1. Tag: Johannesburg (Südafrika)
Sawubona! Willkommen zu deiner Abenteuerreise durch den Süden Afrikas. Du landest in Jo’burg (wie es die Einheimischen nennen) und hast Freizeit bis zum Willkommenstreffen um 18 Uhr mit deinem Guide und deinen Mitreisenden. Wenn du frühzeitig ankommst und Lust hast, die Stadt zu erkunden, dann besuche die kulturreichen Gegenden Newtown, Brammfontein oder Maboneng. Das sehenswerte Apartheid-Museum ist auch einen Besuch wert.
Hinweis:
Es ist sehr wichtig, dass du am Willkommenstreffen teilnimmst, da dein Guide hier die Versicherungsinformationen einsammelt und die Details der bevorstehenden Reise bespricht.
Wenn du Johannesburg auf eigene Faust erkunden möchtest, dann solltest du dich vor Ort beraten lassen, wo es sicher ist hinzugehen, vor allem am Abend. Wir empfehlen dir einen Geldgürtel zu tragen, zielstrebig zu gehen und Wertgegenstände nicht offen zu zeigen.
Aktivitäten: Anreise, Willkommenstreffen, Freizeit in Johannesburg
Übernachtung: Holiday Inn Rosebank (oder ähnliche Unterkunft)
2. Tag: Johannesburg – Khama Rhino Sanctuary (Botswana)
Bis bald Südafrika. Ihr überquert die Grenze nach Botswana und reist in Richtung Khama Rhino Sanctuary. Das Nashornschutzgebiet befindet sich an der Kalahari Wüste und ist ein altes Jagdgebiet, das in ein Schutzprojekt umgewandelt worden ist. Heute beschützt es die übriggebliebene Population der schwarzen und weißen Nashörner in Botswana. Hier hängen jedoch auch jede Menge andere Wildtiere rum – Zebras, Giraffen, Leoparden, Straußen und Gnus, die sich an den vielen natürlichen Wasserlöchern des Parks versammeln. Bei deinem Besuch siehst du hier nicht nur atemberaubende Tiere, sondern unterstütz damit auch lokale Gemeinden und hilfst das Breitmaulnashorn (Weißes Nashorn) zu beschützen. Wenn sich die Sonne senkt, steigst du in einen Geländewagen, um die Nashörner zu ihrer aktivsten Tageszeit zu beobachten. Etwa 35 Nashörner befinden sich auf dem 400 ha großen, gemeindegestützten Reservoir. Vergiss dein Fernglas nicht, ansonsten könntest du sie mit großen Felsen verwechseln.
Aktivitäten: Besuch der Khama Rhino Sanctuary, Game Drive bei Sonnenuntergang durch die Khama Rhino Sanctuary
Distanz: ca. 8-10 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Khama Rhino Sanctuary (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
3. Tag: Khama Rhino Sanctuary – Maun (Botswana)
Wache früh auf, springe an Bord eures Trucks und ab geht’s nach Maun. Gönn dir auf der Fahrt einen Schönheitsschlaf oder bewundere die Landschaft durch das Fenster. Eine kostenfreie natürliche Massage ist auf dieser Fahrt inklusive – die Straße kann etwas holprig sein. In Maun kannst du alles Notwendige einkaufen, was du für die Weiterreise benötigen solltest – vielleicht einen Sonnenhut, Sonnencreme etc. Maun ist das Tor zu einem der bekanntesten und komplexesten Ökosysteme der Welt: dem Okavango-Delta. Dies ist ein einzigartiger Ort – ein 16.000 Quadratkilometer großes Gebiet voller Feuchtgebiete mit gewundenen Wasserläufen, grünen Inseln, üppigen Ebenen und vielen Wildtieren. Mit etwas Glück kannst du Flusspferde, Krokodile, Elefanten und Großkatzen sehen. Aber ehrlicherweise sind nicht die Tiere die Hauptattraktion, sondern das unglaubliche Ökosystem und die Wasserlandschaften. Heute übernachtet ihr am Stadtrand von Maun auf einem einfachen Campingplatz mit Gemeinschaftseinrichtungen, WLAN und optionalen Upgrades.
