Überblick

Amazonas Expeditionsreise, der Anfang von…

Diese Amazonas Expeditionsreise gehört zu den intensivsten Arten, den Regenwald wirklich zu erleben. In kleiner Gruppe reist du über 23 Tage durch Peru, Bolivien und Brasilien, per Boot, Frachtschiff und zu Fuß tief hinein in den Dschungel. Fernab klassischer Routen erlebst du den Amazonas so ursprünglich wie kaum irgendwo sonst.

Folge dem Ruf des Amazonas und lasse dich entführen in eine abgelegene Welt, die für ihre unzähligen Mythen berühmt ist wie kaum ein anderer Ort. Diese abenteuerliche Amazonas Expeditionsreise führt dich durch drei Länder Südamerikas und verbindet ursprüngliches Reisen mit intensiven Naturerlebnissen.

Bewältigt werden die einzelnen Etappen mit Jeeps und Kleinbussen auf teils unbefestigten Straßen, in kleinen Expeditionsholzbooten entlang der Flussarme, zu Fuß durch den Regenwald, auf Ladeflächen von Pick-ups oder LKWs über staubige Pisten, per Fähre über Grenzflüsse sowie auf einem klassischen Frachtschiff auf dem Amazonas. Freue dich auf 23 eindrucksvolle Tage voller Begegnungen, Abenteuer und Erlebnisse, die deine Neugier täglich neu wecken.

Von Lima über Cuzco tief in das Amazonasbecken

In Lima startet dein großes Abenteuer. Ab Cuzco geht es im Kleinbus über die mächtigen Hochanden bis ins dampfende Amazonasbecken. Die nächsten Nächte verbringst du tief im Urwald, fernab jeglicher Zivilisation. Dabei ergeben sich beste Gelegenheiten, die tierischen Dschungelbewohner in freier Wildbahn zu beobachten, darunter Wasserschweine, Kaimane, Affen, Faultiere, Tukane, Aras und zahlreiche weitere Vogelarten.

Mit sehr viel Glück lassen sich auch scheue Arten wie große Schlangen oder Raubtiere erspähen. Von einer Beobachtungsplattform aus kann, mit dem richtigen Quäntchen Glück, sogar ein Tapir auftauchen. Gerade dieser ursprüngliche Abschnitt macht die Amazonas Expeditionsreise zu einem intensiven Naturerlebnis.

Puerto Maldonado, Lago Sandoval und tiefer hinein in den Regenwald

Im quirligen Puerto Maldonado lernst du das südamerikanische Temperament unter anderem auf dem lokalen Markt kennen. Deine Amazonas Expeditionsreise führt weiter zum paradiesischen Lago Sandoval und entlang des Flussnetzes immer tiefer in die grüne Welt des Regenwaldes.

Begegnungen mit Schamanen, Paranussbauern und Goldgräbern

Lasse dir den Besuch beim Schamanen nicht entgehen. Bei einem Spaziergang durch den Kräutergarten lernst du mehr über die Wirkung exotischer Pflanzen. Wer möchte, kann am Abend optional an einer Zeremonie teilnehmen.

Es ergeben sich zudem spannende Einblicke bei Paranussbauern und Flussgoldgräbern. Übernachtet wird bei einheimischen Paranuss-Sammlern und in einfachen Camps mitten im Urwald. Erst in Riberalta erwartet dich wieder mehr Zivilisation, inklusive einer Nacht in einem charmanten, historischen Kolonialhaus, heute ein schlichtes Hotel, das sich nach den Dschungeltagen wie ein kleiner Luxus anfühlt.

Mit dem Frachtschiff von Manaus nach Santarém

Ein prunkvolles Opernhaus, bunte Märkte und der berühmte Treffpunkt der Gewässer sorgen für Abwechslung in der Amazonasmetropole Manaus. Von hier geht es an Bord eines typischen Frachtschiffes, um die Expedition auf dem Amazonas nach Santarém fortzusetzen.

Ganz wie die Einheimischen verbringst du die Nacht auf dem Schiffsdeck in einer Hängematte. Eine gute Gelegenheit, um mit Amazonasbewohnern ins Gespräch zu kommen und mehr über das Leben am Fluss zu erfahren. Der Dschungelort Alter do Chão überrascht dann mit paradiesischen Sandstränden, bevor es weiter Richtung Küste geht.

Belém und Ilha de Marajó als stimmungsvoller Ausklang

Erkunde die Lokale des alten Hafengeländes von Belém, wo ihr die Reise in stimmungsvoller Atmosphäre ausklingen lassen könnt. Auch der Besuch auf dem berüchtigten Zaubermarkt darf nicht fehlen, wo du bei einer Kräuterfrau noch ein letztes, außergewöhnliches Mitbringsel findest.

Zu guter Letzt rundet ein Abstecher auf Brasiliens größte Insel, Ilha de Marajó, die Liste unvergesslicher Erlebnisse ab. Ob Wasserbüffel, weite Natur und mit etwas Glück leuchtend rote Scharlachsichler, hier zeigt sich Amazonien noch einmal von seiner ursprünglichen Seite, bevor es zurück nach Belém geht.

Diese Amazonas Expedition habe ich selbst erlebt

Ich bin Jasmin und genau diese Tour war für mich eines der intensivsten Erlebnisse überhaupt.

Nächte im Dschungel, Geräusche, die du nie wieder vergisst, Tiere, die plötzlich direkt vor dir auftauchen, und dieses Gefühl, komplett raus aus der normalen Welt zu sein.

Ich habe meine Erfahrungen, Eindrücke und ehrlichen Tipps für dich festgehalten:


→ Hier geht’s zu meinem persönlichen Erfahrungsbericht

Wenn du überlegst, genau diese Expedition zu machen, dann lass uns gerne sprechen.
Ich sage dir ehrlich, ob sie zu dir passt.

