hostels (Mehrbettzimmer), 5x Übernachtung in Zelten (geteilte 2-Personen-Zelte), 3x Übernachtung in festinstallierten Zelten (geteilte 4-Bett-Zelte)
  • Mahlzeiten: 14x Frühstück, 13x Mittagessen, 11x Abendessen
  • alle Transfers in Grönland zwischen den Reisezielen sowie zu inbegriffenen Aktivitäten und zurück
  • Transportmittel: privates Fahrzeug, (RIB) Boot, Flugzeug
  • Campingausrüstung (außer Schlafsack und Liegematte)
  • RIB-Boot Ausrüstung (inkl. Polarjacke und Schwimmweste)
  • englischsprachiger Outdoor-Guide und lokale Guides
  • Besuch in kleinen Orten (Saarloq, Tasiusaq)
  • Bad in heißen Quellen auf Uunartoq
  • Abenteuer rund um den Tasermiut-Fjord
  • Museum für Inuit Kultur & Traditionen in Nanortalik
  • Besuch von Igaliku, Teil der UNESCO-Welterbestätte Kujataa
  • Besichtigung der Wikingersiedlung Brattahlid
  • Bootstour im Qoorooq Eisfjord
  • geführte Gletscherwanderung mit Steigeisen und Sicherheitsausrüstung
  • Freizeit in Qaqortoq, Nanortalik und Narsaq

Optionale Leistungen

  • Leihgebühr Schlafsack: ca. 50 EUR pro Person (bitte vorab anmelden)
  • Vor- und Nachübernachtung in Island
  • ggf. Flughafentransfers in Island
  • Flughafengebühren: ca. 260 – 280 EUR pro Person
  • unerwartete Kosten die durch Wetterbedingungen oder Flugverspätung
    entstehen können
  • zweistündige Kanu Tour: ab 85 EUR pro Person (mind. 2 Personen, am besten vorab anmelden)
  • Reiseversicherung: Reisestorno, Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch). Unsere detaillierten Angebote kannst du hier nachlesen: Reiseversicherungen
  • internationale Flüge nach/von Island bzw. Kopenhagen (gerne über uns buchbar)
  • optionale Ausflüge, Besichtigungen und Eintrittsgebühren
  • nicht ausgewiesene Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Informationen zur Reise

1. Tag: Ankunft in Qaqortoq – Farben, Fjorde und erstes Eintauchen

Dein Grönland Urlaub beginnt mit einem Flug von Keflavík nach Qaqortoq – der lebendigen Hauptstadt Südgrönlands. Beim Landeanflug breiten sich unter dir zerklüftete Küstenlinien, dunkle Felsen und tiefblaue Fjorde aus. Am kleinen Flughafen wirst du herzlich empfangen, und gemeinsam mit deinen Mitreisenden startet euer arktisches Abenteuer ganz entspannt.

Qaqortoq, gegründet im Jahr 1775, zählt heute knapp 3.000 Einwohner und überrascht sofort mit seiner farbenfrohen Architektur. Rote, gelbe und blaue Holzhäuser schmiegen sich an grüne Hügel, dazwischen glitzert das Wasser des Fjords. Bei einem ersten Spaziergang durch die Stadt kannst du kleine Kunstwerke aus Stein entdecken, traditionelle Handwerksläden und Aussichtspunkte, von denen aus Eisberge wie lautlose Skulpturen vorbeiziehen. Die Atmosphäre ist ruhig, aber keineswegs verschlafen – eher so, als hätte jemand die Lautstärke der Welt ein wenig heruntergedreht.

Du und deine Mitreisenden habt Zeit zum Ankommen, Durchatmen und Staunen. Vielleicht endet der Abend mit einem Blick über den Hafen, wo Fischerboote schaukeln und die Sonne langsam hinter den Hügeln versinkt – ein stiller, eindrucksvoller Start in eine Reise voller Kontraste.

Aktivitäten: Flug Keflavík – Qaqortoq, Empfang am Flughafen, erster Spaziergang durch die Stadt
Distanz: Flug Island – Südgrönland
Übernachtung: Hostel Qaqortoq (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten:

2. Tag: Saarloq und die heißen Quellen von Uunartoq – Baden mit Eisbergblick

Nach einem gemütlichen Frühstück heißt es: Leinen los. Du und deine Mitreisenden gleitet per Boot hinaus in die offene Fjordwelt Südgrönlands – vorbei an kleinen Inseln, bewachsenen Felsplateaus und spiegelndem Wasser. Ziel ist das beinahe verlassene Dorf Saarloq, das mit seiner abgelegenen Lage und der Stille zwischen den bunt gestrichenen Häusern fast wie ein Freilichtmuseum wirkt. Ein kurzer Spaziergang durch das Dorf gibt Einblick in das einstige Leben an diesem entlegenen Ort.

