Überblick

Das Wichtigste vorab

Schwierigkeit

Mittel, unsere Einschätzung. Der Veranstalter stuft die Reise nicht ein. Der Aufstieg am Cerro Negro braucht etwas Kondition, in der Schlucht von Somoto schwimmst du je nach Wasserstand, im Regenwald von Indio Maíz läufst du in Stiefeln. Anstrengender sind die langen Fahrtage.

Teilnehmerzahl

2 bis 12 Teilnehmer. Ab zwei Personen findet die Reise statt. Die Anmeldung schließt drei Monate vor der Abfahrt, danach nur noch auf Anfrage.

Tourstart und Tourende

Managua bis Managua, 18 Tage und 17 Nächte. Die Gruppenreise beginnt an einem Sonntag und endet an einem Mittwoch.

Anreise

Flughafen Managua (MGA). Ankunft an Tag 1 jederzeit, ein Fahrer holt dich ab. Das Programm mit der Reiseleitung beginnt an Tag 2 nach dem Frühstück.

Abreise

Flughafen Managua. An Tag 18 bringt dich der Transfer je nach Abflugzeit zum Flughafen, rund eine Stunde Fahrt.

Reisezeit

Drei feste Termine 2027: im Februar, von Ende Juli bis August und im November. Die Trockenzeit dauert etwa von November bis April. Die genauen Daten siehst du weiter unten auf dieser Seite.

Reiseroute

Karte für Beste Gruppenreise Nicaragua: Kultur, Natur & Abenteuer kompakt

Inkludierte Leistungen

  • 18 Tage Nicaragua Gruppenreise gemäß Programm
  • 17 Nächte in den genannten Hotels oder ähnlich inkl. der lokalen Steuer
  • Transfers und Transporte während der Rundreise in komfortablen, klimatisierten Fahrzeugen gemäß Beschreibung (Für 1-2 Pax PKW, 3 -7 Pax Hyundai Mini-Bus oder Micro-Bus Hiace, 8-13 Pax Toyota Coaster Bus). (Bitte beachte, dass Fahrzeuge auf Ometepe keine Klimaanlage besitzen.)
  • Deutschsprechende, qualifizierte Reiseleitung von Tag 2 bis Tag 17
  • Spezialisierte lokale Guides laut Programm
  • Bootsfahrten (öffentlich): Kukra Hill – Bluefields, El Castillo – San Carlos.
  • Bootsfahrten (privat): Boca Sabalos – El Castillo, El Castillo – Indio Maiz – El Castillo, San Carlos – Los Guatuzos – Solentiname, Solentiname –– Colon)
  • Fährüberfahrt San Jorge – Moyogalpa – San Jorge
  • Mahlzeiten: 17x Frühstück, 9x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Transport: Boote (privat und öffentlich, Fähre, Privatfahrzeug, zu Fuß
  • alle Flughafentransfer
  • Besuch von Loma de Tiscapa
  • Naturreservat Isla Juan Venado, Erkundung von Las Peñitas
  • Wanderung am Vulkan Cerro Negro
  • Stadtführung in León
  • Besuch der heißen Quellen von San Jacinto
  • Zigarrenfabrik in Estelí
  • Freizeit in Somoto
  • Exkursion durch die Schlucht von Somoto
  • Naturspaziergang im Peñas Blancas Massiv
  • Besuch einer Käse- und Tortilla-Werkstatt in Camoapaa
  • Bootsausflug zu den Cayos Perlas mit Schnorchelspots
  • Halbtägiger Ausflug zu indigenen Gemeinschaften
  • Stadtführung in Bluefields
  • Exkursion zum Indio Maíz-Reservat
  • Besuch des Reservats Los Guatuzos
  • Halt in San Juan del Sur
  • Ometepe Tagestour
  • Kochkurs in Granada
  • Stadtrundführung in Granada
  • Besuch des Projekts Tio Antonio
  • Abstecher in San Juan de Oriente
  • Besuch des Kunsthandwerksmarkt in Masaya
  • Spaziergang in El Castillo mit Guide, Eintrittsgelder inklusive.
  • Indio-Maiz-Ausflug mit lokalem Guide
  • Besuch der Laguna de Apoyo
  • Eintritt in den Masaya Volcano Nationalpark
  • Bootsausflug in den las Isletas de Granada