Persönlich von mir · ehrlich · unverbindlich

Reiseroute

Karte für Amazonas Expeditionsreise intensiv

Inkludierte Leistungen

  • 23 Tage Amazonas Expeditionsreise gemäß Programm
  • Durchgehend deutschsprachige Expeditionsleitung ab Lima, Peru (bei 2-5 Teilnehmern erst ab Cusco; in diesem Fall mit örtlicher, deutschsprachiger Flughafenassistenz in Lima) bis Abreise Belém, Brasilien.
  • Einheimischer Naturführer im Manu-Nationalpark (3.- 6. Tag Mittag)
  • Professioneller Koch (3.- 6.Tag und 8.- 10.Tag) mit exzellentem Essen u.a. 3-Gängemenüs im Dschungel!
  • Lizensierte Bootsführer und Helfer im Dschungel (3.-6.Tag und 8.-10.Tag)
  • Alle Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen laut Reiseablauf – Änderungen vorbehalten!
  • Alle (3) Inlandsflüge (Lima-Cuzco, Porto Velho-Manaus, Santarem-Belem)
  • 9 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels im DZ mit DU/WC (Lima, Puerto Maldonado, Manaus, Belem, Alter do Chão)
  • 2 Übernachtungen im Kolonialhaus & Pension des ehemaligen Kautschukbarons (Riberalta)
  • 1 Übernachtung in einer einfachen Posada in Soure / Ilja do Marajó im DZ mit DU/WC
  • 2 Übernachtungen in kleinen, von Matsiguenka-Indigenen geführten Lodges im/am Manu Nationalpark
  • 2 Übernachtungen auf der 200 Jahre alten Büffel-Fazenda Nossa Senhora do Carmo / Ilja do Marajó im DZ/DB mit Gemeinschaft-WC/Dusche
  • 5 Übernachtungen im Dschungel in einfachen Hütten in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad und Außentoilette oder in extrem einfachen Familienpensionen / Lodges der Einheimischen bzw. indigenen Siedlungen und beim Schamanen in komfortablen Feldbetten, 1x ohne sanitäre Einrichtungen.
  • 1 Übernachtung in der Hängematte auf dem Amazonas-Frachtschiff
  • Stellung der kompletten Expeditionsausrüstung (Militärbetten mit Matratze und Bettbezug, Kopfkissen, Qualitätsschlafsack, Mosquitonetz, komplette Expeditionsküche, Trinkwasser, Erste-Hilfe-Kit) in Bolivien (in Peru ist keine Ausrüstung erforderlich)
  • Satellitentelefon für Notfälle ab Cuzco bis Belem!
  • 22x Frühstück, 8x Mittagessen, 10x Abendessen
  • eine originale, brasilianische Hängematte als Andenken an die Frachtschiff-Fahrt auf dem Amazonas
  • Gebrauchte, grundgereinigte und desinfizierte Gummistiefel werden allen Reisenden kostenlos zur Verfügung gestellt. (Unisex Größen 36-44)

Optionale Leistungen

  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 180 USD zahlbar vor Ort am 1. Tag an den Reiseleiter)
  • Ayahuasca-Zeremonie (ab 30 USD direkt dem Schamanen zu zahlen)
  • Zusatzübernachtung in Lima und/oder in Belém: ab 70 EUR pro Person/Nacht im Doppelzimmer, ab 150 EUR pro Nacht im Einzelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag (nur in Lima, Pillcopata, Puerto Maldonado, Riberalta, Porto Velho, Manaus, Alter do Chão, Soure und Belém): ab 280 EUR pro Person/ ab 2027 350 EUR
  • internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht enthaltene Mahlzeiten und Getränke (ca. 350 USD),
  • persönliche Ausgaben, Trinkgeld, optionale Aktivitäten
  • 4-oder 5-tägiges Vorprogramm Machu Picchu mit/ohne Inka Trail auf Nachfrage möglich
  • Reiseversicherung: Reisestorno, Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch). Der Abschluss einer Reisegepäckversicherung ist ratsam. Unsere detaillierten Angebote kannst du hier nachlesen: Reiseversicherungen

Informationen zur Reise

1. Tag: Ankunft in Lima – Start deiner Amazonas Expeditionsreise

Ankommen in Peru und entspannt in die Amazonas Expeditionsreise starten

Individuelle Anreise nach Peru. In der Landeshauptstadt Lima wirst du bereits am Flughafen erwartet und begrüßt. Bei einer Ankunft zwischen 10:30 und 12:00 Uhr oder 17:30 und 19:00 Uhr wirst du von deinem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt und zu deinem Hotel in Flughafennähe gebracht. Bei anderen Ankunftszeiten erfolgt der Transfer mit einem spanischsprachigen Taxifahrer.

Die Zeit bis zum Abend steht dir zur freien Verfügung. Wir empfehlen einen Abstecher in die historische Altstadt oder nach Miraflores. Das elegante Viertel thront an der Steilküste direkt am Pazifik und lockt unter anderem mit köstlichen Spezialitäten wie Ceviche.

Am Abend findet die Expeditionsbesprechung statt, bei der euer Reiseleiter den genauen Ablauf der Amazonas Expeditionsreise erläutert und gerne alle offenen Fragen beantwortet. Falls Teilnehmer von den Vortouren noch nicht eingetroffen sind, wird die Besprechung auf den nächsten Tag verlegt.

Aktivitäten: Flughafentransfer, Freizeit
Übernachtung: Hotel Limaq (oder ähnliche Unterkunft)

2. Tag: Von Cuzco über Paucartambo nach Pillcopata

Von den Hochanden hinein in das dampfende Amazonasgebiet

Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen, um den Weiterflug nach Cuzco anzutreten. Nach der Ankunft lernst du die restlichen Teilnehmer kennen, die sich für das zusätzliche Programm der Vortour Cuzco & Machu Picchu Exkursion entschieden hatten.

Mit dem Kleinbus bahnt ihr euch den Weg über nur teilweise geteerte, kleine Straßen von den mächtigen Hochanden bis ins dampfende Amazonasgebiet. Bei einem Zwischenstopp besichtigt ihr die gut erhaltenen Grabtürme von Ninamarca aus der Prä-Inka-Zeit.

Anschließend geht es nach Paucartambo. Der Besuch des Museums offenbart euch interessante Details zur Geschichte und Kultur des Städtchens. Einst ein Standort des Inka-Reiches, verströmt Paucartambo mit seinen weiß getünchten Häusern und azurblauen Türen bis heute eine besondere Atmosphäre.

Am Manu-Nationalpark wird es Zeit für ein Mittagessen. Danach geht es weiter bergab, jedoch nur geografisch, denn das üppige Amazonasgebiet wartet mit all seinen Naturschätzen auf euch. Das erste große Highlight ist der Andenfelsenhahn, auch Andenklippenvogel genannt, der Nationalvogel Perus.

Übernachtet wird in einer einfachen Holzhüttenunterkunft im Dorf Pillcopata, die von Matsiguenka-Indigenen betrieben wird.

Aktivitäten: Zwischenstopp an den antiken Aymara-Begräbnistürmen von Ninamarca, Museumsbesuch in Paucartambo
Übernachtung: Gallito de Las Rocas Lodge der Matsiguenka-Indigenen (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Mit dem Expeditionsboot zur Lodge am Rio Madre de Dios

Erste Tierbeobachtungen, Expeditionsboot und Nachtwanderung im Regenwald

Der heutige Tag startet mit einem kleinen Rundgang durch das Dorf Pillcopata. Ihr besucht unter anderem den zentralen Platz, den kleinen Markt und das örtliche Krankenhaus, um einen ersten Einblick in das Leben der Menschen im Amazonasgebiet zu erhalten.