Das RIB-Boot nimmt wieder Fahrt auf: Ihr steuert das abgelegene Uunartoq an, erreichbar nur über ein faszinierendes Labyrinth aus Fjorden. Die Landschaft erinnert fast an Schottland – nur dass hier zwischen den Hügeln Eisberge treiben.

Auf Uunartoq angekommen, wartet eines der entspanntesten Erlebnisse deines Grönland Urlaubs: ein Bad in den einzigen heißen Quellen des Landes, die tatsächlich warm genug zum Baden sind. Schon die Wikinger wussten das zu schätzen. Heute liegst du im 38 °C warmen, dampfenden Wasser, während nur ein paar Hundert Meter entfernt Eisberge durch den Fjord ziehen – surreal schön.

Eure Zelte stehen heute direkt auf der kleinen Insel. Der Abend klingt unter freiem Himmel aus – vielleicht mit Sternen, vielleicht mit Nebel – aber garantiert mit einem Gefühl von echter Abgeschiedenheit.

Aktivitäten: Bootsfahrt durch die Fjordlandschaft, Besuch in Saarloq, Bad in den heißen Quellen von Uunartoq
Distanz: Bootstransfer mit mehreren Stopps durch Fjorde
Übernachtung: Zeltübernachtung auf Uunartoq Island
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Tasermiut Fjord, Tasiusaq & Kuusuaq River Camp – Wildnis, Geschichte und Weite

Heute tauchst du noch tiefer in das ursprüngliche Südgrönland ein – ein Höhepunkt deiner Grönland-Tour. Per RIB Boot geht es in den abgelegenen Tasermiut Fjord, eine Region, die nur wenige Reisende erreichen. Schroffe Granitberge ragen senkrecht aus dem Wasser, Nebelschwaden ziehen durch die Täler, und mit jedem Kilometer wird die Landschaft wilder und stiller.

Euer erster Halt ist das kleine Inuit Dorf Tasiusaq mit rund 80 Einwohnern. Die Kulisse wirkt idyllisch, doch die Geschichte ist bewegend: Vor rund 140 Jahren verhungerten hier alle Bewohner, erst in den 1930er Jahren wurde der Ort von Nachfahren neu besiedelt. Beim Rundgang durch das Dorf spürst du, wie eng Natur, Überleben und Gemeinschaft hier miteinander verbunden sind – eindrucksvoll und nachdenklich zugleich.

Anschließend bringt euch das Boot weiter zum Kuusuaq River Camp, einem wunderschönen Zeltplatz mitten in unberührter arktischer Natur. Von hier aus startet ihr zu einer Wanderung zum Tasersuaq See, einem der größten Seen der Region. Der Weg führt durch weite Tundra, vorbei an klaren Bächen und sanften Hügeln. Mit etwas Glück entdeckt ihr Rentiere oder arktische Vögel, während dein Blick immer wieder zu den umliegenden Bergketten wandert.

Am Abend sitzt du mit deinen Mitreisenden am Fluss, hörst das leise Rauschen des Wassers und merkst, wie weit der Alltag inzwischen entfernt ist.

Aktivitäten: RIB Bootsfahrt in den Tasermiut Fjord, Besuch in in Tasiusaq, Wanderung zum Tasersuaq See
Distanz: Mehrere Bootsetappen, Wanderung
Übernachtung: Kuusuaq River Camp, Zelt (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick Mittagessen, Abendessen

4. Tag: Tasermiut Camp – Gletscher und Granitgiganten

Heute erlebst du eine der spektakulärsten Landschaften Südgrönlands – eine Szenerie, die selbst erfahrene Abenteurer ehrfürchtig werden lässt. Der Tasermiut Fjord ist nicht nur einer der entlegensten, sondern auch einer der eindrucksvollsten Orte, die dein Grönland Urlaub zu bieten hat.

