Überblick

Auf dieser 12-tägigen Abenteuer Reise für junge Leute erlebst du die faszinierendsten Highlights von Japan. Die Route führt dich von Tokio quer durch das Land bis nach Osaka.

Drei Nächte verbringst du in der Megametropole Tokio. Du besuchst den berühmten Senso-Ji Tempel, schlenderst durch das Elektronikviertel Akihabara und probierst bei einem Sake Tasting verschiedene Sorten des japanischen Reisweins. Abends stürzt du dich in das Nachtleben von Shinjuku. Danach stehen der Meiji Schrein, der Yoyogi Park und die schrille Takeshita-Dori in Harajuku auf dem Programm. Gegessen wird in den winzigen Yakitori-Lokalen der Omoide Yokocho, anschließend geht es in die Bars von Golden Gai.

Weiter geht es nach Hakone. Der Anreisetag ist lang, dafür wartet danach die ruhige Seite Japans: eine Fahrt mit der Seilbahn und eine Bootstour über den Ashinoko See. Bei klarem Wetter zeigt sich dabei der Mount Fuji. Garantieren lässt sich das nicht, er versteckt sich häufig hinter Wolken.

In Kyoto nimmst du an einer Teezeremonie teil und erkundest die alte Ladenstraße Ninenzaka mit ihren Tempeln und Pagoden. Was wäre eine Reise nach Japan ohne die unzähligen orange-roten Tore des Fushimi-Inari Schreins? Dazu kommen der Arashiyama Bambuswald, der goldene Tempel Kinkaku-Ji und ein Samurai-Kurs.

In Koyasan, dem wichtigsten Ort des Shingon-Buddhismus, übernachtest du in einem Tempel. Du gehst auf eine nächtliche Friedhofstour über den ältesten Friedhof Japans und wohnst am Morgen der Feuerzeremonie der Mönche bei. Authentischer geht es nicht.

Danach geht es nach Hiroshima. Im Friedensmuseum und bei einem Rundgang zur Atombombenkuppel setzt du dich mit der Geschichte der Stadt auseinander. Am Abend gibt es Okonomiyaki nach Hiroshima-Art. Der Folgetag gehört komplett dir, ohne festes Programm.

Zum Abschluss erreichst du über eine Bahnfahrt durch die Berge von Wakayama das quirlige Osaka. Hier besichtigst du die Osaka Burg, staunst über die Neonschilder von Dotonbori und wirst in die Kunst des Sushi Making eingeweiht. Beim letzten gemeinsamen Essen blickt ihr auf eine Reise zurück, die ihr garantiert nicht vergesst.

Reiseroute

Karte für Die Highlights von Japan für junge Leute

Inkludierte Leistungen

  • 12 Tage Japanreise für junge Leute laut Programm
  • 10x Übernachtung in Hostels, Business-Hotels und einem Ryokan (überwiegend Mehrbettzimmer)
  • 1x Übernachtung im Tempel in Koyasan
  • Mahlzeiten: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen
  • alle Transfers zwischen den Reisezielen sowie zu inbegriffenen Aktivitäten und zurück
  • Tokio: Besuch des Senso-Ji Tempels, des Elektronikzentrums Akihabara, des Meiji Schreins, des Yoyogi Parks und des Einkaufsviertels Harajuku
  • Tokio: Abend in Shinjuku, Omoide Yokocho und Golden Gai
  • Sake Tasting
  • Hakone: Seilbahnfahrt und Piratenschifftour auf dem Ashinoko See, bei klarem Wetter mit Blick auf den Mount Fuji
  • Kyoto: Teezeremonie und Erkundung der Altstadtgasse Ninenzaka
  • Kyoto: Besuch des Fushimi-Inari Schreins und des Goldenen Tempels Kinkaku-Ji
  • Besuch des Arashiyama Bambuswaldes
  • Samurai-Kurs
  • Koyasan: Übernachtung in einem Tempel, nächtliche Friedhofstour, Konpon-Daito Pagode und Daimon Tor
  • Goma Taki Ritual und Teilnahme an der morgendlichen Zeremonie der Mönche
  • Hiroshima: Besuch des Friedensmuseums und Orientierungsrundgang zur Atombombenkuppel
  • Osaka: Besuch der Burg Osaka und Erkundung von Dotonbori
  • Sushi Making
  • Transportmittel: Hochgeschwindigkeitszug, Lokalzug, Metro, öffentlicher Bus, Seilbahn, Boot
  • englischsprachiger Reiseleiter und lokale Guides