Von Pillcopata aus geht es auf kurvigen Straßen weiter durch den Dschungel. Unterwegs haltet ihr bei einer Tierrettungsstation. Hier werden in Gefangenschaft geratene Wildtiere wie Tapire, Affen, Kaimane und Faultiere auf die Auswilderung vorbereitet. Etwas weiter im Dschungel unternehmt ihr einen Spaziergang über eine kleine Orchideenfarm.

Noch am Vormittag erreicht ihr den kleinen Hafen von Atalaya und tauscht den festen Boden unter den Füßen gegen das Expeditionsboot. Dort lernt ihr auch gleich die Crew sowie euren auf den Nationalpark spezialisierten Naturführer kennen.

Nach kurzer Bootsfahrt auf dem Rio Madre de Dios erreicht ihr eure am Fluss und mitten im Amazonas-Dschungel gelegene Unterkunft einer Matsiguenka-Familie. Das Volk der Matsiguenka wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von spanischen Franziskanern christianisiert. Dennoch ist die tiefe Verbundenheit zur Natur bis heute spürbar, Traditionen werden weiterhin gepflegt.

Am Nachmittag brecht ihr zu einem ersten Erkundungsausflug mit eurem Naturführer auf. An einem malerischen Dschungelsee besteigt ihr Holzflöße und gleitet am Ufer der Lagune entlang. Halte die Augen offen nach tropischen Bewohnern wie dem rätselhaften Hoatzin. Auch Schopf- und Zigeunerhühner lassen sich beobachten, mit etwas Glück sogar Riesenotter.

Nach Einbruch der Dunkelheit startet ihr zu einer Nachtwanderung, ein eindrucksvolles Erlebnis mitten im pulsierenden Dschungel und ein echter Höhepunkt dieser Amazonas Expeditionsreise.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Rundgang durch Pillcopata, Besuch einer Tierrettungs- und Auswilderungsstation, Spaziergang über eine Orchideenfarm, Erkundungswanderung und Holzfloßfahrt zur Tierbeobachtung, Nachtwanderung
Übernachtung: von Matsiguenka-Indigenen geführte Lodge (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Tag: Shintuya, Thermalquellen und Tapirbeobachtung im Regenwald

Zwischen indigener Kultur, heißem Quellwasser und stiller Dschungelbeobachtung

Am Morgen macht ihr euch auf den Weg nach Shintuya und besucht das Dorf der Matsiguenka-Indigenen. Hier erhaltet ihr authentische Einblicke in das Leben der Gemeinschaft und ihre enge Verbindung zum Regenwald.

Im Anschluss erwartet euch eine wohltuende Pause in natürlichen Thermalquellen, eingebettet mitten in die üppige Dschungellandschaft, ein perfekter Moment zum Entspannen und Kraft sammeln.

Am Nachmittag unternehmt ihr eine Wanderung durch dichten Regenwald zu einer sogenannten Mineralienlecke. Von einer Beobachtungsplattform aus habt ihr mit etwas Glück die Möglichkeit, einen Tapir zu sehen, das größte an Land lebende Säugetier Südamerikas. Ein spannendes Naturerlebnis in ursprünglicher Umgebung.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Dorfbesichtigung in Shintuya, Besuch einer Thermalquelle im Amazonas, Wanderung durch den Regenwald zu einer Mineralienlecke
Übernachtung: einfache Holzhütte im Manu-Nationalpark (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Papageien-Salzlecke, Diamante und Boca Manu

Bunte Papageien, Bootsleben und authentische Dörfer am Fluss

Noch vor Sonnenaufgang brecht ihr zu einer kurzen Wanderung zu einer Salzlecke der Loro-Papageien auf. Mit etwas Glück könnt ihr hier zahlreiche bunte Papageien beobachten, die sich an den mineralhaltigen Lehmwänden versammeln, ein beeindruckendes Naturschauspiel im morgendlichen Dschungel.

Anschließend geht es mit dem Boot weiter flussabwärts. Während der etwa drei- bis vierstündigen Fahrt durch den Regenwald wird unterwegs gefrühstückt. Haltet Ausschau nach Aras, Affen, Kaimanen und Faultieren, die sich entlang der Ufer zeigen.

Im indigen geprägten Dorf Diamante legt ihr einen Stopp ein und kommt mit Unterstützung eures Guides mit Einheimischen ins Gespräch. Am Nachmittag erreicht ihr schließlich Boca Manu, einst zur Zeit des Kautschukbooms gegründet und heute ein kleines Versorgungsdorf für Indigene und Goldsucher.

Hier besucht ihr einen lokalen Bootsbauer, der euch zeigt, wie die Expeditionsboote entstehen und aus welchen Materialien sie gefertigt werden. Den Tag lasst ihr entspannt bei einem kühlen Getränk in einer der kleinen Dorfkneipen ausklingen und erlebt das einfache, authentische Leben im Amazonas hautnah.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Wanderung zur Papageien-Salzlecke, Bootsfahrt mit Tierbeobachtung, Besuch des Dorfes Diamante, Besuch beim Bootsbauer in Boca Manu
Übernachtung: sehr einfache Unterkunft mitten in Boca Manu mit Gemeinschaftstoiletten und Gemeinschaftsduschen
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Von Boca Colorado nach Puerto Maldonado

Vom wilden Flussleben hinein in das bunte Herz des peruanischen Amazonas

Schon vor Sonnenaufgang macht ihr euch auf den Weg zurück zum Expeditionsboot, wo die Crew bereits ein Frühstück vorbereitet hat. Während die ersten goldenen Sonnenstrahlen das Flusswasser zum Glitzern bringen, steuert ihr eine Stelle an, von der ihr eine tolle Sicht auf eine in der Regel sehr lebhafte Papageien-Salzlecke habt.

Am besten bringt ihr euch mit dem Fernglas in Position, denn mit etwas Glück tummeln sich hunderte Aras und weitere farbenfrohe Vogelarten direkt vor euren Augen. Nach diesem eindrucksvollen Naturschauspiel fahrt ihr weiter auf dem Fluss, vorbei an illegalen Flussgoldwäschern bis zum Dorf Boca Colorado, das sich bis heute den Charme eines Goldsucherdorfes erhalten hat.

Ab hier müsst ihr mehrfach umsteigen. Es geht weiter mit Offroad-Jeeps, wackligen Fähren und Kleinbussen auf abenteuerlichen Wegen bis auf die neue Trans-Oceanica-Verbindungsstraße. Ziel ist Puerto Maldonado, eine lebendige Stadt am Rand des Dschungels.

In Puerto Maldonado bieten sich viele Gelegenheiten, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen, zum Beispiel auf dem bunten Markt, den ihr später am Nachmittag besucht. Hier werden Früchte, Gemüse, Fisch und lokale Speisen angeboten. Besonders erfrischend ist ein kühler Copoazu-Saft, den man hier an vielen Ecken probieren kann.