Mit dem Boot fahrt ihr tief hinein in den rund 70 Kilometer langen Fjord. Rechts und links wachsen die Berge in den Himmel – steile Wände aus dunklem Granit, durchzogen von Rissen, in denen sich manchmal noch Schneefelder halten. Ihr passiert drei legendäre Gipfel: den schlanken Ketil, den markanten Nalumasortoq und schließlich den imposanten Ulamertorsuaq. Letzterer ist mit seiner über 1.000 Meter hohen Westwand ein absoluter Magnet für internationale Klettergrößen – und dein Schlafplatz liegt heute direkt darunter.

Doch bevor das Zelt aufgeschlagen wird, geht es noch weiter bis zum Tasermiut-Gletscher, der sich über 1.400 Höhenmeter auf 3 Kilometern vom Inlandeis hinab in den Fjord ergießt. Diese dramatische Eismasse zählt zu den versteckten Naturwundern des Südens und ist noch kaum erschlossen.

Am Abend genießt du vom Lagerplatz aus den Blick auf die goldene Westwand des Ulamertorsuaq, wenn die Sonne tief steht und das Licht weich über das Gestein gleitet. Mehr Wildnis geht kaum.

Aktivitäten: Bootstour durch den Tasermiut-Fjord, Gletscherbeobachtung, Camp unter Ulamertorsuaq
Distanz: Bootsnavigation durch den gesamten Fjord, kurze Erkundung zu Fuß
Übernachtung: Zeltcamp am Fuße von Ulamertorsuaq
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Nalumasortoq – Wanderung zwischen Giganten

Heute lässt du das Kajak und Boot hinter dir – und begibst dich zu Fuß mitten hinein in das alpine Herz des Tasermiut Fjords. Die mächtigen Wände des Nalumasortoq bilden die Kulisse für eine Wanderung, die zwar keine technischen Anforderungen stellt, aber Trittsicherheit, Neugier und Lust auf echte Natur.

Der Pfad führt dich und deine Mitreisenden über moosige Matten, tundrabewachsene Hänge und flache Gletschermoränen. Immer wieder taucht zwischen den Felsen das nächste Panorama auf – steile Granitwände, kleine Wasserfälle, Eisreste und die sich stetig verändernden Farben des Gesteins. Ziel ist die Basis des Nalumasortoq, dessen zwei spiegelglatte Wände bei Kletterern weltweit Kultstatus genießen.

Von hier aus öffnet sich ein atemberaubender Rundumblick: Im Süden siehst du den Ketil, im Norden die gewaltige Wand des Ulamertorsuaq, dazwischen unzählige unbenannte Wände – wild, unberührt, erhaben.

Ein kurzer Flussdurchgang gehört zum Weg – je nach Wetter kann das Wasser knöchel- oder knietief sein. Wer mag, kann unterwegs Blaubeeren und Pilze sammeln. Und mit etwas Glück begleiten dich Gänse, Schneehühner oder sogar ein neugieriger Polarfuchs auf deinem Weg.

Aktivitäten: Geführte Tageswanderung zur Basis des Nalumasortoq, Naturbeobachtung, Flussquerung
Distanz: Wanderung mittlerer Schwierigkeit
Übernachtung: Zeltcamp am Tasermiut-Fjord
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Ulamertorsuaq – Trek zum Fuß der legendären Bigwall

Heute steht ein weiterer Höhepunkt deines Grönland Urlaubs bevor – im wahrsten Sinne des Wortes. Du und deine Mitreisenden brecht auf zu einer Tageswanderung, die euch direkt an die mächtige Basis des Ulamertorsuaq führt. Diese gigantische Felsformation gilt als einer der zehn besten Kletterberge der Welt – eine Bigwall, wie man sie sonst nur aus Patagonien oder Yosemite kennt.

Der Pfad führt durch eine wilde Szenerie aus Geröllfeldern, alpiner Vegetation und eiszeitlich geformten Tälern. Je näher ihr dem Berg kommt, desto monumentaler wird die Landschaft. Der Westpfeiler des Ulamertorsuaq erhebt sich fast senkrecht über dem Fjord – über 1.000 Meter glatter Granit, dramatisch, ehrfurchtgebietend und doch auf stille Art wunderschön.

Auf dem Weg bieten sich immer wieder Ausblicke auf umliegende Gletscher, kleinere Gipfel und das weite Tal, das ihr durchquert. Vielleicht begegnet ihr Rentieren oder entdeckt die feinen Spuren von Schneehasen im Geröll. Am Fuß der Wand angekommen, habt ihr Zeit, diese ikonische Kulisse in Ruhe zu genießen.