Optionale Leistungen

  • internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Vor- und Nachübernachtung: auf Anfrage
  • Reiseversicherung: Reisestorno, Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch). Unsere detaillierten Angebote kannst du hier nachlesen: Reiseversicherungen
  • optionale Ausflüge, Besichtigungen und Eintrittsgebühren
  • nicht ausgewiesene Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Informationen zur Reise

1. Tag: Tokio

Konnichiwa, willkommen in Japan! Wo könnte dein Abenteuer besser beginnen als im legendären Tokio? Tokio ist die größte Metropolregion der Welt und Heimat der am besten bewerteten Restaurants in Japan, es erwartet dich also ein vielversprechender Start deiner Erlebnisreise. Check im Hostel ein und ruh dich aus, bevor du am Abend beim Willkommensessen auf deinen Guide und deine Mitreisenden triffst. Danach geht es hinaus in die Stadt: die Neonlichter strahlen, die Straßen summen und vibrieren, also auf ins Abenteuer!

Aktivitäten: individuelle Anreise, Freizeit in Tokio, Willkommenstreffen und Ausgehen am Abend
Übernachtung: GRIDS Ueno, Tokio (oder ähnliche Unterkunft)

2. Tag: Tokio

Los geht es mit der Erkundung von Tokio: Faszinierende Architektur, eine bewegende Geschichte und lebensverändernde Erlebnisse warten hier auf dich. Ihr startet mit einem Rundgang und besucht den weltberühmten Senso-Ji Tempel, den ältesten Tempel Tokios, umgeben von einer Fata Morgana aus atemberaubender, leuchtend roter Architektur. Zück den Stift und mach einen Haken auf deiner Bucket List. Für die meisten Sightseeing-Stopps nehmt ihr den Zug, also seid ihr direkt mittendrin im Treiben dieser faszinierenden Großstadt. Gemeinsam erkundet ihr Akihabara, den Hot-Spot für Elektronik und ein perfekter Ort für Anime-Fans und Gamer. Falls das nicht dein Ding sein sollte, schlendere durch die Stadt und probiere köstliches Street Food wie Takoyaki oder Yakisoba. Anschließend steht ein Sake Tasting an, bei dem ihr verschiedene Sorten des japanischen Reisweins probiert und etwas über seine Geschichte erfahrt. Am Abend stürzt ihr euch dann in Shinjuku ins Getümmel. Das Viertel ist bekannt für seine schrägen Bars und die wilde Partyszene, also zieh deine Tanzschuhe und dein Lieblings-Manga-Shirt an.

Aktivitäten: Besuch des Senso-Ji Tempels und des Elektronikzentrums Akihabara, Sake Tasting, Shinjuku bei Nacht
Übernachtung: GRIDS Ueno, Tokio (oder ähnliche Unterkunft)

3. Tag: Tokio

Heute erkundet ihr noch ein bisschen mehr von Tokio. Du kannst unter anderem den Meiji Schrein von deiner Must-See-Liste streichen, der den vergöttlichten Geistern von Kaiser Meiji und seiner Frau Kaiserin Shoken gewidmet ist. Staune über diesen wunderschönen Ort und seine unglaubliche Höhe, während du durch die magische Umgebung spazierst und zahlreiche Fotos machst. Danach geht es weiter in den traumhaften Yoyogi Park und anschließend in das berühmte Einkaufsviertel Harajuku, wo ihr die schrille Takeshita-Dori entlangschlendert, das Herz der japanischen Streetfashion. Am Abend geht es zum Essen in die Omoide Yokocho, eine schmale Gasse, in der fast ausschließlich winzige Yakitori-Lokale stehen. Danach zieht ihr weiter nach Golden Gai, ein Labyrinth aus Mini-Bars mit Platz für jeweils eine Handvoll Gäste. Wenn dich das Karaoke ruft, steht dem natürlich auch nichts im Weg.