Wer die peruanische Lebensfreude noch intensiver erleben möchte, sollte am Abend unbedingt eine Tanzbar besuchen. Neben lateinamerikanischen Rhythmen erlebst du dort oft auch eine Cumbia-Liveband mit Tänzerinnen. Übernachtet wird in einem netten 3-Sterne-Hotel mit Pool.

Aktivitäten: Beobachtung einer Papageien-Salzlecke, Marktbesuch und Freizeit in Puerto Maldonado
Übernachtung: Hotel Cabana Quinta oder Hotel Copasu (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

7. Tag: Affeninsel, Lago Sandoval und Schamane im Tambopata-Nationalpark

Zwischen Riesenottern, Dschungelsee und uraltem Pflanzenwissen

Heute Morgen steigt ihr wieder in das Expeditionsboot, um dem Flusslauf des Madre de Dios zu folgen. Das erste Highlight ist die Affeninsel. Hier leben verschiedene Affenarten, angefangen von den Masquisapas und Achunis über die imposanten Frailes bis zu den kleinen Leoncitos.

Vom rechten Flussufer aus geht es etwa drei Kilometer über schmale Dschungelpfade unter einem gigantischen Blätterdach zum Lago Sandoval, einem Dschungelsee in paradiesischer Umgebung. Ursprünglich ein Flussarm des Madre de Dios, ist dieser See seit Jahrhunderten abgetrennt und dient bedrohten Riesenottern, schwarzen Kaimanen, Piranhas, Schildkröten, Wasserfledermäusen und zahlreichen Vögeln als Lebensraum.

In Begleitung eurer indigenen Naturführer erkundet ihr mit Kanus dieses wunderbare Stück Natur. Nach dem Mittagessen geht die Fahrt weiter durch den Tambopata-Nationalpark.

Ein abgelegen lebender Schamane heißt euch willkommen und führt euch stolz durch seinen Zauber- und Kräutergarten. Am Abend kannst du unter Anleitung und Aufsicht des Schamanen freiwillig an einer Zeremonie teilnehmen. Ihr übernachtet direkt vor Ort. Feldbetten mit Matratze, Schlafsack und Moskitonetz sind eure Schlafstätte, ein Plumpsklo und eine Außendusche machen das Dschungelabenteuer komplett.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich. Sollte ein Besuch beim Schamanen nicht möglich sein, findet die Übernachtung wieder in Puerto Maldonado statt.
Aktivitäten: Affeninsel, Dschungelwanderung und Kanufahrt auf dem Lago Sandoval, Aufenthalt und Übernachtung beim Schamanen
Übernachtung: offene Holzplattform beim Schamanen mit Feldbett, Schlafsack, Moskitonetz, Plumpsklo und Außendusche (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

8. Tag: Grenzüberquerung nach Bolivien und Dorf am Rio Madre de Dios

Grenzabenteuer abseits der üblichen Wege

Nach dem Frühstück überreicht ihr dem Bootsteam das Hauptgepäck und begebt euch mit eurem Tagesrucksack auf die Trans-Oceanica, die Verbindungsstraße zwischen Atlantik und Pazifik. Die Fahrt geht zur peruanischen Grenzstation, wo es den obligatorischen Ausreisestempel gibt.

Mit dem Kleinbus geht es noch ein Stück durch den Dschungel, bis keine Weiterfahrt mehr möglich ist. Zu Fuß legt ihr dann die nächsten 200 bis 2.000 Meter bis zum kleinen bolivianischen Polizei- und Militärposten zurück. Kein Wunder, dass man hier etwas argwöhnisch betrachtet wird, denn die Grenzüberquerungen in dieser Region sind selten.

Am nächsten Grenzposten erhält der Reisepass einen weiteren Stempel und schon befindet ihr euch in Bolivien. Danach geht es über teilweise ungeteerte Straßen weiter bis zu einem Versorgungsdorf am Rio Madre de Dios. Das Bootsteam ist bereits vor Ort und kümmert sich um die Feldbetten sowie ein leckeres Abendessen vom Grill.

Nach diesem abenteuerlichen Reisetag gönnst du dir vielleicht noch ein kühles Bier in einer der Farmer- und Goldsucherkneipen. Genau solche Momente machen die Amazonas Expeditionsreise so besonders ursprünglich.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Reisetag nach Bolivien
Übernachtung: Feldbetten in einem Versorgungsdorf (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen

9. Tag: Durch das Manuripi-Naturreservat und Besuch bei Paranussbauern

Mit dem Boot durch das Leben der Dschungelbauern

Zeitig geht es an Deck des Expeditionsbootes und auf dem Madre de Dios entlang des Manuripi- und Humayta-Naturreservats. Unterwegs kommt ihr an kleinen Siedlungen vorbei, die von der Paranussernte leben, auch illegale Goldwaschanlagen sind hier keine Seltenheit.

Während des Besuchs in einer kleinen, direkt am Fluss gelegenen Paranusssiedlung erfahrt ihr mehr über die harte Arbeit der Dschungelbauern. Die rund 55 bis 60 Meter hohen Bäume sind nicht kultivierbar, weshalb die Früchte aus Wildsammlungen aus bis zu zehn Kilometern Entfernung über enge Pfade transportiert werden müssen.

Eine Nussfrucht enthält 10 bis 25 Samen, in denen sich wiederum die handelsüblichen Paranüsse befinden. Übernachten werdet ihr heute in einem Versorgungsdorf der Paranuss-Sammler. Mit einem Kopf voller neuer Eindrücke kuschelst du dich auf deinem Feldbett in den Schlaf.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Besuch bei den Paranussbauern
Übernachtung: Feldbetten in einer Paranuss-Lagerhalle, Dusche am Wasserfall oder mit Brunnenwasser, Plumpsklo oder improvisierte Lösung mit Machete (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

10. Tag: Goldsucher am Rio Madre de Dios und Weiterfahrt nach Riberalta

Zwischen Goldstaub, Dschungelpisten und kolonialem Flair

Ein weiterer Morgen am Rio Madre de Dios beginnt. Heute erhaltet ihr spannende Einblicke in das Leben der Flussgoldgräber, die euch zeigen, wie sie den feinen Goldstaub aus dem Flusssand gewinnen und wie ihr Alltag in dieser abgelegenen Region aussieht. In der kleinen Siedlung América besteht, sofern geöffnet, die Möglichkeit, einen kurzen Blick in die örtliche Schule zu werfen.

Am Nachmittag erreicht ihr das Dorf Sena und verabschiedet euch von eurem Expeditionsboot. Auf der Ladefläche eines Pick-ups oder LKWs geht es anschließend rund drei Stunden durch dichten Dschungel bis in das kolonial geprägte Riberalta. Die lebendige Stadt am Fluss begrüßt euch mit bunten Häusern, kleinen Geschäften und geschäftigem Treiben rund um den zentralen Platz.