Am Abend kehrt ihr zurück ins River Camp, wo das leise Rauschen des Flusses dich erneut in den Schlaf begleitet.

Aktivitäten: Tageswanderung zum Fuß der Ulamertorsuaq-Wand, Natur- und Gletscherbeobachtung
Distanz: Wanderung auf alpinem Gelände
Übernachtung: River Camp (Zelt)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Nanortalik – Kultur, Geschichten und ein Ort namens „Ort der Eisbären“

Nach Tagen in wilder Natur wechselt heute die Szenerie – doch die Faszination bleibt. Mit dem RIB-Boot gleitet ihr entlang der zerklüfteten Südküste nach Nanortalik, der südlichsten Stadt Grönlands. Die Fahrt dorthin ist schon ein Erlebnis für sich: kleine Eisberge, schroffe Felsen und immer wieder Fischadler am Himmel.

Nanortalik bedeutet übersetzt „der Ort, an dem es Eisbären gibt“ – auch wenn dir hier heute kaum einer begegnen wird. Rund 1.200 Menschen leben hier, und damit ist Nanortalik die drittgrößte Stadt in Südgrönland. Trotzdem wirkt vieles ursprünglich und abgelegen, denn der Ort bleibt über weite Teile des Winters vom Eis isoliert.

Ein Highlight des Tages ist der Besuch im Freilichtmuseum von Nanortalik, das als das beste Museum Südgrönlands gilt. In liebevoll restaurierten Gebäuden lernst du mehr über die Inuit-Kultur, frühere Jagdmethoden, Lebensweise und Traditionen – anschaulich, zugänglich und eindrücklich.

Am Abend hast du Zeit zur freien Verfügung. Vielleicht ziehst du auf eigene Faust los oder nimmst an einer optionalen Stadtführung teil, bei der du auch mehr über das Leben in dieser abgeschiedenen Region erfährst.

Aktivitäten: Bootsfahrt nach Nanortalik, Museumsbesuch, individuelle Abendgestaltung, Möglichkeit zur Stadtführung
Distanz: Bootstransfer, ca. 1–2 Stunden je nach Eislage
Übernachtung: Hostel Nanortalik (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen

8. Tag: Von Alluitsup Paa nach Igaliku – Auf den Spuren der Wikinger und über den Königspfad nach Qassiarsuk

Der Tag beginnt mit einer beeindruckenden Bootsfahrt entlang der rauen Südwestküste Grönlands – ein Reiseabschnitt, der Naturdrama und Geschichtserlebnis perfekt verbindet. Ziel ist das abgelegene Alluitsup Paa, ein kleines, von Bergen und Fjorden umgebenes Dorf, das dir einen authentischen Einblick in das traditionelle grönländische Leben gewährt.

Anschließend geht es weiter durch den legendären Viking Pass, einen schmalen Wasserweg zwischen zwei Fjorden. Zur Wikingerzeit diente dieser Pass als Transportverbindung – wenn das Meer im Winter zugefroren war, wurde hier mit einem genialen Seilzugsystem Fracht über das Eis gezogen. Du reist heute auf dem Wasser, aber mit dem Wissen, dass unter deinem Boot uralte Spuren nordischer Pioniergeschichte liegen.

In Itilleq beginnt dann der nächste Abschnitt zu Fuß: Der sogenannte Königsweg führt dich durch eine stille, weite Landschaft nach Igaliku, einem der geschichtsträchtigsten Orte Grönlands. Hier besichtigst du die Ruinen von Gardar, einst religiöses Zentrum des Wikingersiedlungsgebiets und Sitz des norwegischen Bischofs. Nebenan erzählen die Steinmauern der Farm von Anders Olsen vom Wiederaufbau im 18. Jahrhundert. Die einzigartigen Sandsteinhäuser von Igaliku, gebaut im typisch grönländisch-europäischen Stil, verleihen dem Ort ein fast mediterranes Flair in arktischer Umgebung.

Heute gehört diese Kulturlandschaft zur UNESCO-Welterbestätte Kujataa – ein stilles Denkmal der Anpassung, Landwirtschaft und des Miteinanders zweier Kulturen im hohen Norden.

Am späten Nachmittag bringt euch das Boot nach Qassiarsuk, wo der Abend in geschichtsträchtiger Atmosphäre ausklingt.