Optional kannst du heute bereits mit einem kleinen Flugzeug oder einem Helikopter einen privaten Rundflug über das Okavango-Delta machen.
Hinweis:
Diese optionale Aktivität ist sehr beliebt, daher solltest du deinem Guide bereits am ersten Tag der Tour mitteilen, ob du einen Rundflug über das Okavango-Delta machen möchtest, damit er die Buchung im Voraus für dich vornehmen kann.
Aktivitäten: Freizeit in Maun
Distanz: ca. 9 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Situanga Camp (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
4. Tag: Maun – Okavango Delta (Botswana)
Ihr macht euch auf den Weg in den nord-westlichen Teil des Okavango Deltas, nahe dem Panhandle. Die 300 Kilometer Distanz bewältigt euer Fahrer in etwa 6 Stunden. Diese Zeit kannst du nutzen, um deine Mitreisenden besser kennenzulernen und dich mit ihnen anzufreunden. Dann lasst ihr euren Truck auf einem sicheren Parkplatz stehen und steigt für die letzten 12 Kilometer in ein 4×4 Fahrzeug um. Eure Zieldestination für die nächsten beiden Tage liegt am Rande der Guma-Lagunen. Schlagt gemeinsam das Lager auf, entspannt den Rest des Tages an den Lagunen und schlaft dann ein zu den Klängen des afrikanischen Busches.
Aktivitäten: Freizeit im Camp am Rande der Guma-Lagunen
Distanz: ca. 6 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Nguma Island Lodge (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
5. Tag: Okavango Delta (Botswana)
Heute erlebst du das Okavango Delta aus der wohl ursprünglichsten Perspektive: im Mokoro, einem traditionellen Einbaumkanu! Zwischendurch geht’s zu Fuß auf eine kurze Buschwanderung auf einer der kleinen Inseln des Deltas. Halte die Augen offen: Vielleicht kreuzen Elefanten, Lechwe-Antilopen, Warzenschweine oder sogar die scheuen Sitatunga deinen Weg. Danach bleibt Zeit für ein erfrischendes Bad in einer der ruhigen Lagunen.
Zurück im Camp wartet schon der Duft des Abendessens und falls du dich für kulinarische Traditionen des südlichen Afrikas interessierst, kannst du heute Abend deinem Koch über die Schulter schauen oder sogar selbst mithelfen. Eine einmalige Gelegenheit, nicht nur die Landschaft, sondern auch den Geschmack der Region kennenzulernen.
Aktivitäten: Kanufahrt durch das Okavango Delta (Mokoro-Safari), Busch-Spaziergang auf einer Insel im Okavango-Delta, Freizeit im Camp
Übernachtung: Nguma Island Lodge (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
6. Tag: Okavango Delta – Maun (Botswana)
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Wildnis des Okavango Deltas.
Ihr macht euch auf den Rückweg nach Maun. Nach den intensiven Naturerlebnissen der letzten Tage ist der Rest des Tages zur freien Entspannung gedacht. Vielleicht gönnst du dir ein kühles Getränk am Pool, sortierst deine Fotos oder genießt einfach den Komfort der Unterkunft.
Wenn du an Tag 3 keine Gelegenheit hattest, hast du heute noch einmal die Möglichkeit zu einem optionalen Helikopterflug über das Okavango Delta. Aus der Luft zeigt sich das Ausmaß dieser einzigartigen Landschaft aus verzweigten Wasseradern, Tierpfaden und grünen Inseln.
Aktivitäten: Freizeit in Maun
Distanz: ca. 6 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Camp in Maun (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
7. Tag: Maun – Gweta (Botswana)
Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Gweta, einem kleinen Ort am Rande der eindrucksvollen Makgadikgadi-Salzpfannen. Diese ehemaligen Seegebiete, heute staubtrockene Weiten von über 12.000 Quadratkilometern, zählen zu den größten Salzpfannen der Erde. Die Fahrt führt euch durch den Makgadikgadi Pans Nationalpark, wo sich die Landschaft zunehmend in ein endloses, glitzerndes Weiß verwandelt.