Aktivitäten: Besuch des Meiji Schreins, des Yoyogi Parks und des Einkaufsviertels Harajuku, Abend in Omoide Yokocho und Golden Gai
Übernachtung: GRIDS Ueno, Tokio (oder ähnliche Unterkunft)

4. Tag: Tokio – Hakone

Zeit für die ruhigere Seite Japans. Ihr verlasst Tokio und fahrt nach Odawara, das für seine schöne Burg bekannt ist und als Tor zur Region Hakone gilt. Das ist ein langer Reisetag mit mehreren Umstiegen, dafür wartet danach eine der spektakulärsten Landschaften des Landes auf dich. Ihr fahrt mit der Seilbahn über die vulkanischen Hänge und geht anschließend am Ashinoko See an Bord eines Piratenschiffs. Bei klarem Wetter zeigt sich von hier aus der Mount Fuji in seiner ganzen Größe. Ehrlich gesagt versteckt er sich aber häufig hinter Wolken, versprechen können wir den Blick also nicht. Wenn er sich zeigt, hast du dein Postkartenmotiv sicher.

Aktivitäten: Seilbahnfahrt und Piratenschifftour auf dem Ashinoko See
Distanz: Tokio – Odawara (ca. 1 Stunde), danach Rundtour durch die Region Hakone
Transport: Hochgeschwindigkeitszug, öffentliche Verkehrsmittel
Übernachtung: Toyoko Inn Odawara Station East Exit, Odawara (oder ähnliche Unterkunft)

5. Tag: Hakone – Kyoto

Heute heißt es früh aufstehen, denn es geht weiter in die alte Kaiserstadt Kyoto. Am Nachmittag nehmt ihr an einer traditionellen Teezeremonie teil. Wenn du ein wirklich eintauchendes Erlebnis suchst, dann ist es dieses. Danach erkundet ihr Ninenzaka, eine gepflasterte Altstadtgasse voller Holzhäuser, kleiner Läden und Teestuben, umgeben von Tempeln und Pagoden. Zum Abschluss geht es zum Fushimi-Inari Schrein. Vielleicht hast du noch nie von ihm gehört, aber du hast definitiv schon Fotos von ihm gesehen. Fushimi-Inari ist bekannt für seine Tausende von rot-orangen Torii-Toren, die ein Netzwerk von Pfaden hinter den Hauptgebäuden bilden. Halte deine Kamera bereit.

Aktivitäten: Teezeremonie, Ninenzaka, Besuch des Fushimi-Inari Schreins
Distanz: Hakone – Kyoto (ca. 2,5 Stunden)
Transport: Hochgeschwindigkeitszug
Übernachtung: Prince Smart Inn Kyoto Shijo Omiya, Kyoto (oder ähnliche Unterkunft)

6. Tag: Kyoto

Schreine, Bambus und Samurai stehen heute im Mittelpunkt. Am Morgen geht es direkt in den Arashiyama Bambuswald, ein Paradies aus smaragdgrüner Schönheit. Ihr spaziert durch die hoch aufragenden Bambushalme, was wirklich ein einzigartiges Erlebnis ist. Kein Foto kann ihm gerecht werden, aber du kannst es versuchen. Danach besucht ihr den Goldenen Tempel Kinkaku-Ji. Nein, du träumst nicht: Dieser prächtige Tempel ist tatsächlich mit Blattgold überzogen. Er wurde erbaut, um den extravaganten Reichtum Kyotos zur Zeit von Yoshimitsu zu demonstrieren, und lockt heute Reisende aus aller Welt an. Zum Highlight des Tages nehmt ihr dann an einem Samurai-Kurs teil. Schlüpfe in den vollen Samurai-Modus, denn selbstverständlich kleidet ihr euch auch entsprechend, mit Gewändern und allem Drum und Dran. Genieße eine Vorführung der Krieger, bevor du die Grundlagen übst und verschiedene Schwerttechniken lernst.