Aktivitäten: Bootsfahrt nach Alluitsup Paa, Durchfahrt Viking Pass, Wanderung auf dem Königspfad nach Igaliku, Besuch der Wikingerstätten in Igaliku, Weiterfahrt nach Qassiarsuk
Distanz: Bootstransfer mit mehreren Stopps, Wanderung ca. 4 km (leicht bis moderat)
Übernachtung: Leif Eriksson Hostel, Qassiarsuk (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

9. Tag: Qassiarsuk – Wikingerspuren, Tasiusaq und die Eisberge der Sermilik-Bucht

Du befindest dich an der Stelle, wo vor über 1.000 Jahren die europäische Geschichte auf arktische Wildnis traf: in Qassiarsuk, dem früheren Brattahlid, dem Ort, an dem Erik der Rote die erste nordische Siedlung Grönlands gründete. Hier steht heute eine Statue seines Sohnes, Leif Eriksson, der als erster Europäer Nordamerika betrat – lange vor Kolumbus. Von seinem Aussichtspunkt blickt er bis heute über den Tunulliarfik-Fjord.

Du und deine Mitreisenden wandert zur abgeschiedenen Tasiusaq Farm, wo nur sieben Menschen leben – umgeben von Bergen, Seen und der weiten Tundra. Der Weg dorthin ist eine Einladung zum Entschleunigen: moosige Pfade, klare Luft, vielleicht das leise Pfeifen eines Schneehasen in der Ferne.

In Sermilik, der sogenannten „Bucht der Eisberge“, gibt es die Chance auf ein ganz besonderes Erlebnis: Eine optionale Kajaktour zwischen schimmernden Eiskolossen – zwei Stunden durch ein fast unwirkliches Labyrinth aus Eis. Auch Anfänger sind hier sicher unterwegs, denn die Bedingungen gelten als eine der besten zum Paddeln zwischen Eisbergen in ganz Grönland.

Aktivitäten: Statue von Leif Eriksson, Wanderung zur Tasiusaq Farm, optional: Kajaktour in der Eisbergbucht Sermilik
Distanz: Wanderung (leicht, teils unwegsam), Kajaktour 2 Stunden (optional)
Übernachtung: Hostel Tasiusaq oder Qassiarsuk (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

10. Tag: Wikingergeschichte & Eisgiganten – Brattahlid und der Qooroq Ice Fjord

Je nach Übernachtungsort wanderst du am Morgen zurück nach Qassiarsuk, dem Ort, an dem Erik der Rote im Jahr 985 seine Siedlung Brattahlid gründete. Hier beginnt deine kulturelle Zeitreise: Gemeinsam erkundet ihr die originalen Ruinen und die originalgetreuen Nachbauten einer nordischen Langhalle und Kapelle. Der Ort zählt heute zum UNESCO-Welterbe Kujataa, das den einzigartigen Mix aus nordischer und Inuit-Landwirtschaft in Südgrönland würdigt – ein faszinierendes Zeugnis von Anpassung und Überlebenskunst in arktischer Umgebung.

Brattahlid war nicht nur Wohnort der Familie Erik des Roten, sondern auch ein bedeutendes politisches Zentrum – hier tagte einst der „Thing“, das nordische Parlament. Jahrhunderte später begründete Otto Frederiksen genau hier die moderne Schafzucht.

Am Nachmittag beginnt ein weiteres Highlight deiner Grönland-Tour: eine Bootsfahrt in den spektakulären Qooroq Ice Fjord. Während ihr zwischen leuchtenden Eisblöcken hindurchgleitet, wird es immer enger – bis das Boot nicht mehr weiterkommt. Ein magischer Moment, wenn du mitten im Eis treibst, umgeben von glitzernden Skulpturen der Natur.

Aktivitäten: Besichtigung der Wikingersiedlung Brattahlid, Bootsexkursion in den Qooroq Ice Fjord
Distanz: ggf. Wanderung, Bootsfahrt je nach Eisbedingungen
Übernachtung: Leif Eriksson Hostel, Qassiarsuk (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

11. Tag: Narsarsuaq – Gletscherblick vom Höhenrücken & Eisberge bei Qaleraliq

Heute entdeckst du ein weiteres facettenreiches Kapitel deines Grönland Urlaubs – Südgrönland aktiv erleben. Mit dem Zodiac überquerst du den Fjord nach Narsarsuaq, ein Ort mit überraschend bewegter Geschichte: Im Zweiten Weltkrieg wurde hier ein US-Luftwaffenstützpunkt errichtet. Heute liegt der Fokus jedoch auf Natur – und die hat es in sich.