Übernachtet wird in einem charmanten ehemaligen Kolonialhaus, heute ein einfaches, aber gemütliches Hotel mit privatem Bad und Klimaanlage, nach den vergangenen Tagen im Regenwald ein willkommener Komfort.

Hinweis: Die heute eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den örtlichen gesetzlichen Vorschriften, jedoch unter Umständen nicht den deutschen Sicherheitsstandards, unter anderem verfügen einige Fahrzeuge auf den Rücksitzen über keine Sicherheitsgurte.
Aktivitäten: Besuch bei Flussgoldgräbern, gegebenenfalls Schulbesuch, Fahrt durch den Dschungel nach Riberalta
Übernachtung: Hotel Colonial oder Hotel Jomali (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

11. Tag: Paranussfabrik und koloniales Leben in Riberalta

Einblicke in den Alltag einer Amazonasstadt in Bolivien

Am Vormittag besucht ihr eine Paranuss-Verarbeitungsanlage, in der tonnenweise die kostbaren Nüsse geknackt, gewaschen und anschließend sorgfältig von Hand nach Qualitätsstufen sortiert werden. Die Verarbeitung der Paranüsse zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen der Region und gibt euch einen authentischen Einblick in den lokalen Arbeitsalltag.

Am Nachmittag bleibt Zeit, Riberalta bei einem kleinen Spaziergang zu erkunden. Gegen Abend zieht es euch zum zentralen Platz der Stadt, wo Mopeds und Motorräder ihre Runden drehen und sich Einheimische wie Besucher zum geselligen Beisammensein treffen. Das lebendige Treiben rund um die Plaza vermittelt einen schönen Eindruck vom Alltag dieser kolonial geprägten Flussstadt.

Hinweis: Die Paranussfabrik in Riberalta ist von Mitte November bis Ende Februar gegebenenfalls geschlossen und kann in diesem Zeitraum unter Umständen nicht besichtigt werden.
Aktivitäten: Führung durch eine Paranuss-Verarbeitungsanlage, Freizeit und Spaziergang in Riberalta
Übernachtung: Hotel Colonial oder Hotel Jomali (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

12. Tag: Von Riberalta nach Porto Velho in Brasilien

Grenzwechsel nach Brasilien und weiter Richtung Amazonasmetropole

Heute steuert ihr das dritte Land eurer Reise an, Brasilien. Mit dem Taxi gelangt ihr zur Grenze am Fluss Rio Mamoré und setzt anschließend per Fähre über. Die Weiterfahrt führt euch durch den brasilianischen Bundesstaat Rondônia, dessen Landschaft von weiten Flächen geprägt ist, die nach Rodungen heute vor allem der Rinderhaltung dienen.

Am Nachmittag erreicht ihr die Stadt Porto Velho. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmt ihr noch einen kurzen Abstecher zum historischen Stellwerk mit alten Eisenbahnen sowie zum Hafen, Relikte aus der Zeit des Kautschukbooms. Am Abend bietet sich die Gelegenheit, bei tropischen Rhythmen den ersten echten Caipirinha auf brasilianischem Boden zu genießen.

Hinweis: Es kann sein, dass ihr bereits heute nach Manaus fliegt.
Aktivitäten: Grenzüberquerung nach Brasilien, Fährüberfahrt, optionaler Besuch des historischen Stellwerks und Hafens, Freizeit am Abend in Porto Velho
Übernachtung: Hotel Regina oder Hotel Central oder in Manaus im komfortablen Hotel Saint Paul nahe der Oper oder im ibis Styles Manaus (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

13. Tag: Flug nach Manaus und Besuch des Teatro Amazonas

Flug in die legendäre Stadt am Rio Negro

Am frühen Morgen verabschiedet ihr euch von Porto Velho und fliegt weiter in die Amazonasmetropole Manaus, Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Nach der Ankunft taucht ihr direkt in die bewegte Geschichte der Stadt ein und besucht das berühmte Teatro Amazonas, ein prachtvolles Opernhaus im Renaissance-Stil.

Es gilt bis heute als Wahrzeichen der Stadt und erinnert eindrucksvoll an die Zeit des Kautschukbooms, als Manaus zu den wohlhabendsten Städten Südamerikas zählte. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, um erste Eindrücke der lebendigen Amazonasstadt zu sammeln.

Aktivitäten: Inlandsflug nach Manaus, Besuch des Teatro Amazonas
Übernachtung: Hotel Saint Paul, zentral gelegen nahe der Oper oder im ibis Styles Manaus (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

14. Tag: Manaus und das Naturphänomen Treffpunkt der Gewässer

Zwischen Marktleben, Flusswundern und tropischer Großstadt

Im lebendigen Manaus, dem Tor zum Amazonas, entdeckt ihr heute die vielseitige Millionenstadt bei einem ausführlichen Rundgang. Zunächst besucht ihr den traditionsreichen Mercado Municipal Adolpho Lisboa, wo exotische Früchte, duftende Gewürze und beeindruckend große Amazonasfische angeboten werden. Das bunte Treiben zwischen Marktständen und Händlern vermittelt einen authentischen Einblick in den Alltag der Region.

Am Nachmittag unternehmt ihr eine Bootsfahrt zum Treffpunkt der Gewässer. Hier fließen das dunkle Wasser des Rio Negro und das milchig helle Wasser des Rio Solimões nebeneinander her, ohne sich sofort zu vermischen, ein faszinierendes Naturphänomen. Im Anschluss führt euch ein kurzer Spaziergang in ein nahegelegenes Dschungelgebiet, wo ihr mit etwas Glück die seltene Victoria-Regia-Seerose, eine der größten Seerosenarten der Welt, entdecken könnt.

Am Abend bleibt Zeit zur freien Verfügung. Wer möchte, genießt einen Caipirinha mit Blick auf das stimmungsvoll beleuchtete Teatro Amazonas und lässt den Tag entspannt ausklingen.

Aktivitäten: Stadtrundgang durch Manaus, Marktbesuch, Bootsausflug Treffpunkt der Gewässer, kurzer Dschungelspaziergang
Übernachtung: Hotel Saint Paul (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

15. Tag: Mit dem Frachtschiff über den Amazonas nach Santarém

Mit dem Frachtschiff über den Amazonas wie die Einheimischen reisen

Im Hafen von Manaus geht ihr an Bord eines Frachtschiffes. Nachdem verschiedene Güter fachmännisch verstaut wurden, legt das Schiff in Richtung Santarém ab. Diese Fahrt auf dem Amazonas garantiert ein einmaliges, ursprüngliches Abenteuer und zählt für viele zu den eindrucksvollsten Momenten der Amazonas Expeditionsreise.