Aktivitäten: Besuch des Arashiyama Bambuswaldes und des Goldenen Tempels Kinkaku-Ji, Samurai-Kurs
Übernachtung: Prince Smart Inn Kyoto Shijo Omiya, Kyoto (oder ähnliche Unterkunft)

7. Tag: Kyoto – Koyasan

Schnapp dir noch schnell einen Kaffee, denn ihr macht euch auf den Weg nach Koyasan. Mit Lokalzug, Seilbahn und Bus gelangt ihr zu eurem nächsten Ziel. Koyasan ist der heiligste Ort des japanischen Shingon-Buddhismus, sein Gründer Kobo Daishi liegt hier seit über 1200 Jahren in ewiger Meditation. Es wartet ein ganz besonderes Erlebnis auf dich, denn ihr übernachtet heute in einem traditionellen Tempel. Hier gibt es ausschließlich vegetarische Küche, aber die ist sehr lecker. Am Nachmittag hast du etwas Freizeit, bevor ihr am Abend auf eine Wanderung über den ältesten Friedhof Japans aufbrecht. Entdeckt gemeinsam die Geschichte dieses Ortes, keine Sorge, es wird eher friedlich als gruselig. Anschließend geht es zur beleuchteten Konpon-Daito Pagode und zum mächtigen Daimon Tor, bevor ihr euch in die Ruhe des Tempels zurückzieht.

Aktivitäten: Friedhofstour bei Nacht, Übernachtung in einem Tempel
Distanz: Kyoto – Koyasan (ca. 3 Stunden)
Transport: öffentliche Verkehrsmittel
Übernachtung: Jochiin, Koyasan (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Abendessen

8. Tag: Koyasan – Hiroshima

Du startest heute mit einem unvergesslichen Erlebnis in den Tag, denn du hast die Möglichkeit, der morgendlichen Ritualzeremonie der Mönche beizuwohnen. Bei der Feuerzeremonie Goma Taki kannst du deine Wünsche auf hölzerne Tafeln schreiben und ins Feuer legen. Man glaubt, dass dadurch überflüssige Begierden verbrannt werden, um ein einfaches, dankbares Leben zu erreichen. Das Feuer soll negative Energien zerstören und Geist, Körper und Seele reinigen.

Danach heißt es Abschied nehmen, denn es geht weiter nach Hiroshima. Die Stadt wurde 1945 durch eine Atombombe fast vollständig zerstört und ist heute eine lebendige, offene Großstadt. Im Friedensmuseum setzt du dich mit den Ereignissen von damals und mit dem Leben danach auseinander. Das ist bewegend und nicht immer leicht auszuhalten, gehört aber zu den Erfahrungen, die von dieser Reise am längsten bleiben. Bei einem anschließenden Rundgang seht ihr unter anderem die Atombombenkuppel, das einzige Gebäude, das am Ground Zero stehen geblieben ist. Am Abend gibt es dann Okonomiyaki nach Hiroshima-Art, den herzhaften Pfannkuchen, auf den die Stadt zurecht stolz ist.

Aktivitäten: Feuerzeremonie der Mönche, Besuch des Friedensmuseums, Orientierungsrundgang durch Hiroshima
Distanz: Koyasan – Hiroshima (ca. 5,5 Stunden)
Transport: öffentliche Verkehrsmittel, Hochgeschwindigkeitszug
Übernachtung: Ikawa Ryokan, Hiroshima (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

9. Tag: Hiroshima

Heute gehört der Tag komplett dir. Es steht kein Programm an, du kannst also selbst entscheiden, was du mit der Zeit anfängst. Viele nutzen den Tag für einen Ausflug auf die Insel Miyajima mit ihrem im Wasser stehenden Torii-Tor, andere bleiben in der Stadt, bummeln durch die Einkaufsstraßen oder suchen sich einen ruhigen Platz in einem der vielen Parks. Dein Guide gibt dir gerne Tipps, je nachdem worauf du Lust hast. Ausflüge und Eintritte an diesem Tag zahlst du selbst.