Am Abend erwartet euch ein besonderes Highlight: Gemeinsam mit einem lokalen Guide unternehmt ihr eine Sundowner-Bush-Wanderung durch den geheimnisvollen Baobab-Wald. Diese uralten „Affenbrotbäume“, die größten Sukkulenten der Welt, prägen die Landschaft und schaffen eine fast mystische Atmosphäre. Während die Sonne langsam untergeht und den Himmel in Orange taucht, erfährst du mehr über die Ökologie, Geologie und Tierwelt dieser besonderen Region.
Den Tag lasst ihr am Campfeuer mit einem kühlen Getränk in der Hand ausklingen.
Aktivitäten: Sundowner-Bush-Walk mit Guide im Baobab-Wald
Distanz: Fahrt von Maun nach Gweta (ca. 3,5 Stunden)
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Campingplatz mit sanitären Einrichtungen in Gweta (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
8. Tag: Gweta – Chobe Nationalpark (Botswana)
Heute heißt es früh aufstehen, denn vor euch liegt die Fahrt zum legendären Chobe Nationalpark, einem der wildreichsten Schutzgebiete Afrikas. Die rund siebenstündige Strecke führt euch durch das ländliche Botswana, vorbei an traditionellen Dörfern, Akazienlandschaften und immer wieder kleinen Wildtier-Sichtungen am Wegesrand.
Am späten Nachmittag erreicht ihr euer Camp in der Nähe von Kasane, dem Tor zum Park. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung und das bedeutet: Zeit für Safari-Abenteuer! Du kannst dich für eine Sonnenuntergangs-Bootsfahrt auf dem Chobe River entscheiden, bei der du Elefanten, Flusspferde und Krokodile am Ufer beobachten kannst. Oder du steigst in ein Safari-Jeep für einen optionalen Game Drive in der goldenen Stunde, wenn Löwen und Leoparden aktiv werden.
Der Chobe ist berühmt für seine dichte Tierpopulation, allen voran für seine rund 70.000 Kalahari-Elefanten, die größten bekannten Elefanten der Welt. Mit etwas Glück siehst du auch große Büffelherden, Löwenrudel, Giraffen, Zebras, Warzenschweine und eine Vielzahl an Vogelarten.
Aktivitäten: Freizeit im Chobe Nationalpark
Distanz: Fahrt von Gweta nach Chobe (ca. 7 Stunden)
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Campingplatz mit sanitären Einrichtungen in Kasane (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
9. Tag: Chobe Nationalpark (Botswana) – Victoria Falls (Simbabwe)
Am frühen Morgen kannst du dich auf einen Game Drive im Chobe Nationalpark freuen. Nachdem du dich von den Tieren des Chobe Nationalparks persönlich verabschiedet hast, nehmt ihr Kurs auf die spektakulären Viktoriafälle. Ihr überquert die Grenze nach Simbabwe und kommt am frühen Nachmittag an. Du kannst auf eigene Faust die Victoriafälle besuchen. Der Eintrittspreis ist zwar etwas happig, aber für den Superstar der Wasserfälle lohnt es sich auf jeden Fall. Das Geräusch von 19 Millionen Kubikmetern Wasser, die pro Minute über eine kilometerlange Kante stürzen, ist Musik für deine Ohren. Der Anblick verschlägt dir den Atem.
Um 18 Uhr stoßen neue Mitreisende zu deiner Gruppe. Wenn du möchtest, kannst du am Treffen teilnehmen, um alle Neuankömmlinge zu begrüßen, die sich euch auf den nächsten Etappen dieser Abenteuerreise durch den Süden Afrikas anschließen.