Optionale Leistungen

  • Touristenkarte bei der Einreise in Nicaragua z.Z. 10 USD/ Pers.)
  • Ausreisesteuer für internationale Flüge, falls nicht im Flugticket enthalten 47 USD pro Person
  • Zusätzliche Touren und Eintrittsgelder
  • Einzelzimmerzuschlag: ab 580 EUR
  • internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • persönliche Ausgaben, Trinkgeld, optionale Aktivitäten
  • Reiseversicherung: Reisestorno, Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch). Der Abschluss einer Reisegepäckversicherung ist ratsam. Unsere detaillierten Angebote kannst du hier nachlesen: Reiseversicherungen

Informationen zur Reise

Reiseverlauf

18 Tage Nicaragua, Etappe für Etappe

Ankunft plus 3 Std. Fahrt

Tag 1 bis 3: Vulkane und Kolonialstadt in León

Am Flughafen Managua wartet schon ein Fahrer, zehn Minuten später checkst du im Hotel Camino Real ein. Der Abend ist frei. Am nächsten Morgen triffst du deine deutschsprachige Reiseleitung und stehst kurz darauf auf der Loma de Tiscapa, wo früher der Präsidentenpalast stand. Unter dir liegen die Stadt, die Lagune von Tiscapa und am Horizont der Vulkan Momotombo.

Dann geht es Richtung Norden ins Naturreservat Juan Venado. Das Boot gleitet durch Mangroven, auf den Ästen sonnen sich Leguane und mit etwas Glück liegt ein Krokodil am Ufer. Am späten Nachmittag erreichst du den Pazifikstrand von Las Peñitas. Wenn das Wetter mitspielt, versinkt die Sonne hier im Meer, bevor du nach León weiterfährst.

Tag 3 beginnt am Cerro Negro, einem der jüngsten und aktivsten Vulkane des Landes. Der Aufstieg über schwarze, rutschige Asche kostet Kraft, oben blickst du in den Krater. Runter geht es zu Fuß oder optional auf einem Board die Asche hinunter. Am Nachmittag zeigt dir die Reiseleitung León mit der Kathedrale, von deren weißem Dach du über die ganze Stadt bis zu den Vulkanen schaust.

ÜbernachtungCamino Real Managua, La Recolección León, jeweils oder ähnlich
Verpflegung2 Frühstück, 1 Mittagessen, 1 Abendessen
Streckerund 150 km und 45 km
HürdeAufstieg im losen Vulkansand

4 Std. Fahrt pro Tag

Tag 4 bis 5: Zigarren und die Schlucht von Somoto

Auf dem Weg nach Norden hältst du an den heißen Quellen von San Jacinto. Aus Erdspalten steigt Dampf, in grauen Löchern blubbert heißer Schlamm. Es riecht nach Schwefel. Weiter geht es nach Estelí, dem Zentrum des Tabakanbaus. In einer Zigarrenfabrik siehst du, wie Blatt für Blatt von Hand gerollt wird. Über Condega, Palacagüina und Yalagüina erreichst du am Abend Somoto nahe der Grenze zu Honduras.

Am nächsten Morgen geht es mit einem lokalen Guide in die Schlucht von Somoto. Die Felswände rücken eng zusammen, du läufst über Steine, fährst ein Stück mit dem Boot und schwimmst je nach Wasserstand durch die engsten Passagen. Das Canyon-System wurde erst vor wenigen Jahrzehnten wissenschaftlich kartiert.

Zurück in Somoto probierst du Rosquillas, ein Maisgebäck, für das die Region bekannt ist. Danach geht es durch Kaffeeland Richtung Matagalpa, die „Perle des Nordens“, bis zur La Sombra Lodge mitten im Grünen.

ÜbernachtungHotel Rual’s Somoto, La Sombra Lodge, jeweils oder ähnlich
Verpflegung2 Frühstück, 2 Abendessen
Streckerund 200 km und 210 km
HürdeSchwimmen im Canyon, je nach Wasserstand

Wanderung plus 6 Std. Fahrt

Tag 6 bis 7: Nebelwald und Tortillas im Hochland

Heute geht es ins Peñas-Blancas-Massiv, eine der ursprünglichsten und am wenigsten besuchten Regionen Nicaraguas. Mit einem lokalen Naturführer wanderst du durch tropischen Bergwald, an klaren Bächen entlang und zu versteckten Wasserfällen. Es ist feucht und der Boden ist oft matschig. Zwischen den Bäumen rufen Vögel, die du eher hörst als siehst. Mit etwas Glück zeigen sich Affen.