Die Wanderung führt dich durch das grönländische Arboretum, eines der nördlichsten botanischen Gärten der Welt. Über 110 Baumarten wachsen hier auf einer Fläche von 150 Hektar – ein Experiment gegen die Kargheit des arktischen Bodens. Je höher du steigst, desto weiter öffnet sich der Blick: das blühende Flower Valley, der mächtige Kiattut-Gletscher, treibende Eisberge.

Am Nachmittag fährst du mit dem Boot weiter entlang des Tunulliarfik-Fjords zum abgelegenen Qaleraliq Camp. Auf einem hellen Sandstrand erwartet euch eine Szenerie wie aus einer anderen Welt: drei gewaltige Gletscherzungen türmen sich vor euch auf. Wenn am Abend das Eis kracht, spürt man die Kraft der Natur mit jeder Faser.

Aktivitäten: Zodiac-Transfer nach Narsarsuaq, Wanderung durch das Flower Valley, Aussicht auf Kiattut-Gletscher, Bootsfahrt zum Qaleraliq Gletscher
Distanz: Wanderung (mittlerer Schwierigkeitsgrad)
Übernachtung: Qaleraliq Camp mit festen Domo-Zelten
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

12. Tag: Aufstieg zur Eisgrenze – Panoramablick auf das Inlandeis

Heute führt dich dein Grönland Urlaub mitten hinein in die Weite und Wildnis Südgrönlands. Vom Qaleraliq Camp aus wanderst du durch eine außergewöhnliche Landschaft: erst durch eine fast wüstenhafte Sandebene, dann hinein in eine unerwartet grüne, moosige Tundra.

Es geht am See vorbei und dann bergauf – rund 400 Höhenmeter. Doch der Ausblick am Gipfel belohnt jede Anstrengung: Vor dir liegt das endlose Weiß des Inlandeises, das sich bis zum Horizont in den arktischen Himmel erstreckt. Unten glitzert der riesige Tasersuatsiaq-See, eingerahmt von Bergen und Tundra. In der Ferne zeichnen sich Nunataks ab – felsige Inselberge, die wie Leuchttürme aus dem Eis ragen.

Mit etwas Glück seht ihr Karibus, sammelt Blaubeeren oder entdeckt Pilze zwischen den Flechten. Der Rückweg führt zurück ins Camp, wo der Abend unter dem weiten Himmel Grönlands ausklingt.

Aktivitäten: Geführte Tageswanderung zum Panorama-Gipfel mit Blick auf das Inlandeis
Distanz: Wanderung (mittlerer Schwierigkeitsgrad)
Übernachtung: Qaleraliq Camp mit festen Domo-Zelten
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

13. Tag: Gletscherfronten & Eistrekking – unterwegs auf uraltem Eis

Euch erwartet heute eines der spektakulärsten Highlights im ganzen Grönland Urlaub: eine Gletschererfahrung, die ihresgleichen sucht. Schon die Anfahrt entlang der bis zu zehn Kilometer langen Gletscherfronten per RIB-Boat ist atemberaubend. Gewaltige Eiswände ragen aus dem Wasser, durchzogen von Rissen und Schmelzwasserkaskaden. Früher war dies ein einziger mächtiger Gletscher – heute sind es drei separate Fronten, gezeichnet vom Klimawandel.

Sobald das Boot am Eisrand anlegt, beginnt dein Eistrekking. Mit Steigeisen unter den Füßen und begleitet von einem erfahrenen Bergführer betrittst du eine Welt aus Gletscherspalten, Seracs (Eis-Türme) und leuchtend blauen Schmelzwasserrinnen. Jeder Schritt führt tiefer hinein in das uralte Eis – ein stilles, zerbrechliches und faszinierendes Labyrinth. Der Guide versorgt dich nicht nur mit Ausrüstung und Sicherheitswissen, sondern auch mit spannenden Hintergrundinfos zur Gletscherentwicklung in Südgrönland.

Ob Einsteiger oder Naturprofi – dieser Tag bleibt garantiert in Erinnerung.

