1. Tag: Antigua Guatemala, koloniales Flair und Kennenlernen der Reisegruppe
Deine Mittelamerika Rundreise beginnt in Antigua, einer der schönsten Kolonialstädte Guatemalas. Du kannst im Laufe des Tages ganz entspannt anreisen und erste Eindrücke von den kopfsteingepflasterten Straßen, farbenfrohen Häusern und den Vulkanen sammeln, die rund um die Stadt aufragen. Antigua gehört zum UNESCO Welterbe und verbindet koloniale Architektur mit lebendigen Märkten, kleinen Cafés und einer entspannten Atmosphäre. Am Abend lernst du bei eurem Welcome Meeting deinen Guide und deine Mitreisenden kennen. Wer möchte, startet anschließend gemeinsam bei einem ersten Essen oder Drink in das Abenteuer.
Da ihr Antigua am nächsten Morgen bereits früh verlasst, lohnt sich eine zusätzliche Vorübernachtung, wenn du mehr Zeit für die Stadt einplanen möchtest.
Aktivitäten: individuelle Ankunft in Antigua, Welcome Meeting mit der Reisegruppe
Übernachtung: La Quinta Santa Lucia (oder ähnlich)
2. Tag: Von Guatemala nach Honduras, auf dem Weg nach Copán
Heute beginnt das eigentliche Roadtrip Gefühl deiner Mittelamerika Rundreise. Gemeinsam mit deinen Mitreisenden verlasst ihr Antigua und macht euch auf den Weg nach Honduras. Die längere Fahrt führt euch durch unterschiedliche Landschaften und schließlich über die Grenze bei El Florido, der erste Länderwechsel dieser Reise ist geschafft.
Am Abend erreicht ihr Copán Ruinas, eine charmante kleine Stadt im honduranischen Hochland, umgeben von grüner Landschaft und einer wichtigen Kaffeeanbauregion. Berühmt ist der Ort vor allem für die nahe gelegenen Maya Ruinen von Copán, die zu den bedeutendsten archäologischen Stätten der Maya Welt zählen. Heute könnt ihr erst einmal ankommen und die entspannte Atmosphäre des Ortes genießen, morgen bleibt ausreichend Zeit für eigene Entdeckungen.
Aktivitäten: Fahrt von Antigua nach Copán, Grenzübertritt von Guatemala nach Honduras
Distanz: ca. 280 km, etwa 8 bis 9 Stunden Fahrt
Transport: Privatfahrzeug
Übernachtung: Hotel Brisas de Copan (oder ähnlich)
3. Tag: Copán, Maya Ruinen oder heiße Quellen im Dschungel
Heute bestimmst du selbst, wie dein Tag in Copán aussieht. Besonders spannend ist ein optionaler Besuch der berühmten Maya Ruinen, die seit 1980 zum UNESCO Welterbe gehören. Zwischen weitläufigen Plätzen, Tempeln, kunstvoll verzierten Stelen und der berühmten Hieroglyphentreppe bekommst du einen faszinierenden Einblick in eine der bedeutendsten Städte der alten Maya Kultur.
Wenn dir heute eher nach Natur und Entspannung ist, kannst du gemeinsam mit anderen aus der Gruppe ins grüne Umland fahren. Dort liegen die Luna Jaguar Hot Springs versteckt mitten im Dschungel und laden zu einem Bad in natürlichen Thermalbecken ein. Alternativ kannst du einfach durch Copán schlendern, die kleinen Straßen erkunden und das entspannte Leben in der Stadt auf dich wirken lassen.
Aktivitäten: Freizeit in Copán
Übernachtung: Hotel Brisas de Copan (oder ähnlich)
4. Tag: Von Copán über Guatemala nach Suchitoto in El Salvador
Heute wartet eine längere Reiseetappe auf euch, dafür kannst du gleich ein weiteres Land auf deiner Mittelamerika Route abhaken. Von Honduras geht es zunächst noch einmal kurz durch Guatemala und anschließend über die Grenze nach El Salvador. Snacks für unterwegs sind heute definitiv eine gute Idee, denn insgesamt seid ihr rund acht Stunden unterwegs.
Am Ende des Tages erreicht ihr Suchitoto, eine ruhige Kolonialstadt mit Kopfsteinpflaster, historischen Häusern und viel salvadorianischem Charme. Nach dem langen Reisetag kannst du dich hier einfach treiben lassen und gemeinsam mit deinen Mitreisenden etwas essen gehen. Besonders empfehlenswert sind Pupusas, gefüllte Maisfladen und eine der bekanntesten Spezialitäten El Salvadors.