Übernachtet wird auf dem oberen Hängemattendeck. Der Schiffskoch kümmert sich um die Verpflegung und ihr habt viel Zeit, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Keine Scheu, der Reiseleiter hilft gerne bei der Übersetzung. Lehne dich zurück und beobachte, wie die gewaltige Amazonas-Landschaft langsam an dir vorbeizieht.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Freizeit auf dem Amazonas-Frachtschiff
Übernachtung: Hängematte auf dem Frachtschiff (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen

16. Tag: Von Santarém nach Alter do Chão am Rio Tapajós

Von der Flussexpedition an die Strände der Amazonas-Karibik

Nach der Ankunft in Santarém am Nachmittag begebt ihr euch in den kleinen Ort Alter do Chão am Seitenarm Rio Tapajós. Karibisch anmutende Strände und insbesondere die vorgelagerte Sandinsel Ilha do Amor ziehen Besucher und höchstwahrscheinlich auch dich magisch an.

Vielleicht möchtest du heute einen schönen Abend auf dem kleinen Plaza verbringen, mit leckerem Essen und jeder Menge brasilianischem Flair, spielenden Kindern, Naturschmuck verkaufenden Hippies und nicht selten einer spontanen Livemusik-Einlage.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Freizeit in Alter do Chão
Übernachtung: Hotel Mirante da Ilha, Hotel Beloalter oder in der Pousada Chalé Joana (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

17. Tag: Entspannen und optionale Ausflüge in Alter do Chão

Entspannen, baden und den Amazonas von seiner leichten Seite erleben

Heute kannst du den Tag in Alter do Chão ganz nach deinem Rhythmus gestalten. Begib dich zu einem der Traumstrände oder direkt zur Sandinsel Ilha do Amor, hänge die Beine ins Wasser und genieße einen Caipirinha zu leckeren Pinchos mit Fleisch oder gegrilltem Käse.

Wer es aktiver mag, kann vor Ort optionale Ausflüge buchen. Zur Auswahl stehen unter anderem eine Bootsfahrt auf dem Rio Tapajós, ein Besuch im Tapajós-Naturreservat, ein Abstecher in eine Caboclo-Siedlung oder der Besuch der Ford-Siedlung Belterra. Auch Aktivitäten wie Kayaking, Kanutouren, Sportfischen und Schnorchelausflüge sind möglich.

Aktivitäten: Entspannen an den Traumstränden von Alter do Chão, optionale Aktivitäten
Übernachtung: Hotel Mirante da Ilha, Hotel Beloalter oder in der Pousada Chalé Joana (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

18. Tag: Flug von Santarém nach Belém an die Atlantikküste

Zurück an die Küste und hinein in das koloniale Herz Amazoniens

Verabschiede dich von der Karibik des Amazonas. Gegen Mittag geht euer Flug von Santarém nach Belém in der Bucht Marajó an der Atlantikküste. Belém ist neben Manaus die wichtigste Stadt des brasilianischen Amazonasgebiets. Der Beiname Stadt der Mangobäume beschreibt die von Mangobäumen gesäumten Straßen der Innenstadt treffend.

Am späten Nachmittag macht ihr euch auf in das alte Hafengelände Estação das Docas. Aber keine Sorge, die Zeiten als zwielichtiges Viertel sind längst vorbei. Heute reihen sich hier moderne Geschäfte, Restaurants, die Brauerei Amazon Beer und eine der besten Eisdielen der Stadt aneinander. Ein wunderbarer Ort, um den Tag ausklingen zu lassen.

Aktivitäten: Inlandsflug nach Belém, Freizeit in Belém
Übernachtung: Hotel Princesa Louçã, Hotel Rede Andrade Belem De Docas oder ibis Styles Belém Batista Campos (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

19. Tag: Von Belém auf die Ilha de Marajó

Märkte, Mangobäume und erste Begegnungen mit den Wasserbüffeln

Der alte und ursprünglichste Teil Beléms will entdeckt werden. Vorbei am Teatro da Paz geht es Richtung Hafen zum Fischmarkt und dem berühmten Markt Ver-O-Peso. Hier findest du allerlei Gesundheit aus den Wäldern des Amazonas in Form von Pülverchen, Wurzeln und sogar eingelegten Skorpionen. Das alte Wissen der Schamanen und Kräuterfrauen ist hier noch in beeindruckender Vielfalt präsent.

Anschließend überquert ihr die Bucht Marajó mit der öffentlichen Fähre, um zur Ilha de Marajó, der größten Insel Brasiliens, zu gelangen. Euer Ziel ist das Städtchen Soure. Mangobäume spenden hier Mensch und Tier Schatten, denn es kommt durchaus vor, dass Wasserbüffel durch den Ort schlendern.

Ansonsten grasen die gut angepassten Tiere zusammen mit Zebus in den Sumpfgebieten, umgeben von Flamingos, Papageien, Tukanen, Enten, Fischreihern und roten Ibissen mit ihren auffallend gebogenen Schnäbeln. Am Nachmittag kannst du dich im Dorf umsehen. Viele Bewohner leben vom Fischfang, außerdem ist die Insel Marajó bekannt für ihre Keramikkultur und viel unberührte Natur.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Besuch des Marktes Ver-O-Peso in Belém, Freizeit in Soure auf Ilha de Marajó
Übernachtung: einfache Wasserbüffel-Pousada (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

20. Tag: Strände, Keramik und Fazenda auf Marajó

Zwischen einsamen Stränden, rotem Ibis und traditioneller Keramikkunst

Am Vormittag fährst du mit einem abenteuerlichen Moto-Taxi durch eine Fazenda, wo scharlachrote Ibisse auf den Bäumen sitzen und sich auf Krustentiere stürzen, die im Schlamm auftauchen. Nach etwa 40 Minuten erreichst du den einsamen Strand Caju Una, von wo aus du am Strand entlang zu einem kleinen Fischerdorf mit bunten Häusern läufst, das wegen seiner Abgeschiedenheit noch fast unberührt ist.

Hier bleibt Zeit zum Relaxen, bevor ihr gemeinsam zum Mittagessen an den Palmenstrand Praia Barra Velha weiterfahrt. Der Strand ist ein Favorit der Einheimischen. Strandbars, kaltes Água de Coco, leckere Fischgerichte und Musik bestimmen das Bild.

Nach dem Mittagessen geht es zu Fuß weiter zum Töpfer Ronaldo, der nach traditionellen indigenen Techniken herrliche Keramiken herstellt. Als Werkzeuge dienen unter anderem Wildschwein-Stoßzähne oder Rochenstachel. Sämtliche Stücke stehen auch zum Verkauf.