Aktivitäten: Safari am Morgen im Chobe Nationalpark, Einreise nach Simbabwe, Freizeit im Camp
Distanz: ca. 2-3 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Shearwater Explorer Village (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück
10. Tag: Victoria Falls (Simbabwe)
Weißt du was? Du befindest dich am größten Wasserfallvorhang der Welt! Du kannst deine Freizeit nach deinen Wünschen und Interessen gestalten. Zahlreiche optionale Aktivitäten stehen dir in der Gegend zur Verfügung, darunter ein Flying Fox, ein Hubschrauberrundflug, eine Schluchtenschaukel oder ein Wildwasser-Rafting. Es gibt viele Möglichkeiten, den donnernden Anblick und das Geräusch der Wasserfälle zu genießen. Diese schwindelerregenden Kaskaden sind über 1,5 Kilometer lang und stürzen aus bis zu 108 Metern Höhe in eine enge Schlucht hinab. In der Regenzeit steigt die Gischt in die Höhe und die Wasserfälle werden noch gigantischer. In der Trockenzeit ist die Gischt nicht so stark und man hat einen schönen Blick auf die kleinen Inseln im Fluss darunter. Triff dich am Nachmittag mit deinen Leuten zu einer Brauereibesichtigung und Bierverkostung in der Stadt und lerne deine neuen Reisegefährten besser kennen. Anschließend kannst du eine optionale Bootsfahrt bei Sonnenuntergang auf dem Sambesi Fluss unternehmen.
Hinweis:
Dein Reiseleiter begleitet euch zu einem lokalen und von uns empfohlenen Anbieter für alle möglichen optionalen Aktivitäten und Ausflüge. Hier hast du den vollen Überblick über alle Aktivitäten und kannst deine Wunschaktivität direkt buchen. Bei Fragen helfen dir dein Reiseleiter oder die Mitarbeiter dieses Activity Centres weiter.
Am Abend wird’s kulturell und kulinarisch: Du und deine Mitreisenden nehmt an einem traditionellen Zimbabwe-Dinner teil, begleitet von einer mitreißenden Tanz- und Trommelperformance der Gruppe White Star. Sie erzählen durch Bewegung Geschichten Afrikas und fördern mit ihren Einnahmen lokale Jugendprojekte. Auf den Teller kommt echtes Zimbabwe-Feeling: etwa ein kräftiger Goat Stew im Dorfstil oder Reis mit Erdnussbutter.
Aktivitäten: Freizeit in Victoria Falls mit vielen optionalen Aktivitäten, traditionelles Simbabwe-Abendessen mit kultureller Show
Übernachtung: Shearwater Explorer Village (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
11. Tag: Victoria Falls – Hwange Nationalpark (Simbabwe)
Ihr lasst die Viktoriafälle hinter euch und steuert den Hwange Nationalpark an. Auf dem Weg dahin haltet ihr am Victoria Falls Wildlife Trust – ein Projekt der Intrepid Foundation – wo du viel über die Rettung und Rehabilitation von Wildtieren sowie über Konflikte zwischen Menschen und Tieren und ihre Rolle bei der Bekämpfung der Wilderei lernen kannst. Vielleicht bekommst du Gelegenheit, gerettete oder verwaiste Wildtiere zu sehen oder ihnen auf dem Gelände zu begegnen. Anschließend erkundest du die atemberaubende Umgebung von Hwange in einem offenen Geländewagen. Dieser Nationalpark war im frühen 19. Jahrhundert das königliche Jagdgebiet des Ndebele-Kriegerkönigs Mzilikazi und wurde 1929 zum Nationalpark erklärt. Heute ist eine riesige Auswahl an Wildtieren im Hwange Nationalpark zuhause. Über 100 Säugetierarten und fast 400 Vogelarten leben hier. Berühmt ist dieser Ort jedoch für seine Elefanten – hier gibt es eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas.
Hinweis:
Der Campingplatz verfügt über WLAN und feste Unterkünfte (optionales Upgrade möglich).