Aktivitäten: Freizeit in Hiroshima
Übernachtung: Ikawa Ryokan, Hiroshima (oder ähnliche Unterkunft)

10. Tag: Hiroshima – Osaka

Weiter geht es nach Osaka. In Osaka angekommen, besucht ihr direkt die Burg Osaka. Ursprünglich 1586 fertiggestellt, sollte sie die Macht und Größe des Samurai-Kriegsherren und Herrschers von Japan, Toyotomi Hideyoshi, demonstrieren. Die Burg ist die berühmteste Sehenswürdigkeit der Region und erstreckt sich über 15 Hektar. Ein perfekter Ort für Postkartenmotiv-Fotos. Nach etwas Freizeit erkundet ihr am Abend Dotonbori. Überall leuchten fluoreszierende Pink-, Gelb- und Neongrün-Töne, dazu funkelnde Lichter, belebte Straßen und riesige 3D-Schilder. Probiere dich durch das Street Food und gönn dir einen neonfarbenen Cocktail. Wie wäre es mit einem Blue Lagoon?

Aktivitäten: Besuch der Burg Osaka, Erkundung von Dotonbori
Distanz: Hiroshima – Osaka (ca. 1,5 Stunden)
Transport: Hochgeschwindigkeitszug
Übernachtung: Imano Osaka, Osaka (oder ähnliche Unterkunft)

11. Tag: Osaka

Nach elf Tagen voller großartigem Essen ist es nur fair, dass ihr heute selbst ran müsst. Am Vormittag wagt ihr euch ans Sushi Making und das ist kniffliger, als du denkst. Ihr werdet in der Küche kreativ und natürlich muss jeder gute Koch seine Kreationen anschließend auch probieren. Das Mittagessen besteht aus einer Auswahl eurer besten Rollen. Der Nachmittag gehört noch einmal Osaka, mit vollem Bauch und ein paar letzten Stunden zum Sightseeing. Am Abend trefft ihr euch dann zum letzten gemeinsamen Essen und lasst eine Reise Revue passieren, die ihr garantiert nicht vergesst.

Aktivitäten: Sushi Making, Freizeit in Osaka
Übernachtung: Imano Osaka, Osaka (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Mittagessen

12. Tag: Osaka

Es heißt Abschied nehmen von deinen neugewonnenen Freunden und einem Land, das du garantiert tief beeindruckt verlassen wirst, denn deine Japan Erlebnisreise für junge Leute endet heute in Osaka. Der nächstgelegene Flughafen ist Kansai International (KIX). Gerne unterstützen wir dich bei der Planung von weiteren Abenteuern und Zusatznächten.

Aktivitäten: Abreise

Das Wichtigste vorab

Tourstart

jederzeit an Tag 1 in Tokio, Willkommensdinner am Abend

Tourende

jederzeit an Tag 12 in Osaka

Anreiseflughafen

Haneda (HND) oder Narita (NRT) in Tokio

Abreiseflughafen

Kansai International (KIX) bei Osaka

Altersbeschränkung

18 bis 45 Jahre

Übernachtung

11 Nächte, Hostels und eine Nacht im Tempel

FAQ zur Japan Backpacking Reise

Für alle, die Japan zum ersten Mal sehen wollen und keine Lust haben, drei Wochen Zugverbindungen zu recherchieren. In zwölf Tagen bekommst du Tokio, Hakone, Kyoto, Koyasan, Hiroshima und Osaka, dazu Sushikurs, Teezeremonie und Samurai-Erlebnis. Geschlafen wird überwiegend im Hostel, das Tempo ist hoch.

Die Tour startet in Tokio und endet in Osaka. Das ist beim Flug wichtig: Du brauchst kein Rückflugticket ab Tokio, sondern planst am besten einen Gabelflug nach Tokio und zurück ab Osaka. Wir helfen dir bei der Kombination.