Nach einer einstündigen Fahrt im Kleinbus steigst du anschließend auf ein Schnellboot um, um dem Fluss Paracauary zu folgen, bis die Gruppe den Anleger einer typischen Büffel-Fazenda erreicht. Von dort geht es weiter bis zum Hauptgebäude der Farm, wo du dein wohlverdientes Abendessen an einer langen Tafel genießt.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Ausflug zum Strand Caju Una
Übernachtung: Büffel-Fazenda mit einfachen Zimmern mit Gemeinschaftsbad (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen

21. Tag: Fazenda-Leben und Naturerlebnisse auf Marajó

Fazenda-Leben, Vaqueiros und Sonnenuntergang über den Weiten der Insel

Den ganzen Tag tauchst du ein in das Leben auf der Fazenda. Vielleicht hast du Lust, gemeinsam mit den Vaqueiros, den brasilianischen Cowboys, durch die Felder der Ranch zu reiten, um die Büffelherden zu ihrem Nachtquartier zu treiben. Das ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ein besonderes Erlebnis.

Optional sind auch Bootsausflüge durch die kleinen Kanäle der größten Flussinsel der Welt möglich, um Kaimane und Tukane zu beobachten sowie Açai- und Maniok-Plantagen zu besuchen. Dein Tag endet nach einem romantischen Sonnenuntergang mit einem herzhaften Abendessen auf der Farm.

Hinweis: kein Einzelzimmer möglich
Aktivitäten: Freizeit auf der Farm mit optionalen Ausflugsmöglichkeiten
Übernachtung: Büffel-Fazenda mit einfachen Zimmern mit Gemeinschaftsbad (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

22. Tag: Rückkehr von der Ilha de Marajó nach Belém

Letzte Inselmomente und stimmungsvoller Abschied in Belém

Vor dem Frühstück begleitest du die Vaqueiros zum Melken, um anschließend beim typischen Farmfrühstück die frische Büffelmilch zu probieren. Danach geht es unter fachkundiger Anweisung zum Büffelreiten auf die Felder der Farm. Die besonders ruhigen Reittiere werden mit einem Nasenring geführt. Alternativ wird eine weitere Bootstour durchgeführt.

Am Nachmittag kommt ihr mit dem Boot zurück nach Belém. Am Abend lohnt sich ein Besuch an den Docks in einer Tanzbar, um das Ende dieser intensiven Reise gebührend zu feiern. Auf die gemeinsamen Erlebnisse stößt man am besten mit einem frischen brasilianischen Caipirinha an.

Aktivitäten: Büffelreiten, Freizeit am Abend in Belém
Übernachtung: Hotel Princesa Louçã, Hotel Rede Andrade Belem De Docas oder ibis Styles Belém Batista Campos (oder ähnliche Unterkunft)
Mahlzeiten: Frühstück

23. Tag: Abschied in Belém und Ende der Amazonas Expeditionsreise

Abschied von einer außergewöhnlichen Amazonas Expeditionsreise

Nun heißt es Abschied nehmen von neuen Freunden und einer intensiven Amazonas Expeditionsreise, die jedem noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Frühstück wirst du zum Flughafen von Belém gebracht.

Beachte auch die individuellen Verlängerungsmöglichkeiten. Gerne helfen wir dir bei der Buchung von Zusatznächten in Belém oder bei der Planung einer weiteren Tour. Es lohnt sich.

Aktivitäten: Tourende
Mahlzeiten: Frühstück

Optionale Ausflüge und Vortouren zur Amazonas Expeditionsreise

City Tour Lima (optional)

Nutze deinen Aufenthalt in Lima für eine geführte Stadttour durch die peruanische Hauptstadt. Entdecke historische Plätze, koloniale Architektur und das moderne Viertel Miraflores.

  • Dauer: ca. 4 Stunden
  • Sprache: deutschsprachig, privat
  • Highlights: Plaza de Armas, Miraflores, Kathedrale, Katakomben
  • Eintritte: nicht inklusive
  • Preis: ca. 120 USD bis 200 USD (je nach Variante)

4-tägige Vortour: Cuzco und Machu Picchu

Wenn du bereits in Peru bist, solltest du dir Cuzco und den legendären Machu Picchu nicht entgehen lassen. Diese Vortour ergänzt deine Amazonas Expeditionsreise perfekt.

Mehr Details zur Vortour ansehen

  • 2026: 650 EUR pro Person (Einzelzimmer-Zuschlag 60 EUR)
  • 2027: 750 EUR pro Person (Einzelzimmer-Zuschlag 80 EUR)

5-tägige Vortour: Cuzco, Machu Picchu und Inka Trail (KM 104)

Diese intensivere Variante verbindet die Highlights rund um Machu Picchu mit einer Teilstrecke des berühmten Inka Trails. Ideal für alle, die ihre Reise noch aktiver gestalten möchten.


Mehr Details zur Vortour ansehen

  • 2026: 1.035 EUR pro Person (Einzelzimmer-Zuschlag 85 EUR)
  • 2027: 1.100 EUR pro Person (Einzelzimmer-Zuschlag 100 EUR)

Termine

2026

  • 18.03.2026
  • 13.05.2026
  • 15.07.2026
  • 07.10.2026
  • 04.11.2026

2027

  • 06.01.2027
  • 17.03.2027
  • 26.04.2027
  • 07.07.2027
  • 04.08.2027
  • 03.11.2027
Hinweis: Begrenzte Termine, frühzeitige Buchung empfohlen.

Häufige Fragen zur Amazonas Expeditionsreise

Ist diese Amazonas Expeditionsreise eine klassische Rundreise?

Nein. Diese Reise ist bewusst als echte Expedition konzipiert und führt dich in touristisch kaum erschlossene Regionen des Amazonas. Statt Komfort und festen Abläufen stehen authentische Erlebnisse, Natur und Begegnungen im Vordergrund. Flexibilität und Offenheit sind daher wichtiger Bestandteil dieser Reise.

Wie läuft die Amazonas Expeditionsreise tatsächlich ab?

Diese Amazonas Expeditionsreise ist keine klassische Rundreise, sondern ein echtes Abenteuer durch abgelegene Regionen Südamerikas. Insgesamt werden rund 2.400 Kilometer in etwa 22 Tagen zurückgelegt – mit Flugzeug, Boot, Bus, Frachtschiff und zu Fuß.

Das bedeutet konkret:

  • mehrere Stunden Bootsfahrt pro Tag möglich (teilweise 5 bis 10 Stunden)
  • lange Fahrtstrecken auf einfachen Straßen oder Flüssen
  • Wechsel zwischen verschiedenen Transportmitteln

Gerade im Manu- und Tambopata-Nationalpark sowie auf der Strecke von Peru über Bolivien bis nach Brasilien sind längere Etappen Teil der Reise. Auch auf dem Frachtschiff von Manaus nach Santarém ist Geduld gefragt.