Aktivitäten: Bootsexkursion entlang der Gletscherfronten, geführte Wanderung mit Steigeisen auf dem Gletscher
Distanz: Eistrekking (leicht bis moderat, angepasst an Gruppenniveau)
Übernachtung: Qaleraliq Camp mit festen Domo-Zelten
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen, Abendessen

14. Tag: Zurück in die Zivilisation – Narsaq zwischen Tradition und Eisbergen

Nach Tagen in unberührter Natur bringt dich heute das Boot nach Narsaq – mit rund 1.700 Einwohnern zweitgrößter Ort Südgrönlands. Die Fahrt dorthin gleicht einer letzten Hommage an die arktische Wildnis – mit etwas Glück entdeckst du Wale zwischen den Eisbergen, die majestätisch durch das Wasser gleiten (wobei sich „majestätisch“ sowohl auf die Wale, als auch auf die Eisberge bezieht).

In Narsaq habt ihr den Abend zur freien Verfügung – perfekt, um auf eigene Faust durch den Ort zu schlendern. Besuche das kleine, aber liebevoll gestaltete Museum, sieh Kunsthandwerkern bei der Arbeit zu oder beobachte das geschäftige Treiben auf dem Fischmarkt. Vielleicht genießt du ein Abendessen im Hotel Narsaq oder lässt bei einem Bier in der Bar die letzten Tage Revue passieren – ein idealer Ort, um mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Wenn noch Zeit bleibt, bietet sich eine kleine Wanderung in die Umgebung an – das Licht über dem Fjord verleiht der Landschaft zum Tagesausklang eine fast magische Stimmung.

Aktivitäten: Bootstransfer, Stadtbummel, freie Abendgestaltung, evtl. kurze Wanderung
Distanz: Bootstransfer ca. 1–2 Stunden, Besichtigung individuell
Übernachtung: Hostel in Narsaq (Mehrbettzimmer)
Mahlzeiten: Frühstück, Picknick-Mittagessen

15. Tag: Abschied von Südgrönland – Qaqortoq & Rückflug nach Island

Heute heißt es Abschied nehmen von deinem Grönland Urlaub, aber nicht ohne einen letzten besonderen Stopp: Qaqortoq, die charmanteste Stadt Grönlands, begrüßt dich noch einmal mit ihren farbenfrohen Häusern, steilen Hängen und einem überraschend lebendigen Kunstleben. Die kleine Stadt ist bekannt für ihr Projekt „Stone & Man“ – über 30 in Fels gehauene Skulpturen schmücken die Straßen und Plätze wie eine Open-Air-Galerie.

Du hast Zeit für einen kleinen Stadtspaziergang: Besuche das Museum, die Pelzläden, den traditionellen Kayak-Club, die hübsche Kirche und den einzigen Brunnen Grönlands – alles ist bequem zu Fuß erreichbar. Genieße den letzten Blick über das Fjordpanorama, bevor dein Flugzeug dich zurück nach Island bringt.

Ein letzter Moment zum Innehalten, bevor du mit wertvollen Erinnerungen im Gepäck den Flug Richtung Island antrittst.

Aktivitäten: Freizeit in Qaqortoq
Distanz: Transfer Narsaq – Qaqortoq per RIB-Boat (ca. 1–1,5 Std.), Spaziergänge individuell
Übernachtung:
Mahlzeiten: Frühstück

FAQ zum „Grönland Urlaub – Südgrönland aktiv erleben“ – alles, was du wissen musst

Wann beginnt der Grönland Urlaub?

Am Vormittag an Tag 1 am Keflavík International Airport (Island)

Wann endet der Grönland Urlaub?

Am Abend an Tag 15 am Keflavík International Airport (Island)

Wie anstrengend ist der Grönland Urlaub?

Moderat, aber aktiv. Diese Erlebnisreise setzt körperliche Grundfitness voraus, ist aber für die meisten aktiven Menschen gut machbar.

  • Wanderungen von 3–4 Stunden Dauer
  • Eistrekking mit Steigeisen – geführt, auch für Anfänger geeignet
  • Tragen des eigenen Tagesrucksacks mit Wasser, Kleidung, Proviant
  • gelegentliche Flussdurchquerungen (knöchel- bis knietief)
  • optionale Kajaktour für Einsteiger geeignet, keine Vorerfahrung nötig

Hinweis:

  • Teamgeist und Freude an Bewegung in der Natur sind wichtiger als sportliche Höchstleistungen
  • gute Outdoor-Bekleidung und Trittsicherheit werden vorausgesetzt

Welche Aktivitäten erwarten mich?

Eine Mischung aus Wandern, Kultur und Gletscherabenteuer.