An Tag 7 verlässt du die Berge. Kaffee und Nebelwald weichen den weiten Weiden von Chontales, der Viehzuchtregion des Landes. In Camoapa machst du Halt, bekannt für Milchprodukte, Lederhandwerk und geflochtene Hüte aus Pita-Faser. Danach besuchst du eine Familie in La Palma, die dir zeigt, wie Tortillas und Cuajada, ein frischer Käse, entstehen. Du knetest selbst mit und isst danach gemeinsam, was ihr gemacht habt.

Mit rund 310 Kilometern ist dies der längste Fahrtag der Reise. Am Abend erreichst du Santo Tomás, wohin sich kaum ein Tourist verirrt.

ÜbernachtungLa Sombra Lodge, Hotel Rayos del Sol bei Santo Tomás, jeweils oder ähnlich
Verpflegung2 Frühstück, 2 Mittagessen, 1 Abendessen
Streckerund 100 km und 310 km
Hürdematschige Wege, sechs Stunden Fahrt

6 Std. Fahrt, dann Boote

Tag 8 bis 10: Karibik in Laguna de Perlas und Bluefields

Über El Rama fährst du Richtung Karibik, vorbei an Bananen- und Ölpalmenplantagen. Mit jedem Kilometer wird es heißer, grüner und karibischer. Am Nachmittag erreichst du Laguna de Perlas, ein Fischerdorf an einer großen Lagune, in dem Kreolisch, Miskito und Spanisch gesprochen wird. Für die nächsten zwei Nächte packst du eine kleine Tasche, der große Koffer bleibt im Fahrzeug.

Tag 9 gehört den Cayos Perlas. Rund zwei Stunden fährt das Boot hinaus zu kleinen Koralleninseln mit Palmen und weißem Sand. Du bekommst eine Einführung ins Schnorcheln, isst unter Palmen zu Mittag und hast Zeit zum Baden. An Tag 10 besuchst du per Boot Gemeinden rund um die Lagune, darunter die Garífuna-Gemeinde Orinoco. Dabei erfährst du, wie anders das Leben an der Karibikküste ist als im Rest des Landes.

Danach geht es über Kukra Hill weiter und zusammen mit Einheimischen im öffentlichen Boot durch Mangrovenkanäle nach Bluefields, der Hauptstadt der südlichen Karibikregion.

ÜbernachtungHotel Queen Lobster, Hotel Caribbean Dream, jeweils oder ähnlich
Verpflegung3 Frühstück, 2 Mittagessen
Streckerund 275 km, danach Boote
HürdeHitze, einfache Hotels, kleines Gepäck

5 Std. Fahrt, Boot

Tag 11 bis 12: Festung und Regenwald am Río San Juan

Nach einem kurzen Rundgang durch Bluefields geht es rund fünf Stunden durch dünn besiedeltes Tiefland bis Boca de Sábalos. Dort steigst du ins Privatboot und fährst flussaufwärts nach El Castillo, einem Dorf direkt am Río San Juan. Über dem Fluss thront die Festung La Fortaleza de la Inmaculada Concepción, im 17. Jahrhundert gegen Piraten gebaut. Von ihren Mauern schaust du über Fluss und Regenwald.

Am nächsten Morgen bringt dich das Boot zum Indio-Maíz-Biosphärenreservat, einem der größten zusammenhängenden Regenwälder Mittelamerikas. Mit einem lokalen Naturführer wanderst du durch Primärwald. Mit etwas Glück siehst du Affen, Tukane, Pfeilgiftfrösche, Kaimane oder sogar Große Soldatenaras. Für den Weg brauchst du feste Schuhe oder Stiefel, der Boden ist nass.

Den Nachmittag verbringst du in El Castillo, etwa bei der örtlichen Kakaokooperative oder auf einer Terrasse über dem Fluss.

ÜbernachtungHotel Victoria, El Castillo, oder ähnlich, 2 Nächte
Verpflegung2 Frühstück, 2 Abendessen
Streckerund 300 km, 25 Min. und 1 Std. Boot
HürdeHitze und Nässe im Regenwald

3,5 Std. Boot

Tag 13: Los Guatuzos und die Inseln von Solentiname

Mit dem öffentlichen Boot fährst du flussabwärts nach San Carlos. Von dort geht es ins Naturreservat Los Guatuzos, ein Feuchtgebiet mit Kanälen und Lagunen. Vom Boot aus siehst du Vögel, Kaimane, Schildkröten und mit etwas Glück Affen in den Bäumen am Ufer.