Wetterbedingungen, Wasserstände oder organisatorische Gegebenheiten können den Ablauf jederzeit beeinflussen. Änderungen im Reiseverlauf sind daher möglich und Teil des Expeditionscharakters.

Der Reiseleiter wird versuchen, längere Strecken durch Tierbeobachtungen oder Besuche bei lokalen Gemeinschaften aufzulockern. Dennoch gehört es zu dieser Reise dazu, auch einmal längere Zeit unterwegs zu sein.

Du reist bewusst wie die Einheimischen:

  • mit öffentlichen Bussen und Booten
  • auf Ladeflächen von Pick-ups
  • auf einem typischen Amazonas-Frachtschiff

Die Unterkünfte sind einfach und landestypisch, oft jedoch die besten vor Ort verfügbaren. Mahlzeiten werden in lokalen Restaurants und einfachen Unterkünften eingenommen – nicht in internationalen Hotels.

Genau diese Ursprünglichkeit macht den besonderen Reiz der Amazonas Expeditionsreise aus.

Für wen ist die Amazonas Expeditionsreise geeignet?

Diese Reise eignet sich besonders für:

  • Abenteuerlustige Reisende
  • Natur- und Tierliebhaber
  • Menschen, die authentisch reisen möchten
  • Reisende, die kleine Gruppen bevorzugen

Für wen ist diese Reise nicht geeignet?

Weniger geeignet ist diese Amazonas Expeditionsreise für:

  • Reisende mit hohen Komfortansprüchen
  • klassische Pauschalurlauber
  • Personen, die empfindlich auf Hitze und Luftfeuchtigkeit reagieren
  • Menschen, die keine körperliche Aktivität möchten

Wie anstrengend ist die Amazonas Expeditionsreise wirklich?

Die Reise ist moderat bis anspruchsvoll. In rund 22 Tagen werden etwa 2.400 Kilometer zurückgelegt, mit Boot, Bus, Flug, Frachtschiff und zu Fuß. Besonders im Manu- und Tambopata-Nationalpark können mehrere Stunden täglich im Boot verbracht werden.

  • mehrere Stunden Bootsfahrten pro Tag möglich
  • hohe Luftfeuchtigkeit und tropisches Klima
  • einfache Unterkünfte im Dschungel

Welche körperlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Du solltest über eine normale körperliche Verfassung verfügen. Wichtig ist:

  • Trittsicherheit bei Wanderungen (2 bis 3 Stunden)
  • Belastbarkeit im tropischen Klima
  • Eigenständiges Tragen deines Gepäcks (ca. 150 Meter)

Wie komfortabel sind Unterkünfte und Transportmittel?

Die Unterkünfte sind einfach und landestypisch, teilweise sehr ursprünglich. Du übernachtest unter anderem in Dschungel-Lodges, einfachen Gästehäusern oder auf einem Frachtschiff in einer Hängematte.

Auch die Transportmittel sind Teil des Abenteuers:

  • Expeditionsboote auf Flüssen
  • Pick-ups und Kleinbusse auf unbefestigten Straßen
  • Frachtschiff auf dem Amazonas

Wie sieht ein typischer Reisetag aus?

Die Tage sind abwechslungsreich und kombinieren Transport, Naturerlebnisse und Begegnungen. Du bist regelmäßig unterwegs, hast aber auch Zeit für Beobachtungen, Gespräche und spontane Erlebnisse. Gerade diese Mischung macht den Charakter der Amazonas Expeditionsreise aus.

Kann sich der Reiseverlauf kurzfristig ändern?

Ja. Änderungen sind aufgrund von Wetter, Wasserständen, organisatorischen Gründen oder lokalen Gegebenheiten jederzeit möglich. Gerade im Amazonas gehört Flexibilität zum Reiseerlebnis dazu.

Welche Tiere kann man während der Reise sehen?

Mit etwas Glück kannst du zahlreiche Tiere in freier Wildbahn beobachten:

  • Affen, Faultiere und Kaimane
  • Tukane, Aras und viele weitere Vogelarten
  • mit Glück auch Tapire oder andere seltene Tiere

Die Tierbeobachtung hängt immer von Wetter, Jahreszeit und etwas Glück ab.

Wie sehen die Mahlzeiten während der Reise aus?

In Städten wird in lokalen Restaurants gegessen. Im Dschungel erwartet dich meist:

  • reichhaltiges Frühstück
  • einfaches Mittagessen (teilweise unterwegs)
  • warmes Abendessen mit mehreren Gängen

Auf dem Frachtschiff werden einfache, aber sättigende Mahlzeiten serviert.

Wie groß ist die Reisegruppe?

Die Gruppe besteht aus mindestens 4 und maximal 12 Teilnehmern. Dadurch bleibt die Reise persönlich, flexibel und intensiv.

Ist die Amazonas Expeditionsreise sicher?

Die Reise ist gut organisiert und wird von erfahrenen Guides begleitet. Dennoch bewegst du dich in abgelegenen Regionen, daher gehört ein gewisses Maß an Abenteuer und Eigenverantwortung dazu.

Benötige ich Impfungen für die Amazonas Reise?

Ja, eine Gelbfieberimpfung. Diese muss vor Ort durch den Impfpass nachgewiesen werden. Bitte wende dich an den Tropenmediziner denes Vertrauens.

Ist eine Auslandskrankenversicherung notwendig?

Ja, eine Auslandskrankenversicherung ist für die Teilnahme verpflichtend.

Kann ich die Amazonas Expeditionsreise mit einer Vortour kombinieren?

Ja, besonders beliebt ist die Kombination mit einer Vortour nach Cuzco und Machu Picchu. Diese ergänzt die Amazonas Expeditionsreise ideal:

Zur Vortour Cuzco & Machu Picchu

Was muss ich bei Inlandsflügen in Peru beachten?

Ausländische Reisende sind von der Steuer für Inlandsflüge befreit, sofern sie eine internationale Ticketnummer (ITN) vorweisen können. Wird diese nicht rechtzeitig eingereicht, fällt die Steuer zusätzlich an.

Welche Einreisebestimmungen gelten für Peru, Bolivien und Brasilien?

Bitte informiere dich vor deiner Reise über die aktuellen Einreisebestimmungen und Sicherheitshinweise der jeweiligen Länder. Offizielle Informationen findest du beim Auswärtigen Amt:

Österreichische Abenteurer finden ihre Einreisebestimmungen beim Bundesministerium von Österreich und unsere Reisefreunde aus der Schweiz unter dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA. Abenteurern aller anderer Nationalitäten senden wir die entsprechenden Einreisebestimmungen gerne zu.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Du hast weitere Fragen? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere FAQs.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters sowie die AGB der traveljunkies GmbH als Vermittler. Unsere AGB findest du hier.

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