Aktivitäten: Fahrt zum Hwange Nationalpark, Besuch des Victoria Falls Wildlife Trust, Game Drive im Geländewagen durch den Hwange Nationalpark
Distant: ca. 5 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Tuskers Campsite (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
12. Tag: Hwange Nationalpark – Matobo Nationalpark (Simbabwe)
Von einem großartigen Nationalpark zum nächsten. Heute geht es in den Matobo Nationalpark mit einem Abstecher nach Bulawayo, einer Stadt mit coolen Kolonialbauten, bevor ihr in eurem Camp für die nächsten beiden Nächte ankommt. Im Matobo Nationalpark ist eine große Population von Spitz- und Breitmaulnashörnern heimisch, die zu Fuß aufgespürt werden können. Hier befindet sich auch das Grab von Cecil John Rhodes, dem Gründer von Rhodesien und der Diamantenfirma De Beers. Das Gebiet der Matobos hat eine große spirituelle und kulturelle Bedeutung für die Einheimischen und es gibt viele Orte im Park, an denen noch immer wichtige Zeremonien abgehalten werden. Für diejenigen, die sich für die kulinarische Seite der südafrikanischen Kultur interessieren, kann der Koch heute Abend einen ausführlichen Kochkurs anbieten, bei dem man aktiv mithelfen kann, das köstliche Abendessen zuzubereiten.
Hinweis:
Der Campingplatz verfügt über Gemeinschaftseinrichtungen, WLAN Zugang und einige optionale Extras.
Aktivitäten: Besuch der Stadt Bulawayo, Kochkurs, Freizeit auf dem Campingplatz im Matobo Nationalpark
Distanz: ca. 5 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Big Cave Camp (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
13. Tag: Matobo Nationalpark (Simbabwe)
Wache auf im mächtigen Matobo. Du kannst heute tun, worauf du Lust hast. Sehr empfehlenswert sind die Matobo Hills, wo du den Tag damit verbringen kannst, mit einem erfahrenen Guide auf einer optionalen Tour, Nashörner und andere Wildtiere aufzuspüren und zu beobachten. Sehr viele Wildtiere leben hier, darunter Klippspringer, Leoparden, Warzenschweine und Springhasen. Unterwegs erfährst du mehr über die Flora und Fauna dieser Gegend. Nach dem Mittagessen begebt ihr euch in eine andere Region des Matobo Nationalparks, wo du alte Buschmann-Malereien und Felsformationen sehen und etwas über die Geschichte der Gegend erfahren kannst. Dann geht es weiter in die nahegelegenen Dörfer, wo du Einheimische kennenlernst. Langeweile kommt hier nicht auf.
Aktivitäten: Freizeit im Matobo Nationalpark
Übernachtung: Big Cave Camp (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
14. Tag: Matobo Nationalpark (Simbabwe) – Tshipise (Südafrika)
Steh früh auf, denn heute wird es ein langer Tag mit einer unter Umständen langen Grenzüberquerung nach Südafrika – dem einzigen direkten Grenzübergang zwischen Simbabwe und Südafrika. Das heutige Ziel ist der kleine Ort Tshipise am Rand des Honnet Naturreservats. Das Honnet Naturreservat beherbergt eine Vielzahl von Tieren, darunter Antilopen, Vögel und andere Wildtiere. Im Camp kannst du deine Freizeit vielfältig nutzen: Erfrische dich in einem der Innen- oder Außenpools, schlage deine Freunde bei einer Runde Minigolf oder erkunde den spannenden Naturlehrpfad. Natürlich kannst du optional auch wieder Pirschfahrten unternehmen.