Am Nachmittag erreichst du über den Nicaraguasee die Solentiname-Inseln, rund 35 vulkanische Inseln, die der Dichter und Priester Ernesto Cardenal international bekannt gemacht hat. Bekannt sind die Inseln für ihre naive Malerei und Figuren aus Balsaholz. Der Rest des Tages ist frei.

Solentiname ist der ruhigste Ort der Reise. Die Unterkunft ist einfach, die Stille dafür umso größer.

ÜbernachtungHotel Cabañas Paraíso oder ähnlich
VerpflegungFrühstück, Mittagessen, Abendessen
Streckerund 3,5 Std. auf Fluss und See
Hürdeöffentliches Boot, einfache Unterkunft

Boot, 3,5 Std. Fahrt, Fähre

Tag 14 bis 15: Zwei Vulkane auf Ometepe

Früh am Morgen bringt dich ein Privatboot über den Nicaraguasee zum Festland. Dann geht es quer durch den Süden bis San Juan del Sur an den Pazifik, wo du an der Strandpromenade auf eigene Kosten frischen Fisch essen kannst. Am Nachmittag setzt du von San Jorge mit der Fähre nach Ometepe über. Die Insel besteht aus den zwei Vulkanen Concepción und Maderas, die direkt aus dem See aufsteigen.

An Tag 15 fährst du über die Insel, durch kleine Dörfer und vorbei an Bananenplantagen. Auf der Finca Magdalena erfährst du, wie hier Kaffee angebaut wird, und siehst präkolumbianische Petroglyphen, in Stein geritzte Zeichen früherer Bewohner. Am Nachmittag geht es zum Playa Mango zum Baden. Optional paddelst du dort mit dem Kajak.

Zum Sonnenuntergang färbt sich der See. Die beiden Vulkane stehen als Silhouetten über dem Wasser.

ÜbernachtungHotel Villa Paraíso, Playa Santo Domingo, oder ähnlich, 2 Nächte
Verpflegung2 Frühstück, 1 Mittagessen, 2 Abendessen
Strecke1 Std. Boot, rund 150 km, 1 Std. Fähre
Hürdelanger Transfertag

Fähre, Kochkurs, Isletas

Tag 16 bis 18: Granada, Masaya und Abschied

Mit der Fähre geht es zurück aufs Festland und weiter nach Granada, der ältesten Kolonialstadt Nicaraguas. In einem lokalen Restaurant lernst du in einem Kochkurs, wie Gallo Pinto, Vigorón oder Tortillas gemacht werden, und isst danach dein eigenes Mittagessen. Am Nachmittag zeigt dir die Reiseleitung das Kloster San Francisco mit präkolumbianischen Skulpturen, den Turm der Kirche La Merced, die Casa de los Tres Mundos und den Markt. Dazu besuchst du das Projekt Tío Antonio, in dem Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung Hängematten herstellen.

Tag 17 beginnt auf dem Wasser: Das Boot fährt durch Las Isletas, über 300 kleine Vulkaninseln im Nicaraguasee. Danach blickst du von Catarina auf die Laguna de Apoyo, besuchst das Töpferdorf San Juan de Oriente und den großen Kunsthandwerksmarkt in Masaya. Am späten Nachmittag fährst du in den Nationalpark Vulkan Masaya. Wie nah du an den Krater kommst, hängt von der aktuellen Aktivität ab. Am Abend gibt es ein gemeinsames Abschiedsessen.

An Tag 18 bringt dich der Transfer je nach Abflugzeit zum Flughafen Managua.

ÜbernachtungHotel Estrada, Granada, oder ähnlich, 2 Nächte
Verpflegung3 Frühstück, 2 Mittagessen, Abschiedsessen
Streckerund 95 km, 55 km, 50 km, dazu Fähre und Boot
AbreiseTag 18 je nach Abflugzeit

Häufige Fragen

FAQ zur Gruppenreise durch Nicaragua

Sie passt zu dir, wenn du Nicaragua abseits der bekannten Orte kennenlernen willst, gern wanderst und Begegnungen mit Menschen vor Ort suchst. Sie passt nicht, wenn du jeden Tag Komfort erwartest, lange Fahrten und kleine Boote schlecht verträgst oder in deiner Mobilität eingeschränkt bist.

