National Geographic Journeys
National Geographic Reise Japan: mit dem Zug von Tokio nach Kyoto
12 Tage, fast alles auf Schienen: Großstadt, Poststädtchen, Samurai-Viertel, das Tor im Meer und die alten Hauptstädte Kyoto und Nara.
Tokio → Tsumago → Kanazawa → Hiroshima → Miyajima → Himeji → Kyoto → Nara → Kyoto
In Japan steht ein Schrein aus dem Jahr 1920 mitten im Wald neben einer Einkaufsstraße für Teenager. Beides gehört zusammen. Die National Geographic Reise Japan führt dich in 12 Tagen von Tokio über das Poststädtchen Tsumago und die Samurai-Stadt Kanazawa nach Hiroshima, auf die Insel Miyajima und weiter nach Kyoto und Nara.
Unterwegs machst du Sushi mit Meistern, schläfst in einem traditionellen Gasthaus, trägst Blattgold auf, meditierst mit einem Mönch und lernst die Schwertkunst der Samurai. Fast alle Strecken fährst du mit der Bahn, dein großes Gepäck reist getrennt voraus.
Wenn du Japan zum ersten Mal sehen willst, mit Zeit für Tempel und Essen und ohne dich um Fahrkarten zu kümmern, ist das deine Route. Lass dich persönlich beraten.
Wie bewahrt ein Land seine alten Rituale, während seine Schnellzüge im Minutentakt fahren? Auf dieser Reise siehst du es bei Mönchen, Handwerkern und in einem Dorf ohne Stromkabel.
Der rote Faden dieser Route ist der Weg von der Edo-Zeit in die Gegenwart. Du fährst mit dem Shinkansen in Orte, an denen Samurai lebten und Geishas bis heute arbeiten. Dazwischen stehst du in Hiroshima an der Stelle, an der 1945 die erste Atombombe in einem Krieg explodierte. Die Reise zeigt beides: das Bewahrte und das Zerstörte.
Was diese Journey anders macht
Sechs Erlebnisse, die eine normale Rundreise nicht hat
Tag 3 · Tokio
Sushi mit Meistern
Nach dem Gang über den Tsukiji-Markt zeigen dir Sushi-Meister, woran du frischen Fisch erkennst, wie man filetiert und Nigiri formt. Was du machst, isst du zu Mittag.
Vom Marktstand direkt an die eigene Arbeitsfläche.
Tag 4 · Tsumago
Eine Nacht in der Edo-Zeit
Zu Fuß wanderst du durch Reisfelder in ein Poststädtchen ohne sichtbare Stromkabel. Du schläfst auf Futons in einem Gasthaus und isst ein Kaiseki-Menü mit vielen kleinen Gängen.
Ein Dorf, das sich selbst unter Schutz gestellt hat.
Tag 6 · Kanazawa
Blattgold selbst auftragen
In einer Werkstatt der Stadt, aus der fast das gesamte Blattgold Japans kommt, verzierst du deine eigenen Essstäbchen mit Gold.
Ein Handwerk zum Mitnehmen, nicht nur zum Anschauen.
Tag 8 · Miyajima
Das Tor im Meer
Mit der Fähre setzt du zur heiligen Insel über. Der rote Torii des Itsukushima-Schreins steht im Wasser, bei Flut scheint er zu schwimmen. Den Nachmittag gestaltest du selbst.
Rehe am Strand, Wanderwege auf den Misen.
Tag 11 · Kyoto
Zen mit einem Mönch
In einem Tempel führt dich ein Mönch in die Zen-Meditation und in die Kalligrafie ein. Danach trinkst du Matcha an dem Ort, an dem die Teezeremonie ihre heutige Form bekam.
Stille lernen in einer Stadt mit 1.000 Jahren Geschichte.
Tag 11 · Kyoto
Schwertkunst der Samurai
Kembu-Meister zeigen dir die alte Kunst, mit der Samurai Mut und Konzentration übten. Dann nimmst du selbst ein Schwert in die Hand und lernst die ersten Bewegungen.
Samurai-Kultur zum Ausprobieren.
Die Reise gehört zu unseren National Geographic Journeys: Gruppe mit höchstens 15 Gästen, im Schnitt 12, Hotels im gehobenen Servicelevel und eine Reiseleitung mit Schulung von National Geographic.
Ehrlich gesagt
Für wen diese Reise passt
- Du gehst viel: Der Veranstalter rechnet mit rund 15.000 Schritten am Tag, dazu Treppen an Bahnhöfen, Tempeln und in der Burg Himeji.
- Dein großes Gepäck reist dreimal per Kurierdienst voraus. Dann bist du rund 24 Stunden ohne Koffer unterwegs und brauchst eine Übernachtungstasche. Pro Person reist ein Gepäckstück mit, jedes weitere kostet laut Veranstalter etwa 20 US-Dollar.
- Hotelzimmer in Japan sind klein, Paare schlafen meist in zwei Einzelbetten. Im Gasthaus in Tsumago teilst du dir das Bad.
- Nur 1 Mittag- und 1 Abendessen sind inklusive. Der Veranstalter rechnet für die übrigen Mahlzeiten mit 475 bis 620 US-Dollar.
- Von Juni bis August wird es bis 35 Grad heiß und sehr schwül. Im Spätsommer können Taifune Züge stoppen.
- Englisch ist in Japan wenig verbreitet, vegetarisch oder vegan zu essen ist schwierig. Mit Tattoos kommst du oft nicht in öffentliche Bäder.
Passt zu dir, wenn
- du Japan zum ersten Mal und in Ruhe kennenlernen willst
- dich Tempel, Handwerk und Essen mehr interessieren als Natur
- du gern Zug fährst und viel zu Fuß gehst
- du Begegnungen mit Mönchen und Meistern schätzt
Weniger geeignet, wenn
- du lange Wanderungen in den Bergen suchst
- du nicht gut zu Fuß bist oder Treppen meidest
- dich volle Sehenswürdigkeiten stören, etwa Fushimi Inari und der Goldene Pavillon
Persönliche Beratung
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4,8 von 5 Sternen · über 10 Jahre Erfahrung · rund 1.300 Reisende pro Jahr