Aktivitäten: Einreise nach Südafrika, Freizeit im Tshipise Camp
Übernachtung: Camping (oder ähnliche Unterkunft)
Distanz: ca. 8 Stunden
Transport: Overlandtruck
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
15. Tag: Tshipise – Kruger Nationalpark (Südafrika)
Nach dem Frühstück brecht ihr zum wohl bekanntesten und größten Nationalpark Afrikas auf, dem Kruger Nationalpark. Dieser weltberühmte Park ist bekannt für die Big Five Afrikas – Löwe, Elefant, Wasserbüffel, Leopard und Nashorn. Sie sind alle hier! Darüber hinaus findet man im Kruger 336 Baumarten, 49 Fischarten und über 500 Vogelarten vor. Mal sehen, wie viele du beim Game Drive im Geländewagen entdecken kannst. Nachdem ihr in eurem Camp angekommen seid, könnt ihr an einem optionalen Game Drive teilnehmen, diesmal in der Dunkelheit. Trotz der geringeren Sichtverhältnisse ist die Pirschfahrt in der Nacht ein ganz besonderes Abenteuer. Man weiß nie, was auf deiner Safari nach Einbruch der Dunkelheit zum Spielen erscheinen wird.
Hinweis:
In den Monaten Mai – September & Dezember bezieht ihr einen Campingplatz außerhalb des Kruger Nationalparks.
Aktivitäten: Game Drive Safari im Kruger Nationalpark, Freizeit im Camp
Distanz: ca. 9-10 Stunden
Transport: Overlandtruck
Übernachtung: Shingwedzi Rest Camp (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
16. Tag: Kruger Nationalpark (Südafrika)
Wache früh auf, schnapp dir ein leichtes Frühstück mit Kaffee und Snacks und brecht dann zu einem ganztägigen Game Drive mit dem Truck auf. Dies wird eine aufregende Safarifahrt. Ihr fahrt durch den zentralen Teil des Kruger Nationalparks zum letzten Campingplatz dieser Abenteuerreise durch den Süden Afrikas. Ihr haltet während der Tour an einigen Picknickplätzen, um etwas zu essen. Halte stets die Augen offen nach Wildtieren, die überall im Park unterwegs sind. Je nach Jahreszeit seht ihr vielleicht einen Sattelstorch mit seinem farbenfrohen roten Schnabel oder einen blauen Wachsschnabel. Mit Sicherheit laufen euch Elefanten über den Weg, so wie unzählige Antilopen. Am Nachmittag, wenn es warm ist, solltest du dir etwas Zeit zum Chillen nehmen. Optional kannst du am Abend noch einmal an einem Game Drive zum Sonnenuntergang teilnehmen, um die letzten Eindrücke dieser wundervollen Natur bei Nacht aufzusaugen. Dies ist der letzte Abend deiner unvergesslichen Reise.
Hinweis:
In den Monaten Mai – September & Dezember bezieht ihr einen Campingplatz außerhalb des Kruger Nationalparks.
Aktivitäten: Game Drive Safari im Kruger Nationalpark, Freizeit im Camp
Übernachtung: Letaba Rest Camp oder Phalaborwa Safari Park (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
17. Tag: Kruger Nationalpark – Johannesburg (Südafrika)
Gönn dir heute Morgen ein letztes Safari-Abenteuer und lasse alles auf dich wirken, was der Kruger Nationalpark zu bieten hat.
Dann geht es zurück nach Johannesburg. Bewundere die Landschaft aus dem Fenster, tausche Kontaktdaten mit deinen neuen Freunden und entspanne ein bisschen nach so vielen aufregenden Eindrücken.
Diese Abenteuerreise durch den Süden Afrikas endet mit der Ankunft am Hotel in Johannesburg.
Hinweis:
Für die heutige Nacht ist keine Unterkunft vorgesehen. Wenn du mehr Zeit in Johannesburg oder Südafrika verbringen möchtest, dann unterstützen wir dich gerne bei deiner Planung weitere Abenteuer und der Buchung von Unterkünften.
Wenn du am heutigen Tag einen internationalen Flug nehmen möchtest, dann solltest du den Abflug nicht vor 22 Uhr buchen, um Verspätungen und den Transfer zum Flughafen zu berücksichtigen.
Aktivitäten: Safarifahrt durch den Kruger Nationalpark, Fahrt nach Johannesburg, Ender der Tour
Fahrtzeit: ca. 9-10 Stunden
Transport: Overlandtruck
Mahlzeiten: Frühstück