Du kannst an Tag 1 jederzeit in Managua ankommen, ein Fahrer holt dich am Flughafen ab. Das Programm beginnt an Tag 2 nach dem Frühstück. An Tag 18 bringt dich der Transfer je nach Abflugzeit zum Flughafen Managua, dein Rückflug kann also am selben Tag gehen.

Die Gruppe hat 2 bis 12 Teilnehmer. Ab zwei Personen findet die Reise statt. Die Anmeldung schließt drei Monate vor der Abfahrt, danach ist eine Buchung nur noch auf Anfrage möglich.

Eine deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung begleitet die Gruppe von Tag 2 bis Tag 17. Bei einigen Ausflügen, etwa im Regenwald, in der Schlucht von Somoto oder an der Karibikküste, kommen lokale Guides dazu.

Ja. Für ein Einzelzimmer zahlst du einen Zuschlag. Wie hoch er für deinen Termin ist, sagen wir dir bei der Beratung.

Der Veranstalter stuft die Reise nicht ein, wir halten sie für mittel. Der Aufstieg am Cerro Negro braucht etwas Kondition, in der Schlucht von Somoto schwimmst du je nach Wasserstand, im Regenwald läufst du auf nassem Boden. Anstrengender sind die Hitze und zwei Fahrtage mit rund sechs Stunden.

Inklusive sind 17 Frühstück, 9 Mittagessen und 10 Abendessen, darunter ein Abschiedsessen. Getränke zu den Mahlzeiten und alle anderen Mahlzeiten zahlst du selbst, etwa das Mittagessen in San Juan del Sur.

Optional sind das Board am Cerro Negro für rund 10 US-Dollar und das Kajak am Playa Mango auf Ometepe für rund 19 US-Dollar für zweieinhalb Stunden. Alle Ausflüge, die im Reiseverlauf beschrieben sind, sind inklusive Eintritt im Preis enthalten.

Für einen Aufenthalt bis 90 Tage brauchen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Bei der Einreise am Flughafen Managua kaufst du eine Touristenkarte für 10 US-Dollar, bar. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein, ein Personalausweis reicht nicht. Prüf vor der Reise die aktuellen Bestimmungen beim Auswärtigen Amt.

Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Impfung vorgeschrieben. Empfohlen ist Hepatitis A, je nach Reise auch Dengue, Chikungunya, Hepatitis B und Tollwut. Teile der Karibikküste sind Malariagebiet. Besprich die Prophylaxe rechtzeitig mit einer reisemedizinischen Praxis.

Für Nicaragua gibt es keine Reisewarnung, die Lage gilt als ruhig. An der südlichen Karibikküste ist die Kriminalität höher als im Rest des Landes, dort bist du mit der Gruppe unterwegs. Politische Äußerungen, auch in sozialen Netzwerken, und Drohnen sind für Ausländer verboten.

Die Währung ist der Córdoba, US-Dollar werden oft angenommen. An der Karibikküste, am Río San Juan und auf Solentiname gibt es kaum Geldautomaten, nimm deshalb genug Bargeld mit.

In den Städten ja. An der Karibikküste, am Río San Juan und auf Solentiname ist das Netz oft schwach oder fehlt.

Erster Ansprechpartner ist deine Reiseleitung. Auf dem Land und an abgelegenen Orten wie El Castillo oder Solentiname ist die Versorgung einfach und der Weg ins nächste Krankenhaus dauert Stunden. Behandlungen musst du meist sofort bezahlen. Deshalb ist eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport Pflicht.

Ja. Wetter, Wasserstände, Bootsverbindungen und die Aktivität der Vulkane können die Reihenfolge ändern oder Programmpunkte ausfallen lassen. Ob du am Vulkan Masaya an den Krater darfst, entscheidet sich erst vor Ort. Zusatzkosten aus Änderungen trägt in der Regel der Teilnehmer.

Ja. Ab Managua oder Granada kannst du eine Verlängerung auf Little Corn Island ab vier Tagen oder einen Badeaufenthalt an der Pazifikküste ab drei Tagen anschließen. Frag uns nach Ablauf und Preis.


Österreichische Abenteurer finden ihre Einreisebestimmungen beim Bundesministerium von Österreich und unsere Reisefreunde aus der Schweiz unter dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. Abenteurern aller anderer Nationalitäten senden wir die entsprechenden Einreisebestimmungen gerne zu.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Du hast weitere Fragen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere FAQs.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters sowie die AGB der traveljunkies GmbH als Vermittler. Unsere AGB findest du hier.

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