Du kannst entweder Haneda International Airport (HND) oder Narita International Airport (NRT) anfliegen. Vom Hostel aus gerechnet liegt Haneda rund 40 Minuten entfernt, Narita etwa 1 Stunde und 15 Minuten. Wenn du die Wahl hast, ist Haneda die entspanntere Variante.

Japans öffentlicher Nahverkehr fährt engmaschig und pünktlich. Du kannst den Flughafenbus nehmen, die Monorail oder ein Taxi. Alle Details zur Startunterkunft bekommst du vor Reisebeginn.

Der Kansai International Airport (KIX) bei Osaka. Von dort gibt es zahlreiche internationale Verbindungen, auch nach Europa.

Nein, du kannst an Tag 1 zu jeder Zeit anreisen. Der Check-in ist meist ab 14 Uhr möglich, deshalb planen die meisten ihre Ankunft um diese Zeit. Tagsüber sind keine Aktivitäten geplant, damit alle in Ruhe ankommen. Am Abend geht die Gruppe gemeinsam zum Willkommensdinner, dort bekommst du einen Überblick über die Reise und lernst alle kennen. Wer früher da sein möchte, kann über uns eine Vorübernachtung dazubuchen.

Elf Nächte, überwiegend in Hostels mit einer Mischung aus Schlafsälen und Zweibettzimmern. Die Schlafsäle sind gemischtgeschlechtlich. Ein Highlight ist die Nacht im buddhistischen Tempel in Koyasan, wo du auf traditionellen Futons auf Tatami-Matten schläfst und am nächsten Morgen bei der Feuerzeremonie der Mönche dabei bist.

Ein Frühstück, ein Mittagessen und ein Abendessen. Das klingt wenig, ist in Japan aber ein Vorteil: Essen gehen ist hier günstig, überall verfügbar und selbst ein Convenience-Store liefert Erstaunliches. Dein Reiseleiter zeigt dir die guten Adressen, vom Yakitori-Gässchen Omoide Yokocho bis zum Streetfood in Dotonbori.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln, also Metro, Bus und Zug, sowie mit dem Shinkansen, dem berühmten Hochgeschwindigkeitszug. Das ist Teil des Erlebnisses: Die Züge fahren auf die Sekunde pünktlich, sind blitzsauber und erreichen bis zu 320 Stundenkilometer. Alle Fahrten der Route sind im Reisepreis enthalten.

Pack leicht und kompakt, das ist bei einer Bahnreise durch Japan entscheidend. Für Gepäckstücke mit einem Gesamtmaß zwischen 160 und 250 Zentimetern kann eine Gebühr von 1.000 JPY pro Zugfahrt anfallen. Gepäck über 251 Zentimeter ist im Shinkansen nicht erlaubt. Wenn dein Gepäck über 160 Zentimeter liegt, sag das beim Willkommenstreffen deinem Reiseleiter, damit er die nötigen Vorkehrungen treffen kann.

Körperlich nicht fordernd, aber dicht getaktet. Du bist viel zu Fuß unterwegs, in Städten kommen leicht 15.000 Schritte am Tag zusammen, dazu Treppen in Bahnhöfen und ein paar lange Reisetage. Bequeme Schuhe sind hier kein Tipp, sondern Voraussetzung.

Teilweise, und hier lohnt sich Ehrlichkeit statt Beschwichtigung. Japanisches Essen enthält sehr häufig Gluten, etwa in Sojasauce, sowie Fisch, denn Dashi aus Fischbrühe ist Grundlage der meisten Gerichte, auch vieler Gemüsegerichte. Für Vegetarier, Veganer und Menschen mit Zöliakie empfehlen wir, vor der Reise selbst zu recherchieren. Gib deine Anforderungen bei der Buchung an, dein Reiseleiter unterstützt dich vor Ort bestmöglich. Die Verantwortung, keine Lebensmittel zu essen, auf die du allergisch reagierst, liegt jedoch bei dir.

Ja, rund 65 Prozent der Teilnehmenden reisen solo. Die Touren sind ausdrücklich für Alleinreisende konzipiert, du landest also nicht in einer Gruppe, die sich vorher schon kannte.