Aktivitäten: Fahrt nach Suchitoto, Grenzübertritte von Honduras nach Guatemala und von Guatemala nach El Salvador
Distanz: ca. 400 km, etwa 8 Stunden Fahrt
Transport: Privatfahrzeug
Übernachtung: Posada Alta Vista (oder ähnlich)
5. Tag: Suchitoto und weiter an die Pazifikküste nach El Tunco
Der Morgen gehört noch einmal Suchitoto. Nutze die freie Zeit, um durch das koloniale Zentrum zu schlendern, einen Kaffee zu trinken oder einfach das gemächliche Tempo der Stadt zu genießen. Danach tauscht ihr Kolonialarchitektur gegen Pazifikküste und macht euch auf den Weg in die Region La Libertad.
Nach rund drei Stunden erreicht ihr die Gegend um Playa El Tunco, einen kleinen Surfspot, der für Wellen, schwarze Vulkanstrände und entspannte Abende am Meer bekannt ist. Besonders schön wird es, wenn die Sonne langsam im Pazifik versinkt. Such dir mit deinen Mitreisenden einen guten Platz, gönn dir ein kaltes Getränk und genieße den Wechsel vom Roadtrip Modus zum Beachlife.
Aktivitäten: Freizeit in Suchitoto, Weiterfahrt an die Pazifikküste, Zeit am Meer und Sonnenuntergang
Distanz: ca. 100 km, etwa 3 Stunden Fahrt
Transport: Privatfahrzeug
Übernachtung: Atami Escape Resort (oder ähnlich)
6. Tag: Playa El Tunco, Surfen, Wasserfälle oder einfach Strand
Heute gibt es keinen Zeitplan, nur Pazifik, Palmen und jede Menge Möglichkeiten. Der gesamte Tag steht dir in der Region La Libertad zur freien Verfügung. Wenn du schon immer einmal auf einem Surfbrett stehen wolltest, kannst du optional eine Surfstunde bei lokalen Profis buchen und dich an den berühmten Wellen der Küste versuchen.
Alternativ kannst du die Tamanique Wasserfälle besuchen, frisches Ceviche auf einem lokalen Fischmarkt probieren oder den Tag ganz entspannt am Strand verbringen. Genau solche freien Tage machen die Reise abwechslungsreich, denn du entscheidest selbst, ob heute Action oder Hängematte auf dem Programm steht. Am Abend könnt ihr euch wieder mit der Gruppe treffen und gemeinsam ins entspannte Nachtleben rund um El Tunco eintauchen.
Aktivitäten: freier Tag an der Pazifikküste
Übernachtung: Atami Escape Resort (oder ähnlich)
7. Tag: Von El Salvador nach Nicaragua, per Boot und Bus nach León
Heute wird schon die Weiterreise selbst zum Abenteuer. Ihr verabschiedet euch von El Salvador und fahrt zunächst entlang der Küste nach La Unión. Dort wechselt ihr vom Land aufs Wasser und setzt mit dem Boot nach Nicaragua über. Nach der Grenzformalität geht es weiter Richtung León.
Am Abend erreicht ihr eine der spannendsten Kolonialstädte Nicaraguas. Bei einem ersten gemeinsamen Orientierungsspaziergang erkundet ihr das historische Zentrum von León, kommt am Parque Central, am lokalen Markt und an verschiedenen historischen Kirchen vorbei. Nach einem langen Reisetag ist das eine entspannte Möglichkeit, sich einen ersten Überblick zu verschaffen, bevor ihr vielleicht noch gemeinsam essen geht.
Aktivitäten: Grenzübertritt von El Salvador nach Nicaragua, Bootsfahrt, Orientierungsspaziergang durch León
Distanz: ca. 4 Stunden Fahrt nach La Unión, ca. 3 Stunden Bootsfahrt und anschließend ca. 3 Stunden Fahrt nach León
Transport: Privatfahrzeug und Boot
Übernachtung: Hotel Hellenika (oder ähnlich)
8. Tag: León nach Granada, Kolonialstadt zwischen Vulkanen und Seen
Nach dem Frühstück auf eigene Faust geht eure Reise weiter durch Nicaragua. In etwa zwei Stunden erreicht ihr Granada, eine farbenfrohe Kolonialstadt am Nicaraguasee, umgeben von Vulkanen und tropischer Landschaft. Gemeinsam mit eurer Reiseleitung unternehmt ihr zunächst einen Orientierungsspaziergang und lernt wichtige Plätze und Ecken der Stadt kennen.