Deine Highlights:

  • Wanderungen zu Aussichtspunkten, Seen, Gletschern und UNESCO-Welterbestätten
  • Eistrekking mit Steigeisen auf jahrtausendealtem Eis (geführt)
  • Bootsfahrten durch Fjorde mit Eisbergen und Gletscherfronten
  • Bad in den heißen Quellen von Uunartoq – 38 °C mit Eisbergblick
  • Besuche in kleinen Dörfern und den Städten Qaqortoq, Nanortalik, Narsaq
  • UNESCO-Orte wie Brattahlid, Igaliku, Gardar – Wikinger- und Inuit-Geschichte
  • optional: Kajaktour durch die Eisbergbucht von Sermilik
  • ab Mitte August: Polarlichtbeobachtung möglich

Kann ich in Grönland Nordlichter beobachten?

Ja, ab Mitte August ist das möglich. Nordlichter sind ein Naturphänomen und abhängig von Wetter, Dunkelheit und Sonnenaktivität.

  • gute Chancen ab Mitte August
  • Sichtungen können nicht garantiert werden
  • abgelegene Zeltplätze bieten ideale Bedingungen

Wie ist die Unterbringung organisiert?

Du schläfst in Zelten und einfachen Hostels. Die Übernachtungen variieren je nach Etappe – von Naturcamp bis Mehrbettzimmer.

Unterkunftsarten:

  • 2-Personen-Zelte auf bewährten Plätzen in der Natur (Mithilfe beim Auf- und Abbau erwünscht)
  • fest installierte Domo-Zelte in Qaleraliq mit direktem Gletscherblick
  • Mehrbettzimmer in Hostels in Qaqortoq, Narsaq, Nanortalik

Was du mitbringen solltest:

  • Schlafsack (Komfortbereich –10 °C)
  • isolierende Liegematte
  • beides optional vorab leihbar (bitte rechtzeitig anfragen)

Mit welchen Temperaturen muss ich rechnen?

In Südgrönland sind die Sommermonate Juni bis August die wärmste Zeit des Jahres – geprägt von mildem arktischem Klima.

Temperaturüberblick

  • Juni: milde Temperaturen, meist 5 – 10 °C tagsüber, nachts kühler. Oft noch letzte Eisreste sichtbar. Temperaturen steigen im Monatsverlauf.
  • Juli: wärmster Monat mit durchschnittlich rund 6,9 °C. Tageshöchstwerte häufig über 10 °C, vereinzelt auch über 20 °C.
  • August: ebenfalls mild, ähnlich wie Juli. Wechselhaftes Wetter mit Sonne, Wind und gelegentlichen Kälteeinbrüchen.

Wichtig zu wissen

  • auch im Sommer kann das Wetter schnell umschlagen – Kälte, Wind oder Regen sind jederzeit möglich
  • richtiges Kleidungssystem (Zwiebelprinzip) ist entscheidend für Komfort bei Outdoor-Aktivitäten
  • die langen Tage und das besondere Licht machen den grönländischen Sommer einzigartig – selbst bei frischen Temperaturen

Womit muss ich bei einer Reise nach Grönland rechnen?

Flexibilität ist Teil des Abenteuers. Grönland ist wild, ursprünglich und nur begrenzt erschlossen. Wetter, Eis und Logistik können den Ablauf bzw. die Route kurzfristig beeinflussen.

Gut zu wissen

  • Programmänderungen sind wetter- oder eisbedingt möglich
  • raue See und wechselnde Bedingungen gehören dazu
  • Offenheit und Gelassenheit machen die Reise besonders

Welche Versicherung benötige ich für den Grönland Urlaub?

Im dünn besiedelten Grönland ist ein umfassender Versicherungsschutz wichtig.
Eine Reiseversicherung mit Rücktritts- und Krankenversicherungsschutz ist notwendig.

Was muss ich für die Einreise wissen?

Bitte beachte die aktuellen Informationen zur Einreise nach Island und Dänemark (Grönland) auf der Seite des Auswärtigen Amtes (Reise- und Sicherheitshinweise):
Einreise Island
Einreise Dänemark (Grönland)

Österreichische Abenteurer finden ihre Einreisebestimmungen beim Bundesministerium von Österreich und unsere Reisefreunde aus der Schweiz unter dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. Abenteurern aller anderer Nationalitäten senden wir die entsprechenden Einreisebestimmungen gerne zu.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Du hast weitere Fragen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere FAQs.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters sowie die AGB der traveljunkies GmbH als Vermittler. Unsere AGB findest du hier.

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