National Geographic Journeys
National Geographic Reise: Kapstadt, Krüger Nationalpark & Namibia: zwei Länder, zwei Ozeane, eine Wüste
19 Tage vom Tafelberg bis in die namibische Hauptstadt: Pinguine am Kap, Nashörner im Busch, Dünen in der Namib und Elefanten am Wasserloch.
Kapstadt → Soweto → Panorama-Route → Krüger → Karongwe → Windhoek → Namib → Swakopmund → Etosha → Windhoek
Am Kap trifft der warme Indische Ozean auf den kalten Atlantik. Genau dieser kalte Atlantik hat weiter nördlich die Namib entstehen lassen. Die National Geographic Reise: Kapstadt, Krüger Nationalpark & Namibia verbindet beides in 19 Tagen: Kapstadt und die Kaphalbinsel, Soweto in Johannesburg, die Panorama-Route, Safaris im Krüger-Nationalpark und im Reservat Karongwe, dann Sossusvlei, Swakopmund und Etosha in Namibia, bis zurück nach Windhoek.
Zwischen den Safaris lernst du Menschen kennen, die sich für Geparde einsetzen, gehst durch ein Township in Namibia und probierst dich durch die Küche beider Länder. Zwei Inlandsflüge sparen dir die längsten Strecken, den Rest fährst du im Kleinbus und im offenen Safarifahrzeug.
Wenn du Südafrika und Namibia gründlich kennenlernen willst, mit genug Zeit für Busch, Wüste und Stadt, ist das deine Route. Lass dich persönlich beraten.
Wie kommt Leben mit wenig Wasser aus? Auf dieser Reise siehst du es im Fynbos am Kap, an den Wasserlöchern von Etosha und in den Dünen der Namib.
Wasser ist der rote Faden dieser Route. Am Kap sparen die Menschen es seit der großen Dürre von 2018 bewusst, im Krüger-Gebiet bestimmt die Regenzeit, wann die Tiere wohin ziehen. In Namibia lebt eine ganze Wüste vom Nebel des Atlantiks. In Etosha entscheidet ein einziges Wasserloch, wer sich abends zeigt.
Was diese Journey anders macht
Sechs Momente, die du auf einer Standardtour nicht erlebst
Tag 2 · Kirstenbosch
Botanik hinter den Kulissen
Kein normaler Rundgang: Ein Experte erklärt dir die Pflanzenwelt am Osthang des Tafelbergs und zeigt dir die Anzuchtbeete, in die Besucher sonst nicht kommen.
Ein Garten, der nur Pflanzen aus Südafrika zeigt.
Tag 7 · Karongwe
Mit dem Gepardenforscher auf Pirsch
Ein Mitarbeiter des Endangered Wildlife Trust berichtet aus seiner Arbeit mit Geparden in kleinen Reservaten und steigt danach mit dir ins Safarifahrzeug.
Fragen stellen kannst du hier direkt an die Wissenschaft.
Tag 8 · Karongwe
Abendessen in der Boma
In einem offenen Rund aus Holz und Schilf, beleuchtet von Laternen und Feuer, gibt es Grillfleisch, Eintopf aus dem dreibeinigen Topf und süßen Malva Pudding.
So essen Südafrikaner, wenn sie feiern.
Tag 14 · Namib-Naukluft
Dünenfahrt zum Sandwich Harbour
Bei Ebbe am Strand entlang, bei Flut oben über die Dünen: Im Allrad geht es dorthin, wo die Namib steil ins Meer abfällt. Mittags picknickst du an einem stillen Platz.
Robben, Flamingos und Sand bis zum Horizont.
Tag 14 · Mondesa
Ein Abend im Township
Ein Bewohner führt dich über den Markt, in einen Handwerksladen für junge Menschen und in eine Kneipe. Zum Schluss isst du bei einer Familie, dazu gibt es Musik.
Namibias Alltag, erzählt von den Menschen selbst.
Tag 18 · Otjiwarongo
Zu Besuch bei Laurie Marker
Das Zentrum der Gepardenforscherin, gefördert von National Geographic, zeigt, wie Hunde und Farmer gemeinsam Geparde retten. Danach siehst du gerettete Tiere aus der Nähe.
Ein Beispiel dafür, wie Naturschutz mit Menschen funktioniert.
Die Reise gehört zu unseren National Geographic Journeys: kleine Gruppe mit höchstens 16 und im Schnitt 12 Gästen, gehobene Unterkünfte und eine Reiseleitung, die von National Geographic geschult wurde.
Ehrlich gesagt
Was du vor der Buchung wissen solltest
- Fünf Tage haben Fahrzeiten von 7 Stunden und mehr. Am längsten ist der Weg von Johannesburg ins Krüger-Gebiet mit gut 10 Stunden inklusive Aussichtspunkten.
- Safaris beginnen früh, in Karongwe gegen 5 Uhr. Zwischen Juni und August sind diese Morgen sehr kalt, Heizungen gibt es in den meisten Unterkünften nicht.
- Im Krüger-Gebiet und in Etosha besteht saisonal Malariarisiko, am höchsten von September bis Mai. Lass dich früh ärztlich zur Prophylaxe beraten.
- Namibia verlangt seit April 2025 ein Visum. Laut Veranstalter kostet es rund 90 US-Dollar, am einfachsten beantragst du es vorher online.
- Die Reiseleitung wechselt: Kapstadt begleitet eine lokale Reiseleitung, ab Johannesburg übernimmt ein National Geographic Expedition Leader. In Johannesburg und Windhoek stoßen neue Gäste dazu.
- In Südafrika ist die Kriminalität hoch, die Innenstadt von Johannesburg ist kein Ziel für Spaziergänge. Strom- und Wasserausfälle kommen in beiden Ländern vor.
Das passt, wenn
- du Safari, Wüste und Stadt kombinieren willst
- du dich für Artenschutz und die Menschen dahinter interessierst
- dir lange Fahrten durch weite Landschaft nichts ausmachen
- du Visum und Flüge nicht selbst organisieren willst
Eher nichts für dich, wenn
- die Victoriafälle für dich dazugehören, dann wähle die längere Variante
- du jeden Abend am selben Ort schlafen möchtest
- du keine Malariaprophylaxe nehmen willst
Persönliche Beratung
Lass dich von unserem Abenteuerexperten persönlich zu deiner Reise nach Kapstadt, in den Krüger Nationalpark und nach Namibia beraten!
Brauchst du einen Tag mehr in Kapstadt? Wie läuft das Visum für Namibia? Welcher Termin hat noch Plätze und ist am günstigsten? Wir helfen dir bei allen Fragen. Du zahlst bei uns genau so viel wie beim Veranstalter.
4,8 von 5 Sternen · über 10 Jahre Erfahrung · rund 1.300 Reisende pro Jahr