Danach kannst du Granada in deinem eigenen Tempo erkunden. Bunte Fassaden, Kirchen, kleine Innenhöfe und lebhafte Plätze machen die Stadt zu einem idealen Ort zum Herumschlendern. Optional kannst du auch einen Ausflug zum aktiven Masaya Vulkan unternehmen, bei dem zusätzlich ein Kunsthandwerksmarkt, der Aussichtspunkt an der Laguna de Apoyo und eine Keramikwerkstatt besucht werden können. Am Abend bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam mit deinen Mitreisenden das Nachtleben Granadas kennenzulernen.
Aktivitäten: Fahrt nach Granada, Orientierungsspaziergang durch die Stadt, Freizeit, optional Ausflug zum Masaya Vulkan
Distanz: ca. 2 Stunden Fahrt
Transport: Privatfahrzeug
Übernachtung: Hotel La Estacion Granada (oder ähnlich)
9. Tag: Granada, Vulkanlandschaften, Lagunen und Märkte
Heute gehört Granada ganz dir. Du kannst durch die kolonialen Straßen schlendern, lokale Märkte entdecken oder eines der Museen besuchen. Wenn du lieber aktiv unterwegs bist, bietet die Umgebung jede Menge Möglichkeiten.
Du kannst beispielsweise auf den bewaldeten Hängen des Mombacho Vulkans wandern, vorbei an Kaffeeplantagen, Nebelwald und vulkanischen Fumarolen. Oder du fährst zur Laguna de Apoyo, einem mit klarem Wasser gefüllten Vulkankrater, in dem du sogar schwimmen kannst. Auch ein Ausflug zu den Märkten von Masaya ist möglich, wenn du nach Hängematten, Keramik, Kunsthandwerk oder Souvenirs suchst. Gemeinsam mit deinen Mitreisenden kannst du den Tag genau so gestalten, wie es zu deinem persönlichen Mittelamerika Abenteuer passt.
Aktivitäten: Freizeit in Granada
Übernachtung: Hotel La Estacion Granada (oder ähnlich)
10. Tag: Über den Nicaraguasee zur Isla de Ometepe, zu Gast bei einer lokalen Familie
Heute verlässt du die Kolonialstadt und tauchst tiefer in das ländliche Nicaragua ein. Mit lokalen Bussen geht es zunächst von Granada über Rivas nach San Jorge, anschließend setzt ihr mit der Fähre über den Nicaraguasee nach Ometepe über. Schon bei der Überfahrt ist die Silhouette der Insel besonders eindrucksvoll, denn Ometepe wurde von den beiden Vulkanen Concepción und Maderas geformt.
Für die kommenden zwei Nächte wartet ein ganz besonderes Erlebnis auf euch. Im kleinen Dorf La Paloma wohnt ihr im Rahmen eines von G Adventures unterstützten Community Projekts bei lokalen Gastfamilien. Statt einer klassischen Hotelübernachtung bekommst du hier einen authentischen Einblick in das Leben auf der Insel, kannst dein Spanisch ausprobieren und frisch zubereitetes lokales Essen genießen. Gleichzeitig unterstützt dein Aufenthalt ein gemeinschaftlich geführtes Tourismusprojekt vor Ort.
Aktivitäten: Fahrt nach San Jorge, Fährüberfahrt auf die Isla de Ometepe, G for Good Community Homestay bei lokalen Familien
Distanz: ca. 1 Stunde 15 Minuten bis 1 Stunde 45 Minuten nach Rivas, 15 bis 30 Minuten nach San Jorge, ca. 1 Stunde Fähre
Transport: lokale Busse, Fähre und Privatfahrzeug
Übernachtung: Puesta del Sol Community Homestay (oder ähnlich)
Mahlzeiten: Abendessen
11. Tag: Isla de Ometepe, Vulkane, Petroglyphen und Natur pur
Heute hast du einen kompletten Tag, um die besondere Isla de Ometepe ganz nach deinem Geschmack zu erleben. Die Insel liegt mitten im Nicaraguasee und wird von den beiden Vulkanen Concepción und Maderas geprägt. Wenn du eine echte Herausforderung suchst, kannst du optional den aktiven Concepción Vulkan besteigen, allerdings solltest du dafür gute Kondition mitbringen, denn die Tour kann zehn bis zwölf Stunden dauern.