Ja. Etwa eine Woche vor Reisebeginn bekommst du eine Willkommensmail deines Reiseleiters mit einem QR-Code für den WhatsApp-Gruppenchat. Dort könnt ihr euch schon vorab austauschen und Flüge abgleichen.

Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die touristische Einreise in der Regel ohne Visum möglich, bei Aufenthalten bis 90 Tagen. Dein Reisepass muss gültig sein. Die Bestimmungen können sich ändern, prüfe deshalb rechtzeitig die aktuellen Hinweise: Japan Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Reisende aus Österreich informieren sich beim Bundesministerium, aus der Schweiz beim EDA. Für die korrekten Reisedokumente bist du selbst verantwortlich.

Gezahlt wird in Japanischen Yen. Japan ist moderner, als es beim Bezahlen wirkt: In kleinen Restaurants, Tempeln und bei Automaten geht oft nur Bargeld. Am zuverlässigsten bekommst du Geld an Automaten in Convenience Stores wie 7-Eleven oder in Postfilialen, weil dort ausländische Karten akzeptiert werden. Eine IC-Karte wie Suica oder Pasmo für Bahn und Bus lohnt sich ab dem ersten Tag.

Keines. In Japan ist Trinkgeld nicht üblich und kann sogar als unhöflich empfunden werden, guter Service gilt als Selbstverständlichkeit. Lass den Umschlag also stecken und bedank dich stattdessen. Das ist eine der angenehmen Besonderheiten dieses Landes.

Ein paar, und sie sind schnell gelernt. In Zügen wird nicht telefoniert und leise gesprochen. Schuhe zieht man in Tempeln, Ryokans und vielen Restaurants aus. Beim Betreten eines Onsen wäscht man sich vorher gründlich, Tattoos können dort den Zutritt verwehren. Und Müll nimmst du mit, öffentliche Mülleimer sind selten. Wer sich daran hält, kommt in Japan überall bestens durch.

Nein. Ob du abends in Golden Gai von Bar zu Bar ziehst oder früh ins Bett gehst, um am nächsten Tag fit zu sein, entscheidest du selbst. Dein Reiseleiter macht Vorschläge, von Nachtmärkten über Karaoke bis zu ruhigeren Abenden. Druck gibt es keinen.

Frühling und Herbst sind die Klassiker. Ende März bis April bringt die Kirschblüte, Oktober und November die Herbstfärbung, beides ist entsprechend gefragt und teurer. Der Sommer von Juni bis August ist heiß und schwül, dafür günstiger. Der Winter ist kühl, klar und in den Städten angenehm leer. Wir sagen dir gerne, welcher Termin zu deinen Prioritäten passt.

Für die Teilnahme an dieser Tour ist eine Auslandskrankenversicherung zwingend erforderlich. Sie sollte medizinische Behandlung und Rückholung abdecken. Medizinische Versorgung ist in Japan hervorragend, aber teuer. Empfehlenswert sind zusätzlich Reisestorno, Reiseabbruch und eine Reisegepäckversicherung.

Ja. Der Veranstalter ist bei ABTA und ATOL registriert, deine Zahlungen sind entsprechend geschützt.

Wenn dein Reisebeginn mehr als 60 Tage entfernt ist, kannst du den Termin einmal kostenfrei ändern oder auf eine andere Tour gleichen oder höheren Wertes wechseln. Sprich uns einfach an.

Nein, keinen Cent. Du zahlst denselben Preis wie direkt beim Veranstalter. Dazu bekommst du deutschsprachige Beratung und einen Ansprechpartner, falls unterwegs etwas nicht nach Plan läuft.


Österreichische Abenteurer finden ihre Einreisebestimmungen beim Bundesministerium von Österreich und unsere Reisefreunde aus der Schweiz unter dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. Abenteurern aller anderer Nationalitäten senden wir die entsprechenden Einreisebestimmungen gerne zu.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Du hast weitere Fragen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere FAQs.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters sowie die AGB der traveljunkies GmbH als Vermittler. Unsere AGB findest du hier.

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