Etwas entspannter geht es bei einer Tour zu präkolumbianischen Petroglyphen, bei einer Fahrradtour über die Insel oder beim Wandern und Kajakfahren im Naturreservat Charco Verde zu. Auch das Naturbad Ojo de Agua oder ein gemütlicher Tag am Strand bieten sich an. Zwischendurch bleibt Zeit, mit deinen Gastfamilien ins Gespräch zu kommen und mehr über den Alltag auf Ometepe zu erfahren. Am Abend sitzt ihr wieder bei einem gemeinsamen Essen zusammen und lasst die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Aktivitäten: Freizeit auf Ometepe, Community Homestay, optional Vulkanbesteigung, Petroglyphen Tour, Kajakfahren, Fahrradfahren, Ojo de Agua oder Strand
Übernachtung: Puesta del Sol Community Homestay (oder ähnlich)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
12. Tag: Von Nicaragua nach Costa Rica, hinein in den Nebelwald von Monteverde
Heute heißt es Abschied nehmen von Ometepe und von euren Gastfamilien. Mit der Fähre geht es zurück aufs Festland, anschließend fahrt ihr mit lokalen Bussen Richtung Grenze. Bei Peñas Blancas überquert ihr zu Fuß die Grenze von Nicaragua nach Costa Rica, dein nächstes mittelamerikanisches Land wartet.
Auf der anderen Seite geht es mit einem Privatfahrzeug weiter hinauf in die Berge nach Monteverde. Auf rund 1.400 Metern Höhe verändert sich die Landschaft komplett. Feuchte Nebelschwaden hängen zwischen den Bäumen, riesige Farne, Moose und tropische Pflanzen bestimmen das Bild und eine außergewöhnlich vielfältige Tierwelt lebt in den Wäldern. Nach den heißen Küsten und Vulkanlandschaften Nicaraguas beginnt hier ein ganz neues Kapitel deiner Reise.
Aktivitäten: Fährfahrt von Ometepe zum Festland, Grenzübertritt von Nicaragua nach Costa Rica, Weiterreise nach Monteverde
Distanz: ca. 1,5 Stunden Fähre, ca. 1 bis 1,5 Stunden mit lokalen Bussen sowie ca. 4 Stunden Fahrt nach Monteverde
Transport: Privatfahrzeug, Fähre, lokale Busse und zu Fuß an der Grenze
Übernachtung: Quetzal Inn Monteverde (oder ähnlich)
Mahlzeiten: Frühstück
13. Tag: Monteverde, Nebelwald, Hängebrücken und Ziplining
Heute hast du einen ganzen Tag für die geheimnisvolle Welt des Monteverde Nebelwaldes. Zwischen tiefgrünen Baumkronen, Orchideen, riesigen Farnen und ständig vorbeiziehenden Wolken fühlt sich diese Landschaft fast ein wenig wie eine andere Welt an. Welche Seite davon du kennenlernen möchtest, entscheidest du selbst.
Bei einem optionalen Besuch des Santa Elena Cloud Forest kannst du auf kilometerlangen Wegen durch den Nebelwald wandern und mit etwas Glück den farbenprächtigen Quetzal entdecken. Hoch hinaus geht es beim Sky Walk über Hängebrücken in den Baumkronen oder beim Ziplining, wenn du über den Wald hinwegsaust. Alternativ kannst du eine Kaffeeplantage besuchen, durch einen Schmetterlingsgarten spazieren oder die Berglandschaft vom Pferderücken aus erleben. Genug Auswahl also, um deinen Tag zwischen Natur, Tierbeobachtung und Adrenalin selbst zusammenzustellen.
Aktivitäten: Freizeit in Monteverde
Übernachtung: Quetzal Inn Monteverde (oder ähnlich)
14. Tag: Von Monteverde über den Arenalsee nach La Fortuna
Heute verlasst ihr die kühlen Höhen des Nebelwaldes und reist weiter Richtung La Fortuna. Die Strecke ist dabei selbst Teil des Erlebnisses. Zunächst geht es mit einem Shuttle durch die Berglandschaft bis zum Arenalsee, anschließend wechselt ihr auf ein Boot und überquert den größten See Costa Ricas.
Auf der anderen Seite führt euch ein weiterer Transfer nach La Fortuna am Fuße des berühmten Arenal Vulkans. Hier erwartet dich ein echtes Outdoor Paradies mit Wasserfällen, Regenwald und zahlreichen Abenteueraktivitäten. Nach der Ankunft hast du freie Zeit und kannst zum Beispiel zum La Fortuna Wasserfall fahren, dessen Wasser rund 65 Meter tief in ein von tropischer Vegetation umgebenes Becken stürzt. Wer es lieber entspannt mag, kann den Tag später in natürlich beheizten Thermalquellen ausklingen lassen.
Aktivitäten: Fahrt von Monteverde zum Arenalsee, Bootsfahrt über den See, Freizeit in La Fortuna
Distanz: ca. 3,5 Stunden Shuttle, ca. 45 Minuten Boot und weitere 30 bis 45 Minuten Transfer
Transport: Shared Van und Boot
Übernachtung: Arenal Backpackers Resort (oder ähnlich)
15. Tag: La Fortuna, Outdoor Abenteuer rund um den Arenal Vulkan
Heute gehört der komplette Tag dir und den unzähligen Möglichkeiten rund um La Fortuna. Wenn du Action suchst, bist du hier genau richtig. Beim optionalen Canyoning kannst du dich durch Flüsse bewegen und an Wasserfällen abseilen, beim Mountainbiken die Umgebung erkunden oder auf dem Pferderücken durch die tropische Landschaft reiten.
Auch ein Besuch des La Fortuna Wasserfalls ist möglich, falls du ihn gestern noch nicht gesehen hast. Naturliebhaber können sich einer Birdwatching Tour anschließen oder das Caño Negro Wildlife Refuge erkunden, eines der bedeutendsten Feuchtgebiete der Region. Dort besteht die Chance, zahlreiche Vogelarten, Reptilien und mit etwas Glück sogar Faultiere zu entdecken. Egal ob Adrenalin oder Wildlife, heute kannst du gemeinsam mit deinen Mitreisenden genau die Aktivitäten auswählen, die zu dir passen.
Aktivitäten: freier Tag in La Fortuna
Transport: individuell bei optionalen Unternehmungen
Übernachtung: Arenal Backpackers Resort (oder ähnlich)
16. Tag: Durch die Berge nach San José, letzter Abend in Costa Rica
Langsam nähert sich deine Mittelamerika Rundreise ihrem Ende. Heute fahrt ihr mit einem lokalen Bus durch die Berglandschaften Costa Ricas bis in die Hauptstadt San José. Nach den Vulkanen, Stränden, Inseln und Regenwäldern der vergangenen Tage erwartet dich noch einmal eine völlig andere Kulisse.
Nach der Ankunft gehört der restliche Tag dir. Du kannst durch die Stadt schlendern, einen der Parks besuchen oder dich in Museen und Theatern noch einmal mit der Kultur Costa Ricas beschäftigen. Vielleicht nutzt ihr den letzten gemeinsamen Abend aber auch einfach, um zusammen essen zu gehen und auf die vergangenen 16 Tage anzustoßen. Schließlich habt ihr gemeinsam vier Länder, mehrere Grenzen und ziemlich unterschiedliche Seiten Mittelamerikas erlebt.
Aktivitäten: Fahrt nach San José, Freizeit in der Hauptstadt
Distanz: ca. 3 bis 4 Stunden Fahrt
Transport: lokaler Bus
Übernachtung: Boutique Hotel Casa Las Orquideas (oder ähnlich)
17. Tag: San José, Abschied von Mittelamerika
Heute endet deine Mittelamerika Rundreise in San José. Nach 17 Tagen liegen fünf Länder und jede Menge unterschiedliche Erlebnisse hinter dir: koloniale Städte in Guatemala und Honduras, Pazifikstrände in El Salvador, Vulkane und das Inselleben Nicaraguas sowie Nebelwald und Regenwaldabenteuer in Costa Rica.
Für heute sind keine weiteren gemeinsamen Aktivitäten vorgesehen, sodass du deine Abreise ganz flexibel planen kannst. Nutze die letzten Stunden vielleicht noch für einen Kaffee, ein paar Souvenirs oder einen letzten Spaziergang durch San José. Dann heißt es Abschied nehmen von deinen Mitreisenden, aus denen nach so vielen gemeinsamen Grenzübertritten, Busfahrten und Abenteuern vielleicht längst Freunde geworden sind.
Aktivitäten: Tourende, individuelle Abreise